Poetisches Denken (546)
Am kommenden Freitag, 28. Mai, 20 Uhr, im Gasthof Grüner Baum, direkt an der Hauptstraße in Niederaunau, da gibt es schönes Schwäbisch und herrlich Steirisches. Ein Abend voller Musik und Poesie. Luis Walter liest schwäbische Gedichte und die Referenten des Harmonika – Seminars zeigen wie schön echte steirische Musik sein kann. Also, nichts wie auf und am Freitag in den grünen Baum……..
Am Freideg, dr Letscht em Moi,
wo...
……hat man uns da beschert, und nach diesen gravierenden Temperaturschwankungen ist es selbst noch der Katze zu heiß geworden. Doch wenn man schon so ein schönes Wetter in der Sonne genießen darf, wer weiß wie lange es halten wird, dann ist es doch zu zweit noch viel schöner…………………..
Noch mal schnell geputzt
Damit der Kater stutzt
Wenn ich an seine Seite leg.
Aber ach wer weiß,
Ist es dem auch zu heiß,
Liegt genauso...
An Juchtzr dua i frei mi doch,
war Bürgrreportr d` vorig Woch.
Earscht hait am Mondag honn i´s gspannt,
ja Menschenskend ben i bekannt.
Jetzt kehr i au zur Hautevolee,
bei “mei hoimat „ Punkt de.
Au wenn mr dees glei gar nex brengt,
so an Titl griagt mag g´schenkt.
I hoff dass dees dr Bohlen heart,
ond dass ein Star aus mir bald weard.
Em Vornama sen mir scho gleich,
doch blos, dr Dieter B. isch reich.
Sei frecha...
In der Regel ist es ja nichts Besonderes auf einer Bühne zu stehen. Meist weiß man ja auch was einen dort erwartet und ob man etwas sagen darf, muss, oder ob man eine Ehrung bekommt. Wenn man allerdings aus dem Stehgreif heraus auf die Bühne geholt wird, und das noch von einem großen Showkünstler bei einer herzergreifenden Show, so kann einem schon mal der Schweiß ausbrechen…….
Ganz ahnungslos schtasch dau en...
….ob es sich lohnt oder nicht! Diese Frage stellt man sich täglich des Öfteren, in den verschiedensten Dingen und Formen, zu allen möglichen Aktivitäten. Man fragt sich vor allem dann wenn es darum geht, in der heutigen Zeit, Geld und Arbeitskraft zu investieren. Und so sieht man in Stadt und Land immer wieder viele Häuser leer stehen, ja fast verfallen, aus Angst gutes Geld dem Schlechten nachzuschmeißen. Auch die Angst...
Lang war er, der Winter, eisig und dennoch hatte er auch seine schönen Tage. Doch der Mensch mag es wenn die Natur farbenfroh sich gibt, wenn sie aus ihrem Winterschlaf erwacht und zu neuem Leben aufblüht. Schon wenn man durch die Gegend fährt und das Gelb den Löwenzahns sieht, gelb, die Farbe der Hoffnung. Schön wenn Wiesen mit ihren eigenen Blumen Freude bereiten, nicht immer müssen es Rosen und Tulpen sein. Und der...
Der zweite Sonntag im Mai gehört der Mutter, so hat man es im Kalender festgeschrieben und so soll er auch begangen werden. Und so war auch am Samstag davor schon wieder in den Blumengeschäften die Hölle los, denn der Verband deutscher Blumengeschäftsinhaber schrieb in den Jahren 1922/23 auf ihre Plakate „Ehret die Mutter“. So soll hier eine Blume, ein Blumenstrauß, ein Blumengesteck wieder einmal mehr als nur ein Wort sagen...
Manchmal, durch Zufall, wenn es den überhaupt gibt, kommt man an ein Fleckchen Erde, auf ein paar wenig hundert Quadratmeter, befindet man sich halb im Paradies. Ein von privater und Familienhand angelegtes Stück Erde, einem schönen Weiher in der Mitte, die Frühlingssonne lacht vom Himmel, wie kann man noch schöner, besser, leichter, lieber die Seele baumeln lassen……………………
Mach d’Auga auf und guck de om,
egal wo du au...
Auch die Aprilabende weißen manchmal schöne Abende auf. Auch wenn es noch etwas kühl ist und der frische Wind nicht zum hinsitzen einlädt, so kann man sich den Anblick nicht verkneifen, muss stehen bleiben………………..
Ja, es isch scho g’wieß,
isch grad wia em Paradies,
wenn a wenga Zeit übrig hasch
und am See schpaziera gasch.
Am Aubad no schea frisch,
wia’s em April halt so isch,
ziaht’s oin net grad so richtig...
Immer wenn die Steirer Harmonikafreunde aus der Steiermark nach Krumbach kommen, wird Musik großgeschrieben. So hält Erich Ronegg Ende Mai wieder ein Harmonikaseminar ab wo Freunde der Steirischen ihr Spiel verbessern und ihr Wissen erweitern können. Doch die Abende sollen der Geselligkeit gehören und in diese lädt Erich Ronegg auch gerne die Liebhaber solcher Musik ein, ob zum Aktiven Spiel oder zum Zuhören und Mitsingen,...
…und dieser fing schon am frühen Morgen des vorletzten Märztages in diesem Jahr an. Frühstück auf der Terrasse, der Gesang der Amseln, Sonnenstrahlen die wärmend, ja fast schon schwitzend wirkten und eine wundervolle frische Luft. Auch wenn gegen Abend dunkle Wolken aufzogen, wenn leichter Regen auf die Erde rieselte, vielleicht sogar der letzte Märztag schon wieder anders werden sollte, so war es doch ein Genuss diesen...
….und wenn erst am Samstag wieder die Zeit umgestellt wird, werden auch die Tage, zumindest am Abend, wieder länger, wenn es auch morgens wieder dusterer wird. Doch es tut einfach gut nach einem langen und kalten Winter, der auch herrlich schöne Tage hatte, warme Sonnenstrahlen vom Himmel fallen und Temperaturen gleich bis zu 20 Grad bescherten……………..
Es ist so ein schönes Gefühl,
aus ist des Winters Spiel
und der...
In den letzten Jahrzehnten hat der „Josefstag“ zwar immer mehr an Bedeutung verloren, dennoch gibt es Vereine und Organisationen die diesen Tag immer noch feiern. So ist er auch in Roggenburg zur Tradition geworden und wird jährlich am 19. März, dem Namenstag des heiligen Josef, festlich und feierlich begannen. Nach dem Festgottesdienst um 19 Uhr in der Klosterkirche findet im Schützenheim die Josefsfeier mit einem...
Die Nachfrage regelt das Angebot! Wobei die Nachfrage größer ist als das Angebot im bayerischen Schwabenland die Steierische Harmonika, das Hackbrett, Gitarre, Okarina oder Kontrabass zu erlernen, aber auch im Unterricht das Erlernte weiter auszubauen. Erich Ronegg aus der Steiermark versucht nun schon seit Jahren diese Lücke des musikalischen Unterrichts in Westbayern zu schließen, und dies mit großem Erfolg. Denn sowohl die...
Auf der Suche nach dem Sinn
der Mensch, er lebt so dahin
in der Hektik unserer Zeit
strebt im Grunde nach dem Sinn
doch ist dieser manchmal weit . . .
der Mensch ist doch gefangen
vom Alltag marionettengleich,
kann zum Sinn so kaum gelangen
wird er durch ihn erst wirklich reich . . .
der Mensch, er muss sich schütteln
um manches Falsche abzustreifen,
wenn zu viele Dinge an ihm rütteln
kann das Wichtige nur...
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