Notwendiger Rückschnitt am Naturdenkmal Linde am Scherisberg

Linde am Scherisberg (Foto: Untere Naturschutzbehörde)
An der alten Linde am Scherisberg in Günzburg muss in den nächsten Tagen eine mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmte Schnittmaßnahme durchgeführt werden. Die Linde wurde bereits 1939 – basierend auf Reichsnaturschutzgesetz – als Naturdenkmal ausgewiesen.

Der Rückschnitt wird durch einen hierfür qualifizierten Bauhofmitarbeiter der Stadt Günzburg ausgeführt. Die Linde hat einen nicht behandelbaren Pilzbefall (Brandkrustenpilz) am Stammfuß. Es wird eine Pflanzenvitalisierung in Form einer Mykorrhiza-Impfung durchgeführt. Zum langfristigen Erhalt des imposanten Baumes und zur Verkehrssicherheit ist ein stärkerer Rückschnitt der Krone (ca. 1 Drittel) zur Entlastung unumgänglich. Die arttypische Form des Baumes wird dabei nach Möglichkeit erhalten.

Wegen der Lage des Naturdenkmals an der Ichenhauser Straße/ Scherisberg kommt es zu kurzfristigen Straßensperrungen im Arbeitsbereich. Das Landratsamt bittet um Verständnis.
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