Pater George wieder in Deutschland

Fünfzig Kühe für besonders arme Familien
Nach zehn Jahren pastoraler Arbeit in Deutschland, davon die Hälfte in der Gemeinde Bibertal, einer kurzen Rückkehr zu seinem Orden in Indien, folgten für Pater George Aranchery sieben Jahre in Tanzania im östlichen Afrika. Auch hier begleitete ihn der Förderverein „Bibertal hilft“ mit finanzieller Unterstützung. Für einige Monate ist er in das Bistum Augsburg zurück gekehrt um als Kaplan den Pfarrer von Pöttmes bei Aichach zu unterstützen.

In einem Brief an den Bibertaler Förderverein berichtet der im Orden der heiligen Teresia von Lisieux lebende Priester von Dorfbewohnern in deren Augen Freude und Zuversicht zu lesen sei. Mit Gottes Gnade und Geld der Unterstützer konnten drei Kirchen (Gebethallen), eine Mehrzweckhalle, ein Haus für den Priester und zwanzig Brunnen für die Dorfbewohner geschaffen werden. Schüler und Studenten bekamen Stipendien für ihre Ausbildung.

Zwei Projekte erfuhren die besondere Unterstützung des Bibertaler Fördervereins: Für besonders arme Menschen wurden zwischenzeitlich fünfzig Kühe beschafft und vier Häuser konnten mittels Solaranlagen mit Strom versorgt werden. Darüber informierte der Vereinsvorsitzende Lorenz Dirr bei der jüngsten Vorstandssitzung. Um ein Wiedersehen mit dem beliebten Priester zu ermöglichen, wird in der zweiten April-Hälfte an einem Nachmittag zu Kaffee und Kuchen nach Bühl ins Gasthaus Traube geladen werden. Pater Georg wird dann selbst über seine Arbeit berichten.
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