Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer als Herbert & Schnipsi Das brandneue Bühnenprogramm „Juchhu, glei schmeißt’s uns wieder!“-Live in Günzburg zu sehen

Kommen ins Günzburger Forum am Hofgarten (Foto: Agentur)
 
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„Mit ihrem neuen Programm haben Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger wieder einen Riesen-Knaller gelandet, der jeden Saal zum kochen bringt. (…)
Am 28.März sind Herbert & Schnipsi mit ihrem neuen Programm im Günzburger Forum am Hofgarten- Tickets gibt es im Vorverkauf
Pointenreich, originell und saukomisch präsentieren sie ihre Sketche und Lieder. (…) Ihre leisen Balladen und frechen Gstanzl sitzen perfekt. Sie streifen vergnüglich durch den Ehealltag und lassen keinen Fettnapf aus, um sich zu streiten. (…) Gut zwei Stunden beste Unterhaltung wird mit tosendem Applaus quittiert.“ (Münchner Merkur – 2013)




Groß geworden sind Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer, mittlerweile besser bekannt als „Herbert und Schnipsi“, in der bayerischen Kleinkunstszene der 80er Jahre, zeitgleich mit Künstlern wie Ottfried Fischer, Fredl Fesl und der Biermösl Blosn. Schon in ihrem ersten gemeinsamen Jahr auf der Bühne bekamen sie auf Gerhard Polts Vorschlag den Kabarettpreis „Salzburger Stier“. Einem breiteren Publikum wurden sie dann durch ihre regelmäßige Radio- und Fernsehpräsenz im bayerischen Rundfunk bekannt. Seit nunmehr 30 Jahren ist das Ehepaar nun Teil der bayerischen Szene und von den Fernsehgeräten und Bühnen nicht mehr weg zu denken.
Dabei prägten sie von Anfang an ihr ganz eigenes Genre: die Mischung aus Duosketchen, Liedern und direktem Austausch mit dem Publikum passte in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst eher nicht als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten, oder, wie es noch zu Karl Valentins und Liesl Karlstatts Zeiten hieß, als „Volkssänger“.
Sie sind ein Gegensatzpaar: „Sie Exstacy, er Baldrian“, wie mal ein Journalist geschrieben hat. Und gerade deswegen passen sie so gut zusammen.
2012 feierten sie ganz still gar ihr gemeinsames 30-jähriges Bühnenjubliäum.
Ihr letztes Programm „Weil mir uns net genier’n“ hat von 2007 bis 2012 auf Bayerns und Österreichs Bühnen knapp 100.000 Zuschauer begeistert.
Da Meilhamer/Schlenger seit jeher alle ihre Stücke selber verfassen, dauert es naturgemäß ein wenig länger, bis ein neues Programm geschrieben, arrangiert und geprobt ist. In einem Alter, in dem andere an die Rente denken, geht Deutschlands bekanntestes Komödianten-Ehepaar nun aber wieder mit einem neuen Programm auf Tour: „Juchhu, glei schmeißt’s uns wieder!“
Der Titel zeugt von ihrer Lust am Hinfliegen, kurz Schütteln und wieder Aufstehen, denn nur wer wagt, gewinnt, und nur wer auch mal auf die Schnauz’n fliegt, lernt wirklich was dazu. Und sind nicht die lustigsten Momente immer die, wo was schief geht? Die Freude am Selbermachen, am Schiefgehen und am Unperfekten ist eines der Hauptthemen des neuen Programms.
Da fragt Schnipsi wegen ihres „kurzen Beins“ das Publikum nach der richtigen Rocklänge, da schlagen sich zwei Figuren auf der Bühne mit den Tücken einer Rechtsschutzversicherung herum, da schimpft Hanns Meilhamer über schlecht funktionierende Bewegungsmelder in öffentlichen Toiletten. Und das Publikum schüttelt sich vor Lachen.
Natürlich ist das Programm auch wieder musikalisch: Meilhamer, seit jeher Multiinstrumentalist, spielt Akkordeon, Ukulele, Trommel und Gitarre, wenn nötig auch gleichzeitig. Aber auch Claudia Schlenger muss mangels weiterer Mitstreiter plötzlich instrumental aktiv werden. Dass ihr als Anfängerin dabei nicht alles gleich gelingt passt erstens zum Programmtitel, zweitens gleicht sie das durch vollen Körpereinsatz aus, und drittens macht es sie umso nahbarer, sympathischer und liebenswerter. Die Lieder sind allesamt echte Highlights, eingängig, witzig, klug getextet. Man merkt Meilhamer die jahrelange Erfahrung als Liedermacher und Texter an. Es gibt Hymnen an das Unperfekte und Selbergemachte („Tröpferllied“, „Misthaufen-Hymne“), absurde 6-Zeiler in der Tradition des „Gänseblum“ (die Nasenbär-Lieder), ein wunderbar-sympathisches Solo-A-capella Volkslied („Die Liebes-SMS“), den Sinatra-Klassiker „Something Stupid“, (sensibel ins Bairische übertragen: „Sowas Depperts“) und das Ausnahmestück „Cafe Sophia“, eine atmosphärische grandios-getextete Reise in ein träges Cafe im Griechenland der 70er Jahre.
Natürlich kommt das alles auf bairisch daher, allerdings nie tümelnd oder gar volkstümlich angehaucht.
Claudia Schlenger hat einen großartigen Auftritt als Fitnessexpertin Heidi Hüpfl, die dem Publikum den „wichtigsten Muskel überhaupt“ näherbringt, nämlich den Beckenboden („Wenn wir keinen Beckenboden hätten, hätte unser Becken keinen Boden!“). Außerdem ist ihr in dem grandiosen Sketch „Das Hochzeitsgeschenk“ ein neuer Herbert-und-Schnipsi-Klassiker gelungen: Er, in dem Bemühen, am Telefon die Ehe seines Freundes zu retten, tritt dabei selber in jedes Fettnäpfchen, das eine langjährige Ehe bereit hält, („Schnipsi, i seh doch eh nur des Schöne an dir. Des ander schau i gar ned an!“) und stolpert unaufhaltsam in die eigene komödiantische Ehe-Katastrophe.
In einer anderen Nummer geht es um die eheliche Aufgabenteilung beim Sorgenmachen („I lieg wach und er schlaft“), ein Thema, das wohl allen Paaren irgendwo bekannt vorkommt.
In solchen Momenten wird auf der Bühne gestritten, bös geschaut, da prallen die kleinen und größeren Unterschiede zwischen Mann und Frau aufeinander. Am Ende aber sieht ein jeder: die zwei auf der Bühne, die haben sich trotz aller Schwächen, Fehler und kleinen Hakeleien gern – nur halt nicht permanent.
Hier zeigen sich zwei Menschen, wie sie sind, und der Zuschauer kann sich fühlen, wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert-und-Schnipsi-Fans erklärt.
Die ersten Abende mit „Juchhu, glei schmeißt’s uns wieder!“ zeigten Herbert und Schnipsi in Hochform. Kracherte Ehenummern, absurder Humor, tolle Lieder und dazwischen die schönen leiseren Momente... Die Zuschauer hatten das Gefühl, einem rundum gelungenen und runden Abend beigewohnt zu haben, und das haben sie mit tosendem Applaus quittiert!


