Martin Schmitt:“ Ich werde in Burgau ein Abend mit Klavier-Musik,Kabarett und Entertainment bieten- Ein Interview mit dem Musiker und Kabarettisten"

Pianist Martin Schmitt kommt am 16. Dezember nach Burgau (Foto: Sylvia Sivi)
Seine ersten Auftritte hatte er 1984 in der Münchener Club Szene als Boogie-und Blues Pianist. Seitdem ging seine Karriere steil nach oben. Er stand mit Größen wie Chuck Berry, Jerry Lee Lewis und vielen anderen auf der Bühne. In diesem Frühjahr feierte er unter anderem mit der Spider Murphy Gang und vielen anderen in der ausverkauften Münchener Philharmonie sein 30 jähriges Bühnenjubiläum. Er hatte eine ausverkaufte Russlandtournee Konzerte in China und ist
Sonderpreisträger des Schwarzwald Musik Festivals.Die Allgäuer Zeitung titulierte ihn als ein Stück Bayerns. Martin Schmitt kommt mit seinem Programm am 16. Dezember in die Burgauer Kapuzinerhalle.

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Thomas Rank:“Martin Schmitt ist ein Stück Bayern.“ schrieb die Allgäuer Zeitung. Was geht in einem vor, wenn man das erfährt?

Martin Schmitt:Das macht einen stolz und ich freue mich über so eine Einschätzung.

Thomas Rank: Wann wuchs der Wunsch, Piano zu spielen?

Martin Schmitt:Nachdem ich mit 13 Jahren zuerst die Schallplattensammlung meines Vaters und dann seine Orgel in Beschlag genommen habe, bekam ich von meinen Grosseltern ein Klavier geschenkt. Dann kam die Blues-und-Boogie-Initialzündung.

Thomas Rank: Was verbinden sie mit Boogie Woogie?

Martin Schmitt:Kraft, Energie, Freude, Lebenslust, Drive, Groove

Thomas Rank:Sie waren unter anderem mit Chuck Berry, Jerry Lee Lewis und vielen anderen auf der Bühne. Wie schafft man das?

Martin Schmitt:Indem man im Lauf der Jahre ein Netzwerk aus Musikern und Veranstaltern auf die Beine stellt und versucht, aus seiner Leidenschaft heraus etwas musikalisches auf die Beine zu stellen, was andere ansteckt.

Thomas Rank:Können sie von den Stars etwas erzählen?

Martin Schmitt:Das würde den Rahmen dieses Inteviews sprengen. Nur soviel: mit den meisten Musikern, mit denen ich zusammen spielen durfte, hatte ich in musikalischer Hinsicht große Freude und oftmals ist es eine Begegnung gewesen, die ebenso in menschlicher Hinsicht eine Bereicherung war. Von den Freuden des gemeinsamen feierns einmal ganz abgesehen...

Thomas Rank: Sie machen auch Kabarett. Wie verbinden sie ihre Musik und Kabarett?

Martin Schmitt:In dem ich versuche, nicht nur die Moderationen kabarettistisch zu gestalten, sondern (neben den ernsthaften) eben auch humoristische Texte in das Programm einfliessen lasse.

Thomas Rank: Sie haben im April unter anderem mit der Spider Murphy Gang ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum gefeiert. War das für sie etwas besonderes?

Martin Schmitt:Die Spiders waren eine großartige Bereicherung des Abends. Über ihr Kommen und ihren Auftritt habe ich mich unglaublich gefreut. In menschlicher Hinsicht sind diese Männer eine ebenso große Freude. Genauso wie auch die anderen Protagonisten dieses Abends, Claudia Koreck, Bodo Wartke, Joja Wendt, Axel Zwingenberger, Torsten Goods und Mark Mast mit der Bayerischen Philharmonie.

Thomas Rank: Ihre Musik war Bestandteil des Thrillers“ Im Visier des Bösen“ mit Klaus Maria Brandauer. Wie kommt man zu der Ehre?

Martin Schmitt:Das lief über eine Zusammenarbeit mit dem Komponisten Gerd Wilden.

Thomas Rank: Was machen sie auf der Bühne lieber. Musik oder Kabarett?

Martin Schmitt:Ich mache beides gerne.

Thomas Rank: Sie kommen in die Burgauer Kapuzinerhalle. Auf was dürfen sich die Besucher freuen?

Martin Schmitt:Auf eine Abend mit viel Klavier-Musik, Kabarett und Entertainment.

Thomas Rank: Was möchten sie den Menschen mit Ihrer Musik geben?

Martin Schmitt:Einen auf anspruchsvollem Niveau unterhaltsamen Abend, der sie aus dem Alltag entführt. Wenn die Zuhörer aus dem Konzert gehen und sagen: das war ein toller Abend, habe ich mein Ziel erreicht.
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