Wolkenbilder und Sonnenuntergänge (990)
Wissad wia des isch,
wenn da mal bisch
em Paradies?
Wenn d’Sonna untergad
und a Flammameer entschtad
zwischa Himml und dr Wies.
Des ganz Firmament
Lichterloh gar glei brennt,
so kommt’s oim voar.
Mystisch sieht es aus,
net wirklich a Graus,
eher du schtasch voar em Doar.
Was a jeder sieht
Was dau am Himml g’schieht
Muass jeder selber seah.
Am Oberegger Weiher da
ma des alles bewundra ka
und des sich all...
habe ich bei unserer Fahrt nach Kassel am Wochenende gedacht.
Die Felder sind zum größten Teil abgeerntet, überall liegen die gepressten Strohrollen auf den Stoppelfeldern.
In den Wäldern habe ich mir eingebildet auch mancherorts schon eine leichte Färbung zu sehen.
Wir haben gerade mal Mitte August, sollte der Sommer bei uns wirklich schon vorüber sein?
Rauf aufs Rad und los geht auch an vielen Augustabenden die Fahrt ins Grüne der Burgwedeler Feldmark und in das Umland. Das durchwachsene Wetter, welches die abendlichen Touren noch abwechslungsreicher gestaltete, zeigte sich ebenso wechselhaft wie die Natur.
Mit dem Beginn der Erntezeit verwandelt sich die Landschaft von Tag zu Tag.
Diese Veränderungen veranlassen das Rehwild, welches in den Getreidefeldern eine sichere...
Der rund 30 Hektar große Park in Langenhagen (Richtung Isernhagen) lässt kaum Wünsche für Mensch und Hund offen.
Mit Rücksichtnahme und Umsicht ist ein problemloses Miteinander für Spaziergänger und Hundebesitzer kein Thema. Hier kommt jeder auf seine Kosten.
Geschrieben wurde hier bei myheimat (auch die Donnerstagsrunde war im Juni hier) schon viel über den Wietzepark und –see.
Und wer noch mehr über diesen...
/... Noch ein Gedicht
Der Wind fegt
Copy (c) Obermaier Brigitte 02.08.2011
Am Himmelszelt die Luft erstickt.
Der erste Blitz kommt angeknickt.
Im Zickzackform herab gestoben.
Noch bleibt der Regen oben.
Die Wolken donnern voller Gequassele
Bis endlich der Regen herab prasselte.
Die Luft war einst viel zu schwül.
Nun wird sie tatsächlich kühl.
Der Wind fegt durch die Bäume.
Ich fühl mich wohl...
An unserem letzten Abend in Jacksonville zeigte sich der Himmel in einem wunderschönen lila/orangeton, die Wolken zogen schnell, schneller als sonst die ungefärbten Wolken.
Am nächsten Morgen erinnerte nichts mehr daran, die Sonne schien warm u. heiß u. erschwerte uns den Abschied - aber irgendwann mußten wir ja wieder nach Hause...!!!
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