jüdisches

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Mut
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Mut 8

Natalie Parello
Natalie Parello aus Sarstedt | vor 3 Tagen | 102 mal gelesen

Wer nicht Licht sieht und sich nicht traut bleibt im braunen Sumpf und vergrault Menschen mit Herzen

Im Zweifel gegen die Opfer 15

Natalie Parello
Natalie Parello aus Sarstedt | am 15.03.2010 | 143 mal gelesen

TRotz eines Urteils des Bundessozialgerichts warten Zehntausende ehemalige NS-Ghetto-Mitarbeiter immer noch auf eine deutsche Rente.... Abraham Leibenson ist der einzige Überlebende seiner Familie.ER wurde 1925 im litauischen Radviliskis geboren.Wohnhaft in Bat Jam (südklich von Tel Aviv),hatte ein krankes Herz und wenig Geld. Im Jahr 2002 wurde ein Gesetz im deutschen Parlament verabschiedet,welches versprach ,Juden,...

Ostermarsch 2010 : Gehen für den Frieden - bundesweit 1

Karolin Wochlik
Karolin Wochlik aus Augsburg | am 09.03.2010 | 98 mal gelesen

Vor 50 Jahren fand in Deutschland zum ersten Mal ein Ostermarsch statt. Damals ging es um die Abschaffung der Atomwaffen. Das ist bis heute ein zentrales Thema. Millionen Menschen sind in diesen 50 Jahren zu Ostern auf die Straße gegangen und haben für Frieden, gegen Rüstung und Krieg, für Menschenrechte, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Arbeitsplätze demonstriert! Auch in diesem Jahr finden in der gesamten...

Die Deutschtürken und der Holocaust 37

Natalie Parello
Natalie Parello aus Sarstedt | am 01.02.2010 | 259 mal gelesen

Angenommen,nur einmal angenommen, Cem Ozdemir würde irgendwann der erste deutsche Aussenminister mit Migrationshintergrund- was würde er dann bei seinem Antrittsbesuch in Israel sagen?Würde er vor der Knesset die Sicherheit des jüdischen Staates zum Teil der deutschen Staatsräson erklären? Und wie würde seine deutschtürkische Community auf solche Auftritte reagieren? Ufuk Tokara hat z.Bsp. jeden Tag mit dem Verhältnis von...

Islam-Bücher beschlagnahmt 63

Natalie Parello
Natalie Parello aus Sarstedt | am 30.01.2010 | 343 mal gelesen

Mehrere muslimische Prediger müssen nach Razzien mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.Diese Männer gehörenn nach Einschätzung des niedersächsischen Verfassungsschutzes einem salafistischen Bildungs-und Gelehrten-Netzwerks an. Es besteht ein Verdacht auf Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz. Der Tiltel des Buches lautet:"Frauen im Schutz des Islam". In dem Buch wird das Schlagen von Frauen "zu Erziehungszwecken"...

Auf Einladung des Deutsch-Israelischen-Freundeskreises Linz wurde am 09. November der jüdischen Opfer der NS-Herrschaft gedacht.
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Auf Einladung des Deutsch-Israelischen-Freundeskreises Linz wurde am 09. November der jüdischen Opfer der NS-Herrschaft gedacht. 3

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 13.11.2009 | 75 mal gelesen

Der Vorsitzende des DIF Bürgermeister Günter Fischer eröffnete die Veranstaltung. Die Schüler der 10. Klasse der Staatlichen Realschule Linz stellten in beklemmender Weise die Gräuel des NS-Terrorregimes dar. Fotos von der Schreckensherrschaft, die mit dem Verstand kaum zu fassen sind, wurden gezeigt. „Was man beim Anblick dieser Bilder empfindet ist unbeschreiblich“ so eine Schülerin. Es wurde aus einem Briefwechsel...

Israelischer Tanz
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Israelischer Tanz 8

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 27.10.2009 | 198 mal gelesen

Jedes Jahr werden in Israel hunderte neue Tänze choreographiert. Die Choreographen wetteifern um die Rechte der neuerscheinenden Songs. Israelische Tänze sind eine bunte Mischung aus Folklore, Klezmer, Latin und orientalischen Tänzen. Sie sind genau so vielfältig und unterschiedlich wie die Melodien und Lieder welche die jüdischen Einwanderer aus der ganzen Welt mit nach Israel gebracht haben. In ihnen spiegelt sich...

