Niedeckens BAP kommen am 5. Dezember nach Gersthofen | Der Kartenvorverkauf hat begonnen

Niedeckens Bap kommen nach Gersthofen (Foto: Tina Niedecken)
Das Interesse an der in einer Woche beginnenden Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz ist so groß, dass weitere 8 Zusatztermine vergeben wurden. Hinter den Kulissen gab es bei den Veranstaltern in den letzten Wochen ein ordentliches Gerangel um diese letzten Termine und am Schluss gehörte die Stadthalle Gersthofen zu den Gewinnern.


Am 5. Dezember 2016 gibt es nun in der Stadthalle Gersthofen das Konzert bei dem die lange und großartige Karriere der Band um den Frontmann Wolfgang Niedecken noch einmal ausführlich gefeiert wird. Dabei dürfen die beliebtesten Lieder der Zeit zwischen 1976 und 2016 erwartet werden, ob sie nun „Kristallnaach“, „Do kanns zaubre“ oder „Verdamp lang her“ heißen.
Damit auch genügend Platz für alle Fans ist, wird es ein unbestuhltes Konzert. Karten gibt es an allen bekannten Kartenvorverkaufsstellen zum Preis von 47,90 €.

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Im Juni 1976 verabredeten sich ein paar Jungs aus der Kölner Südstadt um ein paar Songs der Stones, Kinks und von Bob Dylan nachzuspielen.

Aus einem lockeren Zusammenschluss wurde eine Band und aus nachgespielten Liedern ihrer Helden wurden eigene Songs mit selbstgetexteten kölschen Texten. Der erste davon hieß: „Helfe, kann dir keiner“. „Anna“ und „Jraaduss“ ließen nicht lange auf sich warten und schließlich überredete jemand die Band zum ersten Auftritt.

Nun musste allerdings noch ein Bandname her. Da Sänger Wolfgang Niedecken den Spitznamen „Bapp“ hatte, war dieser schnell gefunden. Man musste nur das zweite „P“ weglassen und BAP in Großbuchstaben schreiben, fertig war ein Markenzeichen, das längst nicht mehr aus der deutschen Rock-Landschaft wegzudenken ist.

18 Studio-, 6 Live- und 4 Niedecken-Solo-Alben später ist die, inzwischen komplett neue Band um den Sänger/Texter Niedecken mit einem Jubiläums-Programm unterwegs sein, das die beliebtesten Songs dieser 40-jährigen Erfolgsgeschichte auf die Bühne bringt. Das Motto stammt auch von der Band: „Verdamp lang her“.
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