Schwere Beben vor Sumatra und Samoa – THW beobachtet die Lage
Bonn - 30. September. Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala erschütterte heute die indonesische Insel Sumatra im Indischen Ozean. Erst gestern hatte ein Seebeben mit der Stärke 8,0 auf der Richterskala im Südpazifik einen Tsunami ausgelöst und die Samoa-Inseln und Tonga verwüstet.
Das Epizentrum des jüngsten Bebens lag vor der West-Küste Sumatras und der schwer getroffenen Stadt Padang. Genaue Angaben zum Ausmaß der Schäden und zu Opfern liegen noch nicht vor. Das THW beobachtet die Lage in den Katastrophengebieten.
Das Technische Hilfswerk (THW) verfügt mit der SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland) und der SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) über Einheiten, die innerhalb weniger Stunden mit Ortungs- und Rettungsspezialisten sowie Technik zur Trinkwasserversorgung in ein Krisengebiet starten können.


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