Deutsche Literatur und Poesie bei MyHeimat (650)
/ Gedicht
Langeweile sucht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-05-01
Die Freude lässt es schwingen.
Das Wochenende naht.
Was soll es uns bringen?
Ein jeder ratlos fragt.
Ohne Hektik, nichts war geplant.
Einfach Ruhe wolltest du haben.
Unruhig denkst dabei an Sonne und Strand.
Deine Langeweile konnte es dir einsagen.
Deine vier Wände rufen, oh Graus.
Mach Ordnung, du sollst dich betätigen.
Schon sagst...
es ist nicht oft der Fall das man schon den ganzen Tag im Radio von starken Gewittern hört, und doch glänzt der Sonnenschein in den Abend hinein. Während es im Osten mehr schwarz als blau am Himmel wird, lässt sich die Sonne von den dunklen Wolken nicht in die Enge treiben und geht, wie üblich, langsam und sachte schlafen. Doch davor zeigt sie es nochmals richtig..............
Länger werden noch die Tage
und da eine Wolke...
/ Gedicht zum Nachdenken
Verschiebe nicht deine Zeit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-06-02
Ein kleines Päckchen schenk ich dir.
Gefüllt voll Sehnsucht für die Zeit.
Die Sehnsucht darin ist von mir.
Schieb sie nicht weg, nicht zu weit.
Öffne das Päckchen, sieh mal hinein.
Warte nicht auf einen besonderen Tag.
Morgen könnte es schon Vergangenheit sein.
Denn jeder Tag hat eine besonderes Mal.
Putze...
/ Blumen Gedicht
Königin der Nacht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-06-05
Oh du Königin der Nacht.
Deine Zeit ist knapp gemacht.
Wir wollen die Äuglein offenhalten.
Leider können wir deine Blütenpracht.
Nur mit dem Objektiv festhalten.
So sitzt der Fotograf und bewacht.
Das Aufgehen der Blüte Nacht für Nacht.
Der Kakteenliebhaber wird nicht verzagen.
Nur eines hofft er nicht, wenn er...
Ma leabt im Heit und Jetzt ond sieht dia Hektik ond dean Stress. Ma guckt z’ruck und sieht wia doch dau au alles so reibungslos ganga isch. Und ma hat dr’zua sogar no Zeit g’hett. Ja, ma hat sich no auf’s Bänkle na g’hockad und hat am Aubad a Schwätzle g’halta, au Baura und Bäuerinna. Es hat a Auskomma mit em Eikomma gea, und au wenn ma koi Handy und koin PC g’hett hat, dr Fernseh noch schwarz/weiß war, ma zum telefoniera en...
Wäre der Mensch seiner Natur treu, dann könnte man wohl von einer menschlichen Natürlichkeit sprechen, doch ist der Mensch der Meinung er sei der mächtigere. Und es scheint der natürlichen Menschlichkeit zu entsprechen über alles zu regieren und wo von Nöten Eingriffe vorzunehmen. Wie die Natur darauf reagiert wird dem Menschen zwar bewusst, aber wie Mächtig er sich doch fühlt, denkt er mit chemisch wissenschaftlicher Kunst...
Wie weit fährt man oft um ein Stück ländliche Idylle zu sehen die noch wunderbare Kunstwerke beinhalten. In Birkenried hat man alles auf einem wundervollen Fleck, in herrlicher Atmosphäre mit geselligen Gastgebern und auch die ideale Möglichkeit sich kulturell, musikalisch und gastronomisch weiterzuentwickeln...........
Es ist nicht weit und liegt am Weg,
von der Straße ab ein Stückchen schräg
liegt hinter einer...
/ Gedicht
Wind verweht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-05-20
Es war der Wind, der wehte.
Der mich umschmeichelt
Du warst nicht in meiner Nähe
Konntest mich nicht streicheln.
Meine Zehen graben sich ein im Sand.
Bis der nächste Windhauch die Spur verweht.
