Andreas Martin veröffentlicht neues Album-Seit vergangenen Freitag im Handel

Schlagerlegende Andreas Martin veröffentlicht neues Album (Foto: Manfred Esser)
 
(Foto: Manfred Esser)
Seit über 35 Jahren steht sein Name nun schon für authentische, lebensnahe Texte und eindringliche Arrangements, zu den man mal träumen, mal ausgelassen feiern kann: Im Jahr 2016 meldet sich Andreas Martin, der auch als Produzent und Songschreiber zu den einfluss- und erfolgreichsten Künstlern der Schlagerwelt gehört, mit seinem brandneuen Album „Tänzer, Träumer, Spinner“ zurück. Angekündigt von der bereits im Vorfeld
veröffentlichten Single „Warum, Weshalb, Wieso“, erscheint „Tänzer, Träumer, Spinner“ seit 20.05.2016 bei seinem neuen Label TELAMO.
Bald sind zwei Dutzend voll: Es ist bereits das 23. Album für Andreas Martin, dabei klingt er auch auf „Tänzer, Träumer, Spinner“ so frisch und ehrlich wie eh und je. Eine ganze Reihe von Wundern zählt der Sänger gleich im Eröffnungstitel „Der liebe Gott“ auf, dessen Worte
von einem geschätzten Kollegen, dem renommierten Texter Dr. Bernd Meinunger stammen.
„Der liebe Gott hat einen Plan gehabt/und ich danke ihm, dass alles so gut klappt“, singt dergebürtige Berliner über einem euphorischen Arrangement, das ganz klar für die Tanzflächen dieser Welt gemacht ist. Zugleich der nächste Singlekandidat, geht’s danach episch weiter („Erinnerung“), wenn Martin einen Blick auf geteilte Träume der Vergangenheit wirft, um
danach mit „Horizont“ die perfekte Schnittmenge aus Schlager und zeitgenössischen DanceBeats
zu präsentieren. Während Dr. Bernd Meinunger insgesamt rund zwei Drittel der unvergleichlich lebensnahen
Songtexte beigesteuert hat, schrieb auch Thomas Rosenfeld dem Sänger gleich mehrere Texte auf den Leib. Im Fall der wunderschönen Vorab-Single „Warum, Weshalb, Wieso“ zeigte sich Andreas Martin schließlich sogar selbst für die aufrichtigen Worte verantwortlich:
„Mein ganzes Leben/macht mit Dir doch erst Sinn“, heißt es im Verlauf der wunderschön vertonten Liebeserklärung, die der Sänger kurz vor dem Finale seines neuen Longplayers zum Besten gibt.
Zuvor beweist er mit insgesamt 14 brandneuen Songs, dass seine Definition von Schlager wirklich sämtliche Facetten, von ausgelassen bis verträumt, abdeckt: Das Stück „Warum hast du mir kein Wort gesagt“, wie das gesamte Album von Martin und seinem Co-Autoren Michael Dorth komponiert, hat extrem viel Tiefgang, wenn der Sänger den schmerzhaften Sieg des Schweigens über die einst so starken Gefühle beleuchtet. In eine ähnlich emotionale Kerbe schlägt „Was ist bloß passiert“, dessen minimalistisches Arrangement unterstreicht, zu was der 1,92-Meter-Mann und sein Kollege Dorth auch als
Produzententeam imstande sind – denn auch diesen Part haben die beiden übernommen.
Seit eh und je ein echter Allrounder im Studio, setzt Andreas Martin danach mit Stücken wie „Schon wieder Du“ und „Land in Sicht“ vermehrt auf Zeitgenössisches und Dance-Elemente,
um dann mit „Verdammt lang her“ gleich noch eine wunderschöne Ballade über die Veränderungen im „Sturm der Zeit“ hinterherzuschicken.
Ähnlich gefühlvoll, aber dabei sehr viel beschwingter, klingt das sommerliche
Trennungsstück „Wenn du gehst“ mit seinen verspielten Gitarren, bis Andreas Martin seine ganze Leidenschaft und Lebenslust in einem Titel verpackt, der auf zeitlose Schlagerelemente und angenehm bodenständige Worte setzt: „Geht mal was schief/nehm’
ich es einfach in Kauf“, heißt es im Text von „Weil es so sein muss“. Und wäre das nicht so,
könnte er heute wohl kaum auf eine dermaßen lange Erfolgsserie zurückblicken...
Bevor Andreas Martin an die eingängige Single „Warum, Weshalb, Wieso“ noch ein
durchweg tanzbares Hit-Mix als verlängerten Bonustrack folgen lässt, zeigt er noch einmal, wie unglaublich groß seine klangliche Palette angelegt ist: „Die Farben der Liebe“ ist Minimalismus pur und eine wunderschöne Ballade, „Lass uns leben“ ein Motto und zugleich eine Hymne, und „Was geht ab“ eine Frage, auf die es keine bessere Antwort geben kann als diesen Song selbst: Auch nach über 35 Jahren kann Andreas Martin astreine Partygaranten vom Stapel lassen!
Nur einen Tag vor Weihnachten geboren, bekam Andreas Martin nicht nur Weihnachtslieder, sondern gleich die gesamte Welt der Musik in die Wiege gelegt: Aufgewachsen mit Klavier und Geige (auch sein Vater war Violinist), schwenkte der 1952 in Ost-Berlin geborene Andreas Martin als Jugendlicher zur Rockmusik über und lebte sich schon früh in Bands namens „Jail“ und „Hollywood“ aus. Nachdem er dann als Komponist und Studiomusiker bereits erste Erfahrungen gesammelt hatte, trat er 1980 erstmals als Solomusiker ins Rampenlicht: „Wenn du weinst“ hieß der erste Titel, mit dem Martin im Mai des Jahres beim ZDF-Fernsehgarten das Publikum begeisterte. Zwei Jahre später bescherte ihm der Song „Amore Mio“ den endgültigen Durchbruch: Nachdem der kreative Allrounder damit sämtliche Playlisten und Hitparaden erobert hatte, hielt sich der Top-25-Hit fast ein halbes Jahr lang in den deutschen Charts.
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