Die Glosse (434)
Wenn so etwas passiert, brauchen wir zweifellos eine neue Innenpolitik, eine neue Sicherheitspolitik ...
Hin und wieder stößt man auf Texte, die einen einschlafen lassen können. Aber mitunter findet man auch welche, die einem mit einem Schlag die Müdigkeit vertreiben, so wie diesen hier (hatte ich irgendwann mal per Mail zugesendet bekommen):
"Meister, der Anzug ist fertig - soll ich ihn gleich wieder auftrennen?" - Dieser Stoßseufzer eines stark verunsicherten Schneidergesellen vor über hundert Jahren, inzwischen zu einer geläufigen Redensart geowrden, die ich als Kind von meiner Großmutter zuweilen hörte, wenn ihr eine Arbeit in Haus und Garten nicht recht von der Hand gehen wollte: er kann in Augsburg auf alle seine Baustellen angewandt werden.
Moderne Zeiten, moderne Realitäten, moderne Themen ...
(NB: Die katholische Kirche wehrt sich gegen den geplanten Lauschangriff auf die Beichtstühle - vermutlich erfolglos. Ist kein Witz, kein Faschingscherz! Und zu den "Leuchtschweinen": siehe Kommentar unten!)
Das neue Nichtrauchergesetz bietet Möglichkeiten, von denen sich im Vorfeld keiner hat träumen lassen. Hier wird sich die ein oder andere Geschäftsidee noch entwickeln, wie wir es aus anderen Beiträgen in dem Forum der Glosse lesen können. Eine weiter Idee möchte ich mit diesem Beitrag hinzufügen.
Kneipenpartnerbörse – Neue Gefahr für den Raucher?
Saßen noch vor einigen Tagen Pärchen, Freunde und Fremde dicht gedrängt...
Die geknebelten Raucher suchen eifrig nach Auswegen, um ihren Peinigern ein Schnippchen zu schlagen.
Ein Chef weiß alles. Doch was ist, wenn er sogar weiß, was er nicht weiß? Eine große Münchner Firma und eine große Wolfsburger Firma liefern uns da schöne Beispiele. Ach ja, Namen lassen wir bei der Glosse einfach weg. Sie sind ja soooo austauschbar, wie wir wissen ...
Es gibt Themen, die fordern eine "spitze Feder" geradezu heraus.
Seit dem 1. Januar darf in Kneipen, Restaurants und Bierzelten nicht mehr geraucht werden. Selbst gewählte rauchfreie Zonen, mehr oder weniger freiwillig, gibt es schon viel länger.
Durch die Sperrung der Verbindungsstraße nach Mering entstanden Räume für Möglichkeiten und Unmöglichkeiten für Bürger beiderseits des Lechs.
In Isny(Allgäu) finanzierten zwei Brüder den Bau einer Schule. Sofort geisterten "Denen scheint es wohl zu gut zu gehen"-Rufe durch das Örtchen. Als die freundlichen Spender daraufhin ein Neidhammelfest initiieren wollten, bei dem alljährlich ein Hammel gebraten werden sollte, um so symbolisch und ein bisschen hinterwitzig zu weniger Missgunst aufzurufen, stießen sie erneut auf Ablehnung. Erst als die Lehranstalt einen...
Ein besonders ausgefallenes Objekt ist der “Steuerzahlerbrunnen”in Isny, gesponsert von den "berühmten" Brüdern Immler: Ein Beamter auf einem Bürodrehstuhl melkt eine Kuh (= den Steuerzahler), die Milch läuft aber sofort wieder aus dem löchrigen Melkkübel hinaus - wie im richtigen Leben halt.
Wer nach Isny fährt, sollte sich den Brunnen unbedingt ansehen! Gleich daneben beschweren sich die Immlers übrigens auf einem Schild,...
Nach 40 Jahren an der Pfeife ist Schluß – Nun betreut er die Enkelkinder – Seit 31 Jahren Spielgruppen Leiter im Hüttenhoferpokal
Königsbrunn (oH). Der weit über die Grenzen Königsbrunns hinaus bekannte ehemalige Schiedsrichter und Sportfunktionär Kurt Aue „lebt“ für den Fußballsport. Angefangen hat alles in seiner früheren Heimat Bäumenheim im damaligen Landkreis Donauwörth. Die in der sogenannten A – Klasse spielenden...
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