Professor Dr. Claus Hipp: :Werde am Beispiel unserer Familie aufzeigen, wie wir dazu kamen uns für Nachhaltigkeit zu engagieren- Vortrag am 19. Mai im Forum am Hofgarten- Ein Interview

Professor Dr. Claus Hipp kommt zu einem Vortrag nach Günzburg (Foto: Firma Hipp)
Im Rahmen der Günzburger Nachhaltigkeitswochen gibt es ja wie berichtet unter den vielen tollen und Interessanten 20 Programmpunkten zwei Highlights. Eines davon wird der Vortrag zum Thema Nachhaltigkeit mit Professor Dr. Claus Hipp sein. Professor Dr. Hipp hat Wurzeln die nach Günzburg reichen.Auch Musikalisch ist Dr. Claus Hipp im Münchener Behördenorchester. Am 19. Mai kommt der Unternehmer nach Günzburg zu einem Vortrag ins Forum am Hofgarten. Über den Vortrag, was dieBesucher erwartet habe ich mit Herrn Professor Dr. Claus Hipp ein Interview geführt

Thomas Rank: Sie kommen zu einem Vortrag nach Günzburg zum Thema Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung. Auf was für Einzelthemen werden sie in dem Vortrag eingehen?

Professor Dr. Claus Hipp: Da werde ich über Landwirtschaft, über Bildung und Zukunftsaussichten der heutigen jungen Generation reden.


Thomas Rank: Sie stehen für ethisches Ökologisches Handeln in ihrem Unternehmen. Was kann man sich
darunter Konkret vorstellen?

Professor Dr. Claus Hipp:All unser Handeln und Tun im Unternehmen muss unter dem Gesichtspunkt der Auswirkung auf die Zukunft gesehen werden.


Thomas Rank: Sie sind von Bundesminister Sigmar Gabriel in die von ihm ins Leben gerufene Naturallianz , berufen worden, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt einsetzt? Was kann man sich darunter vorstellen?

Professor Dr. Claus Hipp:Das ist der Erhalt von Lebensräumen, von Pflanzen und Tieren. Die Artenvielfalt ist die größte Sicherheit, wenn das Gleichgewicht in der Natur gestört wird.

Thomas Rank: Sie erhielten Unterricht in Oboe und Englischhorn, machen sie heute noch Musik?

Professor Dr. Claus Hipp: Auch heute spiele ich noch im Münchner Behördenorchester zweite Oboe und dazu gehört auch vereinzelt die Engl. Horn Stimme zu spielen.



Thomas Rank: Die Wurzeln ihres Großvaters führen sie nach Günzburg. Inwiefern liegen hier die Wurzeln in der großen Kreisstadt?

Professor Dr. Claus Hipp: Schon unter Kaiser Ferdinand II wurden meine Vorfahren aus Ungarn als Kaiserliche Beamte nach Günzburg geschickt. Das war 1531. Mein Großvater zog als junger Handwerker nach Pfaffenhofen. Innerhalb der Familie wurden Geschichten aus der Günzburger Zeit weiter erzählt und somit am Leben erhalten.



Thomas Rank: Sie haben eine Ausbildung an der staatlich anerkannten Malschule Heinrich Kropp in München absolviert. Woher kam der Wunsch zu malen?

Professor Dr. Claus Hipp:Der Wunsch zu malen steckte in mir schon und mein Vater hat sein erstes Geld mit von ihm gemalten Bildern verdient.
Eine der ältesten Günzburger Stadtansichten stammt von meinem Ururgroßvater.


Thomas Rank: Sie haben für Ihre Kunstwerke den Franz Kafka Kunspreis Prag erhalten, waren sie überrascht?

Professor Dr. Claus Hipp: Der Franz Kafka Kunst Preis in Prag war für mich überraschend und hat mich gefreut.

Thomas Rank: Malen sie heute noch viel, oder lässt das die Zeit nicht mehr zu?

Professor Dr. Claus Hipp:Das Malen und das Unterrichten ist auch heute noch ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.

Thomas Rank Sie eröffnen in Günzburg auch eine Ausstellung ihrer Werke. Wie viele Werke werden sie nach Günzburg mitbringen?

Profesoor Dr. Claus Hipp Es werden 24 Bilder ausgestellt.

Thomas Rank: Was darf der Besucher /in von Ihrem Vortrag erwarten?

Professor Dr. Claus Hipp:Werde am Beispiel unserer Familie aufzeigen, wie wir dazu kamen uns für Nachhaltigkeit zu engagieren
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 17.05.2014
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