Wir machen uns stark für Frauen.

Stadtpfarrer Christoph Wasserrab und Christine Wachter
FRIEDVOLL GERECHT!

Beginn der Jahreshauptversammlung des Kath. Deutschen Frauenbund Günzburg fanden sich die Frauen zum Gottesdienst in St. Martin ein. Der neu ernannte Geistliche Beirat Christoph Wasserrab und das Vorstandsteam gestalteten die Messe laut dem neuen Jahresthema des KDFB „LebZeiten“.
Im gutbesuchten Pfarrheim wurde ein kurzer Rückblick zum letzten Jahresthema „FRIEDVOLL GERECHT“ vorgetragen. Weiterhin berichtete Christine Wachter über die vielfältigen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wie die Ökumenische Feier des Weltgebetstages, das beliebte Frauenfrühstück in Thannhausen, sowie über die Ausflüge ins Freilichtmuseum Beuren und Bad Urach.
Vorträge über „Kunststoffe-Fluch oder Segen“ und „Was geschieht nach dem Tod" wurden zahlreich besucht. Ein besonderes Highlight war die Frauenwallfahrt der Zweigvereine in die Günzburger Frauenkirche und um 22Uhr die Nacht der Lichter.
Bundesweit wurden von Frauenbundfrauen Unterschriften zu mehr Rentengerechtigkeit für Mütter gesammelt und der ZV Günzburg konnte 170 Unterschriften an die Bundespolitik weiterleiten.
Sparsames Wirtschaften und größere Spenden war das Thema des Kassenberichtes von Hannelore Lukas. Es ging Spenden an die Psychologische Beratungsstelle zur Unterstützung „Kinder mit krebskranken Eltern“ und an Stadtpfarrer Christoph Wasserrab für ein Flipchart für die Gruppenarbeit im Pfarrheim St Martin.
Die Revisorinnen Martina Haltmayer und Gabriele Ritzler lobten die sehr gute Kassenführung und empfahlen den Mitgliedern die Entlastung des Vorstandsteams, was einstimmig geschah.
Die Vertreterin der Eltern Kind Gruppen Monika Bossmanns berichtete über die 25 jährigen Jubiläumfeier der Gruppen im Sommer 2014. Der Bedarf an Angebote für Eltern Kind Gruppen des KDFB ist wieder angestiegen. Es gibt jeweils in St. Martin und in Reisensburg Eltern Kind Gruppen.
Es gab einen Antrag für mehr Öffentlichkeitsarbeit des Zweigvereines mit dem Vorschlag, sich im Internet mit einer eignen Homepage zu präsentieren, um ihre Mitglieder vor Ort besser und umfangreicher informieren zu können. Vor allem junge Frauen informieren sich heutzutage über die modernen Informationswege. Der Diözesanverband Augsburg bietet dieses Angebot für Zweigvereine an, dass leider zu wenig genutzt wird.
Zum Abschluss des Abends berichteten Margret Färber und Gabriele Ritzler von der Entstehung der Broschüre „Zwischenhalt – Himmelszeichen“. Von der ersten Idee, die bei einer gemeinsamen Zugfahrt nach Augsburg sich entwickelte, bis hin zum druckfertigen Produkt. Sie bedankten sich bei den Mitgliedern des Frauenbunds, die durch ihre ideelle und finanzielle Unterstützung das Projekt unterstützt haben.

Foto: Ursula Imminger
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