Weihnachtsmarkt beendet

Oberbürgermeister Gerhard Jauernig: „Markt war voller Erfolg“



Günzburg. Mit dem Weihnachtsbauernmarkt am Morgen und nahezu idealem Glühwein-Wetter am Abend endete am Samstag die zweite Günzburger Altstadtweihnacht. An allen vier Tagen hatten die Organisatoren ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Neben dem „Tag der Schulen und Kindergärten“ am 4. Dezember und dem Nikolausmarkt am 5. Dezember sorgte auch die SterneNacht am 6. Dezember für anhaltende Besucherströme im Dossenbergerhof. Jetzt hat Oberbürgermeister Gerhard Jauernig ein Fazit gezogen.

„Bereits mit der ersten Günzburger Altstadtweihnacht 2012 waren all unsere Erwartungen übertroffen worden“, sagt der Rathauschef. „Es freut mich sehr, dass wir an diesen Erfolg anknüpfen konnten.“ Der neue Standort im Dossenbergerhof werde sehr gut angenommen, so der OB. Sehr „familiär und gemütlich“ charakterisiert er den Markt. „Die heimelige Atmosphäre ist einfach ideal.“ Dazu tragen auch die gemütlichen Hütten bei, sagt der Rathauschef. In den vergangenen zwei Jahren hat der städtische Bauhof fünfzehn Buden gebaut, die den Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Der Rathauschef dankte dem verantwortlichen Team im Rathaus für die Organisation des viertägigen Vorweihnachtsevents. Organisiert wird die Günzburger Altstadtweihnacht von Kulturamtsleiter Peter Bannwarth, Ordnungsamtsmitarbeiter Siegfried Miller sowie von den Mitarbeiterinnen der Servicestelle W.I.R., Daniela Rossmanith und Sabrina Schmidt. Wirtschaftsbeauftragte Beate Agemar zeichnet gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung Günzburg e.V. für die SterneNacht verantwortlich.

Der OB dankte außerdem den teilnehmenden Vereinen für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt. Gemeinsam mit ihnen war im vergangenen Jahr ein neues Konzept für den Weihnachtsmarkt erarbeitet worden. Seitdem firmiert der Markt unter dem Titel „Günzburger Altstadtweihnacht“. Ziel war es, verstärkt Eltern mit ihren Kindern anzusprechen und mit flankierenden Veranstaltungen wie Nikolausmarkt, Adventskalender am Rathaus und SterneNacht die gesamte Altstadt einzubinden.

„Mit dem neuen Weihnachtsmarkt tragen wir zu einer weiteren Belebung der Innenstadt bei“, so das Urteil des Oberbürgermeisters. Das Konzept, den Markt auf vier Tage zu begrenzen und ausschließlich lokale und regionale Anbieter zu verpflichten, deren „Angebot auch wirklich etwas mit Weihnachten zu tun hat“, sei aufgegangen. Grundsätzlich solle im kommenden Jahr am bestehenden Konzept festgehalten werden, lautet sein Ratschlag. „Ob man den Markt – wie von einigen Seiten gewünscht – um einen Tag verlängern sollte, werden die Beteiligten bei einer gemeinsamen Nachbesprechung klären“, versprach der OB. Diese wird voraussichtlich im Januar stattfinden.
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