Besuch aus dem Land der Zaren und Kaiser

Im Günzburger Münzkabinett erfuhren die Studierenden aus der russischen Hafenstadt Murmansk einiges über Günzburgs wechselvoller Geschichte. Foto: Sabrina Schmidt/ Stadt Günzburg.

Russische Delegation macht Halt in Günzburg



Günzburg. Zehn Tage lang hatten sie die Möglichkeit, schwäbische Lebensart und bayerische Kulturdenkmäler kennenzulernen: Eine Delegation von russischen Studierenden hat nach Ausflügen in München und zu Schloss Neuschwanstein auch in Günzburg Halt gemacht. Dort begrüßte sie der Zweite Bürgermeister Anton Gollmitzer im prunkvollen Münzkabinett des Rathauses.

Die Studentinnen und Studenten stammen aus der Nähe von Murmansk, einer nördlich des Polarkreises gelegenen Hafenstadt auf der russischen Halbinsel Kola. Über einen Austausch des Internationalen Jugendfördervereins Augsburg e.V. unter Leitung des Augsburgers Hermann Kunz waren sie nach Deutschland gekommen. Kunz pflegt mit seiner Organisation seit langem Kontakte nach Osteuropa.

In seiner Ansprache im Münzkabinett berichtete der Zweite Bürgermeister aus Günzburgs wechselvoller Geschichte und lud die Studenten ein, auf Entdeckungstour durch die Donaustadt zu gehen. Anton Gollmitzer lobte das Engagement des Jugendfördervereins, der mit seinen Kulturaustauschen einen Beitrag leiste, um das freundschaftliche Verhältnis zwischen den unterschiedlichsten Städten und Günzburg zu befördern.

Im Anschluss an den Empfang im Rathaus erkundeten die Studenten den Günzburger Marktplatz und besuchten die Frauenkirche, wo Siegfried Ranz für die Studierenden auf der Orgel spielte.
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