Günzburg. Dokumentarfilm: „Das Phänomen Bruno Gröning“ - sein Wort bannt die Krankheit

Wann? 26.01.2014 14:00 Uhr

Wo? Forum am Hofgarten, Eingang Restaurant, Jahnstraße 2, 89312 Günzburg DE
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  Günzburg: Forum am Hofgarten, Eingang Restaurant | Eine einzigartige Erfolgsgeschichte:
Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ feiert zehnjähriges Jubiläum. Aufführung in Günzburg im Forum am Hofgarten, Eingang Restaurant, am 26. Januar 2014
Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ hatte Premiere im Kino „Toni“ in Berlin-Weißensee. Zeitgleich startete der Film im Münchner Kino „Maxim“. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich – und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen. Der Film wird am 26.01.2014 von 14.00 Uhr bis ca.19.30 Uhr (inkl. 2 Pausen) im Forum am Hofgarten in 89312 Günzburg, Jahnstr. 2, Eingang Restaurant, aufgeführt. Ein Imbiss kann eingenommen werden. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten. Informationen und ggf. Reservierung unter www.bruno-groening-film.org oder Tel. 07308-7285 (Frau Prestele).

Menschenmassen am Rosenheimer Traberhof:
Bruno Gröning (1906-1959) sorgte in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit für Aufsehen. Bereits im Frühjahr 1949 strömten Tausende von Menschen ins westfälische Herford. Im Herbst des Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden. Alle hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning. Für viele war er die letzte Hoffnung. Vom Krieg geschlagen, von Ärzten aufgegeben, kannten diese Menschen nur noch einen Wunsch: gesund zu werden, befreit von Not und Schmerzen. Bruno Gröning sollte ihnen helfen. Und er tat es: „Es gibt kein Unheilbar – Gott ist der größte Arzt“ waren seine Worte. Das Unfassbare geschah: Unzählige Kranke wurden gesund: Lahme konnten gehen, Blinde wieder sehen.
Doch schon bald regten sich Gegenkräfte. So betrachteten viele Ärzte das Geschehen kritisch. Verleumdungen wurden in Umlauf gesetzt. Die Presse hatte ihre Sensation. Behörden schalteten sich ein. Die Justiz warf ihm – völlig zu Unrecht – Verstoß gegen das Heilpraktiker-Gesetz vor. Am 26. Januar 1959 starb Bruno Gröning. Dazwischen lagen über neun Jahre härtester Kampf und unzählige wundersame Heilungen.
Viele Zuschauer zeigen sich tief beeindruckt:
Der Dokumentarfilm „Das Phänomen Bruno Gröning“ zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen im Leben und Wirken Bruno Grönings. Hierzu wurden über 70 Stunden Filmaufnahmen gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Original-Dokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen. Zusätzlich wurden aufwändige Spielfilmszenen mit über 2 000 Statisten gedreht. Herausgekommen sind fünf Stunden hochkarätiger Dokumentarfilm in drei Teilen.
Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen tiefen Eindruck. So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: „Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte – ein Filmdokument von unschätzbarem Wert ...“

Heute so aktuell wie damals:
Das Thema „Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings – medizinisch beweisbar“ ist so aktuell wie nie und auch Thema zahlreicher Fachvorträge an Universitäten und in der Öffentlichkeit weltweit. Der Film klärt auf, bietet Hintergrundwissen und vermittelt tiefe Einblicke in die Lehre und das Anliegen Bruno Grönings.
Weitere Informationen zum Film sowie aktuelle Aufführungstermine gibt es unter www.bruno-groening-film.org

Die Lehre Bruno Grönings:
Bruno Gröning (1906-1959) hinterließ das Wissen um die Aufnahme einer geistigen Kraft. Schon in den Hochkulturen der Menschheit wurde von der Existenz einer solchen höheren Kraft gesprochen, die helfen und heilen kann. Bruno Gröning nannte diese natürliche Kraft den „Heilstrom“. Durch die Aufnahme des Heilstroms geschahen bereits häufig erstaunliche Heilungen selbst von langjährigen organischen Leiden. Die Heilungen werden durch die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) im Bruno Gröning-Freundeskreis geprüft, dokumentiert und archiviert. Die medizinische Beweisbarkeit der Heilungsberichte erfolgt nach den Grundsätzen der klinischen Anamnese anhand von Vorbefunden und Nachuntersuchungen unabhängiger Ärzte. Mehr unter www.bruno-groening.org
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