Konzert in Koblenz  „Vom Kaddisch bis Kalinka“
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Konzert in Koblenz „Vom Kaddisch bis Kalinka“ 1

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 26.10.2009 | 290 mal gelesen

Im Rahmen des 7. Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland und auf Einladung des Frauenclubs "Bereschit" der Jüdischen Gemeinde Koblenz fand am 25. Oktober 2009 im Saal der Jüdischen Gemeinde ein Konzert mit Jochen Fahlenkamp (Gesang) und Boris Rosenthal (Klavier, Gitarre und Klarinette) statt. Das Repertoire reichte von Jüdisch-Liturgischen Gesängen über chassidische Melodien bis zu ostjüdischer und jüdischer...

Das jüdische Fest Simchat Thora
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Das jüdische Fest Simchat Thora 3

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 24.10.2009 | 225 mal gelesen

Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird danach sofort wieder von vorn...

Sukkot das Laubhüttenfest.
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Sukkot das Laubhüttenfest. 4

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 23.10.2009 | 129 mal gelesen

Sukkot ist das Laubhüttenfest (Sukka = Laubhütte). Eigentlich ist es ein Erntedankfest, wurde aber zunehmend von religiös-historischer Bedeutung. Die Juden erinnern sich an die vierzigjährige Wanderung durch die Wüste, als sie von Ägypten ins „Gelobte Land“ zogen. Während dieser Zeit lebten sie in Hütten. Zum Gedächtnis daran sollen sie nun jedes Jahr sieben Tage in einer selbstgebauten Laubhütte wohnen. Diese wird heute aus...

Der höchste jüdische Feiertag ist Jom Kippur  -  der Versöhnungstag.
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Der höchste jüdische Feiertag ist Jom Kippur - der Versöhnungstag. 15

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 22.10.2009 | 181 mal gelesen

Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben. Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung. Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten und zu versuchen trotz allem...

Rosch ha-Schana - das jüdische Neujahrsfest
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Rosch ha-Schana - das jüdische Neujahrsfest 13

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 21.10.2009 | 134 mal gelesen

Am ersten und zweiten Tag des Monats Tischri (September/Oktober) ist das jüdische Neujahrsfest, welches auch der Tag der Schöpfung genannt wird. Im Gegensatz zu den anderen jüdischen Festen sind die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur nicht auf ein historisches Ereignis zurückzuführen. Es sind rein religiöse Feste, bei denen Gott gefeiert wird. An diesen Tagen steht Moral, Erforschung des Gewissens, Spiritualität und...

Wie begehen die Juden den Shabbat?
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Wie begehen die Juden den Shabbat? 11

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 20.10.2009 | 258 mal gelesen

Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe. Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen. Am Freitag werden die notwendige...

„Gescher - die Brücke“.....
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„Gescher - die Brücke“..... 3

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 19.10.2009 | 170 mal gelesen

....ist der Name des Programms der jüdischen Kultusgemeinde als Beitrag zu den Interkulturellen Wochen in Koblenz. Mit diesem Programm versucht die jüdische Kultusgemeinde Koblenz eine Brücke zu spannen bis hin zur Vergangenheit des jüdischen Volkes. “Wir lassen Sie Lieder in jiddischer Sprache hören. Auch werden wir zusammen über die Brücke ,die unsere Tradition und uns verbindet, gehen. Wir bauen diese Brücke zu...

Die Geschichte der Pariser Straße in Prag....
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Die Geschichte der Pariser Straße in Prag.... 4

Gisela Görgens
Gisela Görgens aus Linz am Rhein | am 23.09.2009 | 110 mal gelesen

....begann im 13. Jahrhundert, als sich das jüdische Ghetto um die Altneusynagoge und Altschul zu entwickeln begann. Die jüdische Bevölkerung lebte damals rund um die Pinkasgasse und die Breiten Gasse, ebenfalls in der Rabbiner Gasse und noch drei kleinen Gassen, die zum Alten Friedhof führten. Im 18. Jahrhundert lebten dort über 10.500 Personen in 333 Häusern. Über dreißig Häuser standen leer, da sie unbewohnbar...