Präfekt des Päpstlichen Hauses Dr. Georg Gänswein in Maria Vesperbild- Rund 10.000 Gläubige an Himmelfahrt in Maria Vesperbild-Fürstin Gloria von Thurn und Taxis unter den Gläubigen

Kurienerzbischof Dr. Georg Gänswein beim Pontifikalamt in Maria Vesperbild im Kreis Günzburg
Rund 10.000 Gläubige sind an Maria Himmelfahrt nach Maria Vesperbild in die Nähe von Ziemetshausen gekommen, um den Festtag Maria Himmelfahrt gemeinsam mit einem Pontifikalamt zu feiern. In jedem Jahr wird auch ein bekannter Prediger eingeladen. In diesem Jahr kam der Präfekt des Päpstlichen Hauses Erzbischof Dr. Georg Gänswein. Man sagt über ihn auch er sei der " George Clooney des Vatikan". Er ist ein sympatischer Volksnaher Geistlicher, der es nicht notwendig hat, sich von Personenschützern schützen zu lassen.
Es war eine Beeindruckende Feier zu Ehren der Mutter Gottes in Maria Vesperbild in der Nähe von Ziemetshausen im Landkreis Günzburg. In diesem Jahr war als Gastprediger kein Geringerer als der Präfekt des Vatikans und Privatsekretär von Papst Benedikt Kurienerzbischof Dr. Georg Gänswein, der im Schwarzwald geboren wurde zu Besuch. Er wurde von Dr. Wilhelm Imkamp eingeladen. Mehr als 10.000 Gläubige wollten der vom Wallfahrtschor und der Musikkapelle Ziemetshausen umrahmten Feier beiwohnen, unter anderem Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. In seiner Predigt ging der Bischof unter anderem auf die Astronomie ein.In Castel Gandolfo, wo er normalerweise mit dem Papst die Sommermonate verbringt, befindet sich die Sternwarte des Vatikans. Solch Spektakuläre Entdeckungen wie ein Stern gibt es immer wieder. " In der Theologie, so der Geistliche ereignet sich ähnliches wie in der Astronomie". Die Ideologien richteten auf den Anfang der Existenz Marias.Was die Theologen erkannt haben, war keine Sinnestäuschung. " Maria ist am Ende ihres Lebens ins Himmlische Reich aufgenommen worden." Er verwies auf die Votivtafeln in Maria Vesperbild.Sie sind ein Zeugnis der Gottesmutter.
" Der Stern von Maria bringt Licht ins Dunkel unserer Zeit," so der Geistliche. Mit dem Tod beginnt das Leben und endet nicht.Er forderte zum Schluß seiner Predigt auf die Hand der Gottesmutter zu ergreifen. " Die Hand, die die Gottesmutter hält, läßt sie nicht mehr los." Nach dem Gottesdienst ging es dann in einer Lichterprozession an die Mariengrotte, wo der Erzbischof den Päpstlichen Segen erteilte. Nach dem Päpstlichen Segen spielte die Musikkapelle noch die Papsthymne. Ein beeindruckender Abend.
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myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 20.09.2014
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Kirsten Mauss aus Hamburg | 21.08.2014 | 22:32  
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