Heckaufkleber für das Projekt „Die Rettungsgasse“ - Günzburger Steigtechnik unterstützt die Rettungsgasse

Täglich auf der Autobahn: ein Unfall und die Einsatzfahrzeuge müssen schnell zur Stelle sein. Oft leichter gesagt als getan. Denn auch wenn die Bildung einer Rettungsgasse in Deutschland Pflicht ist, das einfache System funktioniert häufig nicht. Wertvolle Minuten in der Rettung verstreichen und auch der Stau dauert länger. Ein Heckaufkleber kann helfen.

Heiko Feist, selbst Motorradstreife beim Roten Kreuz, kennt aus seinem Dienst das Problem. Zur Unfallstelle ist ein Durchkommen nicht möglich, weil keine Rettungsgasse frei ist. Und dazu hat er eine gute Idee. Der gelernte Grafiker entwirft einen Heckaufkleber für PKW mit der Botschaft „Bei Stau Rettungsgasse frei halten“ und gründet eine Initiative auf Facebook. Simple Idee, große Wirkung. Inzwischen wurden über Facebook mehr als 3500 Aufkleber bestellt und die Resonanz ist überwältigend.
Die Günzburger Steigtechnik kennt das Problem mit der Rettungsgasse aus dem Dialog mit ihren Kunden. Denn neben Hersteller von Leitern und Rollgerüsten ist das Unternehmen Lieferant für ein umfangreiches Sortiment an Rettungstechnik wie Feuerwehrleitern und Rollcontainer. Geschäftsführer Ferdinand Munk freut sich über die Idee und uneigennützige Initiative www.die-rettungsgasse.de von Heiko Feist und unterstützt das Projekt mit der Bereitstellung von 3000 Heckaufklebern durch die Günzburger Steigtechnik. „Gerne stellen wir uns in den Dienst dieser guten Sache, die mit viel Engagement und rein ehrenamtlich betrieben wird. Ich hoffe, dass das Projekt so noch mehr Anhänger und vor allem freie Autoscheiben findet und die nächste Rettungsgasse klappt“ so Ferdinand Munk bei der Übergabe. Auch der Steigtechnikspezialist selbst wird sich für das Thema Rettungsgasse weiter stark machen und die Aufkleber auf Messen, Infoveranstaltungen und Schulungen verteilen, damit möglichst viele Autofahrer sensibilisiert werden. „Im Ernstfall kann die Rettungsgasse Leben retten. Und wer, wenn es um das eigene Leben geht, möchte nicht schnell gerettet werden?“ schließt Ferdinand Munk.

www.facebook.com/projekt.dierettungsgasse
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 17.05.2014
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