Startschuss für Ausbildung zur Familienkinderkrankenpflegerin

Die Bundesinitiative „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“ bietet erstmalig eine Weiterbildung zur Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerin / zum Familiengesundheits- und Kinderkrankenpfleger in München oder Nürnberg an.

Der Landkreis Günzburg lädt deshalb interessierte Kinderkrankenpflegerinnen und Kinderkrankenpfleger ein, an dieser Weiterbildung teilzunehmen.
Die Weiterbildungskosten, sowie die Kosten für Verpflegung und Unterkunft werden übernommen. Lediglich Fahrtkosten und Verdienstausfall müssen selbst getragen werden.
Die Ausbildung dauert von Januar 2014 bis November 2014, bzw. von April 2014 bis Dezember 2014. Es gibt bayernweit 40 Ausbildungsplätze. Anmeldeschluss ist der 13. Dezember 2013. Die Anmeldung erfolgt über die Fachkräfte vom Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi) vom Landratsamt Günzburg.
Inhalte der Weiterbildung sind Gesundheit und Entwicklung von Säuglingen und ihren Bezugspersonen, die Interaktionsbeziehung zwischen Eltern und Kind, die Kooperation mit dem örtlichen Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi) und die Dokumentation und Qualitätssicherung.
Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sind Kinderkrankenpflegerinnen mit einer Zusatzqualifikation.
Ihr Einsatz ist überall da möglich, wo ein erweiterter psychosozialer Betreuungsbedarf vorliegt. Das Unterstützungsangebot von Familienhebammen reicht von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag eines Kindes.

Das Landratsamt Günzburg kann durch die Finanzierung durch Bundesmittel zukünftig Fachkräfte der Familiengesundheits- und Kinderkrankenpflege verstärkt einsetzen. Mit Hilfe von Familienhebammen können die Start-bedingungen in den Familien weiter verbessert werden.
Neben einer guten und gesunden Entwicklung von Kindern sollen die Familien darüberhinaus in psychosozialen Belangen unterstützt werden.
Parallel zu dem neuen Weiterbildungsangebot gibt es nach wie vor die Weiterbildung zur Familienhebamme/Entbindungspfleger.

Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen können beim Netzwerk Frühe Kindheit (KoKi) unter Tel. 08221/95-876 eingeholt werden. Ansprechpartner - auch für den zukünftigen Einsatz der Familienhebammen – sind die Fachkräfte vom Netzwerk Frühe Hilfen (KoKi) Birgit Martens, Jürgen Volz und Sabine Weins.
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