Alexandra Lexer -Neues Album "Von Null auf Hundert" VÖ: 21. August 2015

Alexandra Lexer (Foto: Weskott)
Wenn Alexandra Lexer die Liebe in all ihren Facetten besingt, kann einem das schon den Kopf verdrehen: Mal wird geküsst und gekuschelt, mal vergisst sie sich selbst und nimmt einen mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt – so eindringlich und leidenschaftlich wie auf ihrem brandneuen Album „Von Null auf Hundert“ klang die Kärntnerin noch nie. Wie schon beim 2013 veröffentlichten Vorgängeralbum hat sie auch dieses Mal auf Tommy Mustac als Co-Autoren und Produzenten gesetzt und ein extrem facettenreiches Schlager-Update aufgenommen, das zeitlos-klassisch und absolut modern zugleich klingt. „Von Null auf Hundert“ erscheint am 21.08.2015 bei TELAMO.

Die erste Singleauskopplung „Der Morgen danach“ dient zugleich als Eröffnungsstück ihres neuen Albums: „Du und ich/wir sind füreinander gemacht/alles kam wie ein Traum über Nacht“, singt Lexer, die in der Nacht zuvor erst wachgeküsst wurde und jetzt einfach alle Gefühle rauslassen muss – weil die Sonne plötzlich so viel heller strahlt, die Welt so viel lebenswerter wirkt. Minimalistisch arrangiert und dabei doch dezent treibend, steht schon hier ihre Ausnahmestimme im Mittelpunkt, die im Anschluss daran von ihrem kongenialen Produzenten „Barfuss durch das Feuer“ geschickt wird: Auch hier ist es die Liebe, die sie über einem ausgefeilten Arrangement thematisiert und damit beweist, wie perfekt sich klassischer Schlager und moderner Dance-Sound ergänzen können.

Satte Beats begleiten auch diesen „unverschämt sexy“ Typen, in den sie sich im Titelstück des Albums Hals über Kopf verliebt hat und der ihr Herz zum Explodieren bringt: „Mein Herz fährt Achterbahn/ich kann die Welt nicht mehr verstehen“, so dass sie selbst für ihre „Hormone keine Garantie“ mehr geben kann – so fühlt sich das an, wenn alles „Von Null auf Hundert“ geht.

Auf „Chinatown“ vereint sie epische Klangwelten mit orientalischem Einschlag, um sich gleich danach als das zu präsentieren, was sie zum Glück stets geblieben ist: Ein „Mädchen von nebenan“. „Ich brauch keine Millionen/muss in keiner Villa wohnen/ich bin nur ein Mädchen/ein Mädchen von nebenan“, so Lexer – und auch hier fällt auf, wie viel Raum Mustac ihrer Stimme gibt, die nur ganz leicht umspielt wird von Gitarren und wunderschönen Melodien.

Nach dem verträumten „Kuschelkurs“, der doch an Fahrt gewinnt, wenn der Beat erst mal einsetzt, geht’s weiter in Richtung Süden, nach „Monte Carlo“: „Alles gesetzt/im ersten Spiel/die Kugel rollt/der Würfel fiel – ach wär ich doch bloß zu Haus geblieben“, heißt es zwar noch zu Beginn, doch sollte sie stattdessen ihr Liebesglück finden: „Glück in der Liebe/Pech im Spiel“.

Nach weiteren tanzbaren Schlager-Updates („Frisch geküsst ist halb verliebt“) setzt sie für „König der Liebe“ auf noch mehr Tempo – und macht dabei durchaus klare Ansagen: „Was nützen Komplimente/wenn er lahm ist wie ’ne Ente/nein, aber nicht mit mir.“ Doch Alexandra Lexer hat für ihr neues Album noch weitere Facetten ihres Lieblingsthemas vertont: Mal bricht sie spontan auf und scheut keine Distanzen („Ich fahr die ganze Nacht“), dann erträumt sie sich ein „Märchenschloss auf Barbados“ mit viel, viel Sonnenschein und weißem Sand, wobei ihr Bild von „Gran Canaria“ sogar noch exotischer klingt: Das Arrangement versprüht vom ersten Ton an pures Sommer-Feeling. Mit „Un Poquito de Amor“ bringt sie sogar eine feurige Dosis südamerikanisches Flair ins Spiel, um schließlich ihr Album mit der wunderschönen Ballade „Sternenkino“ ausklingen zu lassen: „Der Himmel über uns spielt mit seinen Sternen Hollywood/für uns beide“, singt sie und präsentiert hier noch ein weiteres Mal ihren unbeschreiblichen Stimmumfang.

Zu behaupten, Alexandra Lexer sei in einer musikalischen Familie aufgewachsen, wäre noch untertrieben: Der Name Lexer steht im Lesachtal für eine Tradition. Aus ihrer Familie stammte schon vor über 100 Jahren der Kapellmeister der Trachtenkapelle Liesing, ihr Vater spielte sein halbes Leben lang im „Lesachtaler Sextett“. Obwohl die kleine Alexandra schon mit 12 die beste Trompeterin ihrer Altersklasse war – und natürlich spielte sie auch in der Trachtenkapelle –, entdeckte der Vater schließlich ein noch größeres Talent: ihre Stimme. Von der Volksmusik landete sie schließlich beim Schlager, und so startete Alexandra, nach ersten Erfahrungen mit ihren Geschwistern (Ensemble 3L bzw. Band 3L) im Sommer 2008 als Solokünstlerin durch: Bereits ihr Debütalbum „Und ich dachte es ist Liebe“ brachte mit „Morgen früh verlass ich Dich“ einen massiven Hit hervor. Es folgten TV-Auftritte bei Florian Silbereisen, Duett-Performances mit Karel Gott und den Kastelruther Spatzen, Tourneen mit Fantasy, Wolkenfrei, Andy Borg, Bernhard Brink, den Jungen Tenören und Patrick Lindner, und auch ihr zweites Album, „Endlich bist du da“, widmete sie ihrem Lieblingsthema: „Ein Feuerwerk der Liebe“ und „Du musst die Liebe sein“ hießen damals zwei der Auskopplungen.

Nachdem sie schon 2013 mit Tommy Mustac gearbeitet hatte (für das Album „Komm schon küss mich“), startete sie mit der Single „Frag doch dein Herz“ fulminant ins neue Jahr und steht nun mit ihrem neuen Album in den Startlöchern: Der Puls geht dieses Mal „Von Null auf Hundert“ – und ihre gefühlvollen Texte sind wieder einmal so lebensnah und authentisch, dass man Gänsehaut bekommt.

Das Album „Von Null auf Hundert“ erscheint am 21. August 2015 im Handel.
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