„Kinderkonzert“ – ein Feuerwerk der Lebensfreude

Michaela Heinze bat als Hexe, beim Vorhangöffnen mitzuhexen / als Köchin erfragte sie, was für ein Frühstück gut sei / als Tier leitete sie zum Känguru-Lied über
 
rechts sind Kinder zu sehen, die aus Richtung "Winterpalais" (Stadtbibliothek "Heinrich Heine") kamen
Gotha: Kulturhaus | .
Wieder hatte die „Musikschule Heinze“ Kindereinrichtungen eingeladen zum „Kinderkonzert“ am 02. April ins Gothaer Kulturhaus.

Von allen Seiten strömten die erwartungsfrohen Gruppen heran. Nachdem die Gruppen ihre bestellten Platzkarten bekommen hatten, liefen sie an dem sie winkend begrüßenden „Raben Mezzo“ vorüber, legten ihre Jacken (meist zu Hauf) ab und zogen dann fröhlich laut schwatzend in den Saal oder hatten ihre Plätze im Rang.

Da wurden Geschichten erzählt, wie oft und mit wem man schon mal hier war und was man erlebte. Danach muss das Kulturhaus fast wie ein Stadion groß gewesen sein und Bühnentechnik bis hin zu Flugzeugen gehabt haben.

Die Aufregung war den Kleinen deutlich anzumerken – nicht minder den Akteuren hinter der Bühne, deren Hoffen auf ein gutes Gelingen vom Lampenfieber etwas ablenken sollte.

Als dann schließlich das Publikumslicht im Saal verlosch und die Hexe ( Michaela Heinze ) auf der Bühne stand, als ihr Hexenspruch nicht klappte und sie die Kinder um Hilfe bat, da gab es für alle Gekommenen nur noch das Geschehen auf der Bühne. Gut, mancher stieß den Nachbarn an, dass dieser Ruhe halten möge. Oder er sollte hören, was jetzt wohl kommen würde.

Gemeinsam mit den Kindern klappte schließlich der Hexenspruch und der Vorhang ging auf.

Was nun folgte, war ein wunderschöner Reigen verschiedenen Lieder, die sofort mitgesungen und von Bewegungsaktionen begleitet wurden. Das ganze Kulturhaus war ständig in Bewegung.
In der zweiten Reihe des Parkett saß einer Gruppe von „Indianern“ aus Warza, deren Gesichter ebenso rot waren wie die der anderen Kinder in ihrem Feuereifer!

Ganz interessant, wie Köchin ( Michaela Heinze ) die Kinder dazu anhielt, auszuwählen, welche Speisen und Getränke auf einen Frühstückstich passen und welche nicht!

Ihre Hinführung zu den einzelnen Programmpunkten – wie zu Känguru-Lied – sprang sofort auf die Kinder über und nahm diese voll mit.
Michaele Heinze ließ die Kinder immer wieder und ganz schnell in neue Themen eintauchen und brachte sie dazu, diese voll mitzugestalten und zu erleben.

Als die Weltreise über Amerika und Russland nach Japan wieder zum Flug nach Hause ansetzte, war dies das Zeichen, dass eine kleine Ewigkeit der Heiterkeit und Lebensfreude sich dem Ende zu neigte.

Die Akteure der „Musikschule Heinze“ hatten es geschafft! Auch die Kinder waren "glücklich geschafft". Nun erzählten sie sich, was sie wie gesehen hatten, was nur sie bemerkten. Stolz gingen sie zu ihren Jacken und geordnet wie sie kamen, aus dem Kulturhaus.

Meinen Versuch, diese Stimmung und das Erlebte einzufangen, ist mehr in den folgenden Videos zu sehen und hören. Zu einer größeren Fotoreihe bin ich einfach nicht gekommen - sie hätte wohl auch kaum die Quirligkeit wiedergegeben.

( Teil 01 von 05 )


( Teil 02 von 05 )


( Teil 03 von 05 )


( Teil 04 von 05 )


( Teil 05 von 05 )



Der „Musikschule Heinze“ möchte ich herzlichen Dank sagen dafür, solch herzerfrischendes „Kinderkonzert“ mit erlebt zu haben!

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Ein weiterer Beitrag zu diesem Erlebnis ist (von Uwe-Jens Igel): Eine Reise um die Welt
(in "meinAnzeiger")


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2 Kommentare
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Uwe Zerbst (Thüringen) aus Gotha | 06.04.2014 | 12:21  
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Constanze Seemann aus Bad Münder am Deister | 06.04.2014 | 16:49  
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