jüdisches (38)
Wer nicht Licht sieht
und sich nicht traut
bleibt im braunen Sumpf
und vergrault
Menschen mit Herzen
TRotz eines Urteils des Bundessozialgerichts warten Zehntausende ehemalige NS-Ghetto-Mitarbeiter immer noch auf eine deutsche Rente....
Abraham Leibenson ist der einzige Überlebende seiner Familie.ER wurde 1925 im litauischen Radviliskis
geboren.Wohnhaft in Bat Jam (südklich von Tel Aviv),hatte ein krankes Herz und wenig Geld.
Im Jahr 2002 wurde ein Gesetz im deutschen Parlament verabschiedet,welches versprach ,Juden,...
Vor 50 Jahren fand in Deutschland zum ersten Mal ein Ostermarsch statt. Damals ging es um die Abschaffung der Atomwaffen. Das ist bis heute ein zentrales Thema. Millionen Menschen sind in diesen 50 Jahren zu Ostern auf die Straße gegangen und haben für Frieden, gegen Rüstung und Krieg, für Menschenrechte, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Arbeitsplätze demonstriert!
Auch in diesem Jahr finden in der gesamten...
Angenommen,nur einmal angenommen, Cem Ozdemir würde irgendwann der erste deutsche Aussenminister mit Migrationshintergrund- was würde er dann bei seinem Antrittsbesuch in Israel sagen?Würde er vor der Knesset die Sicherheit des jüdischen Staates zum Teil der deutschen Staatsräson erklären?
Und wie würde seine deutschtürkische Community auf solche Auftritte reagieren?
Ufuk Tokara hat z.Bsp. jeden Tag mit dem Verhältnis von...
Mehrere muslimische Prediger müssen nach Razzien mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.Diese Männer gehörenn nach Einschätzung des niedersächsischen Verfassungsschutzes einem salafistischen Bildungs-und Gelehrten-Netzwerks an.
Es besteht ein Verdacht auf Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz.
Der Tiltel des Buches lautet:"Frauen im Schutz des Islam".
In dem Buch wird das Schlagen von Frauen "zu Erziehungszwecken"...
Der Vorsitzende des DIF Bürgermeister Günter Fischer eröffnete die Veranstaltung.
Die Schüler der 10. Klasse der Staatlichen Realschule Linz stellten in beklemmender Weise die Gräuel des NS-Terrorregimes dar. Fotos von der Schreckensherrschaft, die mit dem Verstand kaum zu fassen sind, wurden gezeigt. „Was man beim Anblick dieser Bilder empfindet ist unbeschreiblich“ so eine Schülerin.
Es wurde aus einem Briefwechsel...
Jedes Jahr werden in Israel hunderte neue Tänze choreographiert. Die Choreographen wetteifern um die Rechte der neuerscheinenden Songs.
Israelische Tänze sind eine bunte Mischung aus Folklore, Klezmer, Latin und orientalischen Tänzen. Sie sind genau so vielfältig und unterschiedlich wie die Melodien und Lieder welche die jüdischen Einwanderer aus der ganzen Welt mit nach Israel gebracht haben. In ihnen spiegelt sich...
Im Rahmen des 7. Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland und auf Einladung des Frauenclubs "Bereschit" der Jüdischen Gemeinde Koblenz fand am 25. Oktober 2009 im Saal der Jüdischen Gemeinde ein Konzert mit Jochen Fahlenkamp (Gesang) und Boris Rosenthal (Klavier, Gitarre und Klarinette) statt. Das Repertoire reichte von Jüdisch-Liturgischen Gesängen über chassidische Melodien bis zu ostjüdischer und jüdischer...
Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird danach sofort wieder von vorn...
Sukkot ist das Laubhüttenfest (Sukka = Laubhütte). Eigentlich ist es ein Erntedankfest, wurde aber zunehmend von religiös-historischer Bedeutung. Die Juden erinnern sich an die vierzigjährige Wanderung durch die Wüste, als sie von Ägypten ins „Gelobte Land“ zogen. Während dieser Zeit lebten sie in Hütten. Zum Gedächtnis daran sollen sie nun jedes Jahr sieben Tage in einer selbstgebauten Laubhütte wohnen. Diese wird heute aus...
Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben.
Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung.
Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten und zu versuchen trotz allem...
Am ersten und zweiten Tag des Monats Tischri (September/Oktober) ist das jüdische Neujahrsfest, welches auch der Tag der Schöpfung genannt wird.
Im Gegensatz zu den anderen jüdischen Festen sind die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur nicht auf ein historisches Ereignis zurückzuführen. Es sind rein religiöse Feste, bei denen Gott gefeiert wird. An diesen Tagen steht Moral, Erforschung des Gewissens, Spiritualität und...
Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe.
Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen.
Am Freitag werden die notwendige...
....ist der Name des Programms der jüdischen Kultusgemeinde als Beitrag zu den Interkulturellen Wochen in Koblenz. Mit diesem Programm versucht die jüdische Kultusgemeinde Koblenz eine Brücke zu spannen bis hin zur Vergangenheit des jüdischen Volkes.
“Wir lassen Sie Lieder in jiddischer Sprache hören. Auch werden wir zusammen über die Brücke ,die unsere Tradition und uns verbindet, gehen. Wir bauen diese Brücke zu...
....begann im 13. Jahrhundert, als sich das jüdische Ghetto um die Altneusynagoge und Altschul zu entwickeln begann. Die jüdische Bevölkerung lebte damals rund um die Pinkasgasse und die Breiten Gasse, ebenfalls in der Rabbiner Gasse und noch drei kleinen Gassen, die zum Alten Friedhof führten. Im 18. Jahrhundert lebten dort über 10.500 Personen in 333 Häusern. Über dreißig Häuser standen leer, da sie unbewohnbar...