Zum Thema Winterfütterung der heimischen Garten- und Waldvögel
Gladenbach: Gartenbäume | Es wurde letztes Jahr zu dieser Zeit schon heiß um dieses Thema diskutiert!
Die momentane warme Wetterlage und auch Zeitungsberichte regen mich wieder mal dazu an, über diese Thema was zu schreiben.
Es gibt Stimmen aus den Naturschutzverbänden, die sagen dazu, Füttern sei überhaupt nicht notwendig, Vogelfütterung nützt nur den Menschen.
Meine Meinung dazu ist, wenn wir Füttern, dann es richtig machen!
Wie wurde in dem Zeitungsbeitrag so schön geschrieben, wenn draußen die Verhältnisse wie in der Tiefkühltruhe herrschen, dann könnte gefüttert werden...
Im Moment finden die Vögel im Garten, wo Bäume,Sträucher und Stauden stehen noch genügend Nahrung, dass konnte ich selber auf unserem Nachbargrundstück feststellen. Dort stehen sehr hohe Lebensbäume (Thuja spec.) mit sehr vielen Samen, die bevorzugt von Grünfinken, Erlzeisigen, Meisen und anderen Vögeln im Moment besucht und abgefressen werden, aber auch alle Sträucher, Büsche und Fichten dienen als Nahrungsquelle.
Wer einen grünen Gartenbereich hat, wird diese Vögel das ganze Jahr über Beobachten können, aber auch Nistkästen in den Obstbäumen machen dazu Sinn!
Ein Futterhaus schon mal vorbereiten und hinstellen, dass macht Sinn, aber bitte noch kein Futter bei diesem Wetter reintun, die Vögel schauen zwar schon mal vorbei, wenn es aber dann richtig Kalt wird, gewöhnen sie sich sehr schnell an die vorhandene Futterstelle.
Seit der 51. Woche bin ich wieder am Füttern und sie waren wieder sehr schnell da, die Meisen, Amseln, Buchfinken, Erlzeisige, Eichelhäher, Rotkehlchen und noch andere...
Zu diesem Thema eine Link aus dem letzten Jahr: http://www.myheimat.de/gladenbach/zum-thema-voegel...



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