„CSU vor Ort bei den Senioren“

Landrat Hubert Hafner im Gespräch mit Rudi Hammerdinger.

Zahlreiche Gäste durfte die örtliche CSU willkommen heißen zum Seniorennachmittag in Günzburg. Bei Krapfen und Kaffee wurden nette Gespräche geführt. Landrat Hubert Hafner und die stellvertretende Landrätin Cilli Ruf suchten das persönliche Gespräch mit den Gästen.

Ebenso nahmen die Seniorinnen und Senioren viele Informationen über die erfolgreiche Seniorenarbeit der örtlichen CSU mit nach Hause.

Die Orts- und Fraktionsvorsitzende Dr. Ruth Niemetz stellte den Sozialbereich aus dem neuen Wahlprogramm vor.

Mit dem Antrag zur Neukonzeption des Alten- und Pflegeheims der Heiliggeist Spitalstiftung aus dem Jahre 2010 durch den Altenheimreferenten Peter Lang sei man der Zeit weit voraus gewesen. Seitdem seien nämlich die gesetzlichen Änderungen bekannt gewesen, dass der Einzelzimmeranteil bis 2016 auf 75 % angehoben werden muss. Aber leider sei dieser Antrag bei der Stadt bis jetzt brachgelegen. Auch die Ausweitung des Angebots im Altenheim mit einer geeigneten Demenz-Station sei ungehört geblieben. „Unsere Fraktion wartet sehnsüchtig auf konkrete Planungen, weil die Zeit allmählich davonläuft.“, erläuterte Ruth Niemetz.
Als weiterer Schwerpunkt aus dem Wahlprogramm berichtete sie über den Generationen übergreifenden Treffpunkt in der Innenstadt, für den die CSU-Fraktion kürzlich den Antrag auf den Weg gebracht hatte.

„Es ist traurig, dass es etliche Kinder und Jugendliche gibt, die tagsüber allein sind, und dass es viele Ältere gibt, die ebenfalls sehr allein sind.

Daher wollen wir Jung und Alt z.B. zu einem gemeinsamen warmen Mittagessen, zur gemeinsamen Freizeitgestaltung und zum Erfahrungsaustausch zusammenbringen.“
Die CSU bedankte sich herzlich für die befruchtende Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat bei deren anwesendem Vorsitzenden Georg Bucher. Die Senioren hätten mit diesem Gremium starke Fürsprecher in der Stadt etabliert, das die CSU nachhaltig unterstützen werde.
Weiterhin sind als Ziele im Wahlprogramm die Optimierung des ÖPNV, die Verbesserung der Begehbarkeit der Innenstadt und mehr Ruhezonen in der Altstadt genannt. >„Wir brauchen mehr Sitzgelegenheiten mit Begrünung, die kostenlos genutzt werden können.“, betont Ruth Niemetz.
Der Dank galt all den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Stadtratsliste, die als Helferinnen und Helfern des Nachmittags fleißig unterwegs waren.
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