Städtische Anlagen werden auf Vordermann gebracht

Die Stadt Günzburg will die städtischen Anlagen aus ihrem Winterschlaf wecken. Foto: Sabrina Schmidt/ Stadt Günzburg.

Am Freitag beginnen in dem Bürgerpark die Auslichtungsarbeiten



Günzburg. Die Stadt Günzburg will den städtischen Anlagen zwischen der Altstadt und Reisensburg neues Leben einhauchen (die GZ berichtete). Die Arbeiten dazu beginnen am Freitag. „In einem ersten Schritt werden wir den Bereich rund um den Wegestern auslichten“, berichtet Stadtbaumeister Georg Dietze. Dort haben in den vergangenen Jahrzehnten Bäume und Sträucher die Oberhand gewonnen. Jetzt werden sie zurückgeschnitten beziehungsweise – wo erforderlich – gefällt.

„Unser Ziel ist es, den Wald innerhalb des Ovals dieses Wegesterns auf einen hainartigen Bestand zurückzuführen“, erklärt Dietze. Im kommenden Frühjahr werden dann die Wege rund um den Wegestern hergestellt und die Bepflanzungen vorgenommen.

Vor kurzem wurde die Maßnahme bei einem Ortstermin einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. „Obwohl das Wetter mehr als zu wünschen übrig ließ, war die Veranstaltung gut besucht. Das zeigt uns, dass die städtischen Anlagen für die Bürgerschaft von Bedeutung sind“, so der Stadtbaumeister.

Für das Projekt, das die regionale Entwicklungsstrategie „Schwäbisches Donautal“ unterstützt, gibt es eine Förderung durch das Leader-Programm der Europäischen Union in Höhe von 150000 Euro. Weitere Zuschüsse hat die Stadt bei der Landesstiftung, dem Landesamt für Denkmalpflege, dem Bezirk Schwaben und dem Landkreis Günzburg beantragt.

Im Leader-Projekt sind als Ziele festgehalten: Erhaltung und Wiederherstellung des kulturellen Erbes, Stärkung der Naherholung, Wecken eines bürgerschaftlichen Engagements, Vernetzung der Vereine und Gruppierungen und Stärkung des Tourismus.
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