Lerntipp vom Studienkreis 1: Hausaufgaben richtig planen

Gladenbach: Studienkreis | Alltag in deutschen Klassenzimmern: Es klingelt zur Pause, die Schüler packen blitzeilig ihre Sachen ein, der Lehrer versucht, sich Gehör zu verschaffen und die Hausaufgaben bekannt zu geben. Dann wird oft nur noch schnell und gedankenlos mitgekritzelt – und dann noch nicht einmal in das Hausaufgabenheft, sondern auf einem beliebigen Schmierzettel. Der kann leicht abhanden kommen oder man vergisst, wesentliche Informationen wie Abgabedatum der Hausarbeit zu notieren etc. Im schlimmsten Fall steht der Schüler dann ohne oder mit den falschen Hausaufgaben da. Zeit und Ärger spart sich Ihr Kind, wenn es die Hausaufgaben ordentlich protokolliert. Dazu dienen Hausaufgabenheft und Hausaufgabenplaner. In das Hausaufgabenheft werden in der Schule die Aufgaben an dem
Tag eingetragen, an dem sie aufgegeben wurden. Dies dient dann als Gedächtnisstütze für den Hausaufgabenplan: Er ist aufgebaut wie ein Stundenplan und Ihr Kind trägt in ihm die Hausaufgaben für den Tag ein, an dem sie fertig gestellt sein müssen. Wenn Ihr Kind den Hausaufgabenplan auf Grundlage des Hausaufgabenheftes täglich führt, behält es immer den Überblick – Zettelwirtschaft und Abpinnen in der Pause gehören der Vergangenheit an. Erledigte Aufgaben können außerdem durchgestrichen werden: Das motiviert!
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.