Pressestimmen:

„Mit ihrem neuen Programm haben Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger wieder einen Riesen-Knaller gelandet, der jeden Saal zum kochen bringt. (…) Pointenreich, originell und saukomisch präsentieren sie ihre Sketche und Lieder. (…) Ihre leisen Balladen und frechen Gstanzl sitzen perfekt. Sie streifen vergnüglich durch den Ehealltag und lassen keinen Fettnapf aus, um sich zu streiten. (…) Gut zwei Stunden beste Unterhaltung wird mit tosendem Applaus quittiert.“ (Münchner Merkur – 2013)
„Einblick in das wahre Leben, den Alltag im Ehe- und Familien- und Berufsleben, menschliche Schwächen, boshafte Schadenfreude, eine Portion Fantasie, eine große Portion Humor, eine Prise Selbstironie, Charme, Einfallsreichtum, Schlafgertigkeit, bajuwarische Komik, Lieder mit außergewöhnlichen Instrumenten, skurrile Kostüme, Spontaneität und Leidenschaft zur Unterhaltung des Publikums – all das bieten die beiden Kabarettisten.“ (Landauer Neue Presse – 2013)

„Herbert und Schnipsi haben ihr Können wieder einmal unter Beweis gestellt, die Zuschauer mit tiefgründigen amüsanten Szenen aus dem Leben zum Lachen gebracht und lang anhaltenden Applaus bekommen.“ (Oberbayerisches Volksblatt – 2013)


„Am Ende des wunderbaren Komödienabends nutzten viele die Gelegenheit, kräftig durchzuschnäuzen, nach all den gelachten Tränen.“ (Tölzer Kurier 2013)

„Die Lachtränen kullerten!“ (Pfaffenhofener Kurier)

„Hanns Meilhamer mit staubtrockenem Humor und charmanter Unbeholfenheit und Claudia Schlenger mit herrlichen Slapstick-Einlagen und unnachahmlichem Minenspiel sind einfach gnadenlos komisch.“ (Rieser Nachrichten Nördlingen 2013)
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