Ich warte auf dich so gebannt.
Ich warte weiter, auch wenn die Zeit vergeht.
An dich verschenk ich die Gedanken.
In deiner Nähe fühl ich mich...
/ Gedicht
Vanessa > Millionen Schmetterlinge
(c) Obermaier Brigitte, München, 20090517
Es begann das Ei.
Sich zu bewegen.
Eine Raupe erwachte zum Leben.
Sie sah sich um.
Hatte Hunger wie besessen.
Und begann zu fressen.
Sie bevorzugte das satte Grün.
Fraß sich durch den Blätterwald.
Machte vor gar nichts halt.
Ach du Raupe Nimmersatt.
Deinen Rülpser habe ich vernommen.
Hast dich in einen Kokon...
/ Gedicht
Spaziergang bei Annette
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-05-24
Dunkel war der Weg in den Wald hinein.
Ich will es wagen.
Will nicht klagen.
Ausgetretener Pfad so schmal und rein.
Lass mich von der Natur gern tragen.
Am Ende sieh ein kleines Haus gelb getüncht.
Die Läden frisch gestrichen;
Bin nicht vom Wege abgewichen.
Ich hatte es mir so gewünscht
Wollte auf dich nicht verzichten.
Ein...
Über Nacht muss es nochmals geregnet haben, auf jeden Fall waren heute morgen noch viele Stellen in meinem Garten nass und die Tränen des Himmels hingen noch an dem Blattwerk von Blumen und Sträuchern. Doch der Tag war „sauheiß“ und man konnte sich wieder mal den Schatten unter dem Blattwerk suchen, wo morgens noch die Himmelstränen hingen.....
Des Nachts weinte wohl noch der Himmel
doch schon bald waren wie weiße...
.....und diese auch noch selbst hergestellt, können sie ohne weiteres zu einem nützlichen Deko – Stück werden. So wie man in früheren Zeiten diese Schachteln für Hüte, Hauben und Zylinder herstellte, kann man am kommenden Sonntag in der Kreisheimatstube in Stoffenried erlernen und selber herstellen. Die Trachtenberaterin des Bezirks Schwaben, Monika Hoede wird diesen Kurs leiten.
Anders wie heute, im 21. Jahrhundert, hat...
Aufgabe 03 > Mühlen malen langsam aber sicher - 2009-05 Literatur
München | / Aufgabe
Mühlen malen langsam aber sicher
Literatur und Poesie bei MyHeimat
" Mühlen malen langsam aber sicher "
Bis 31.5.2009 bitte bei Gruppe Deutsche Literatur und Poesie bei MyHeimat anklicken
Thema bis zum Ende des laufenden Monats 31.5.2009
einsenden bitte:
Gedicht oder Text - Poesie oder Kurz-Romanform
jeder wie er es am...
Sieben Tage Regen
Fünf Tage Donner
Drei Tage Schnee
Du tatest mir weh.
Ein Blitz mag Dich treffen
Ertrink doch im See
Nichts kann Dich retten
Du tatest mir weh.
Du hast mich betrogen,
belogen, verleugnet
Und meinen Namen
in den Dreck gezogen.
Von mir geschaffen
Hab Dich gestürzt
Dein Leben ist wertlos
Du hast es verwirkt.
Sieben Tage Regen
Jetzt ist es zu spät
Ich kann nicht mehr ändern
Was mit der...
Vater unser im Daimler
geheiligt werde Dein Name
Dein Kurs steige
Dein Wille geschehe
Wie im Himmel
so an der Börse
unser tägliches Koks gib uns heute
und vergib uns unsere Schulden
wie auch wir vergeben
den Asozialen
und führe uns nicht in den Konkurs
und Erlöse uns von der Steuer
Denn Dein ist das Geld
und die Macht und
was dann kommt,
interessiert doch keinen.
AHMEN!!!
Nicht blasphemisch gemeint,...
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