Anpacken und Dabeisein statt Kritisieren- Ein Kommentar zu den Ontherocksopen

Jürgen Gerstenmeyer und Joachim Jaitner veranstalten seit vier Jahren ein tolles Open Air.
Was hier Jürgen Gerstenmeyer vom On the Rocks und der Bühnenbauer Joachim Jaitner im wahrsten Sinne des Wortes auf die Bühne stellen das ist ganz großes Kino und ein Gewinn für Günzburg.Mittlerweile haben sie Gott sei Dank incl. der Stadt Günzburg viele Unterstützer und Sponsoren gefunden, so daß um das Festival einem nicht Bange werden muß.
Aller Anfang ist natürlich schwer, man hat es im Dossenbergerhof versucht, für viele ist es zwar dort heimeliger, doch das Ambiente und die Mittlerweile Auftretenden Bands im Schloßhof wird den vier Tagen gerechter. Man kann sich auch mal zurückziehen in den Finanzhof, wo Bänke und Tische sowie kulinarische Köstlichkeiten auf die Besucher warten.
Das sich am Anfang auch immer wieder die Anwohner beschweren auch das liegt in der Natur des Menschen,doch immer nur rummäkeln, und sagen, das ist zu laut, oder das gehört hier nicht hin, ist das des Rätsels Lösung. Macht man nichts, heißt es in Günzburg ist nichts los, macht man was ist es auch nicht recht.
Das die Veranstalter die auch schon Konzerte mit weniger als 100 Besuchern erleben mußten, obwohl bekannte Bands wie die Bananafishbones spielten, jetzt so viel Unterstützung erfahren, ist schön und nur gerecht. Günzburg ist in dieser Richtung ein eher schweres Terrain wie auch schon der Veranstalter Rolf Weinmann der unter anderem Weltstar Chris de Burgh nach Günzburg geholt hat, sagte. Das diese vier Tage ( auch wenn das Wetter mitspielt) sind für das Kulturelle Günzburg nur ein Gewinn, und verdient jegliche Unterstützung. An dieser Stelle heißt es mal den Veranstaltern und den Unterstützern ein großes Dankeschön zu zollen. Und die die immer was zum Kritisieren finden: Anpacken und Dabeisein anstatt Kritisieren ist die Devise. Einfach die Konzerte die "nur" vier Tage im Jahr sind besuchen. Die Veranstalter haben es verdient, denn hinter so einer Geschichte steckt fast ein ganzes Jahr Arbeit. Nach dem Open ist vor dem Open. Weiter so.


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