Perlen der Natur

An einem frühen Morgen in der Mark Brandenburg.

Die Sonne hat den Nebelschleier über Feld und Flur weggesaugt. Der Morgentau glänzt im Zwielicht der aufgehenden Sonne. Wie Perlen hängt er an den Gräsern, verstärkt durch Reflektionen der optischen Linse.
So gewinnt das Grasland ein mystisches Gesicht.

Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts;
ein Tag kann eine Perle sein
und ein Jahrhundert nichts.


(Gottfried Keller)
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 17.06.2016 | 21:51  
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Eugen Hermes aus Bochum | 17.06.2016 | 22:05  
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Silke Dokter aus Erfurt | 18.06.2016 | 08:37  
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