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Cornelia Gerhardt
Wiesen voller Löwenzahn sind zur Zeit ein Blickfang und dort geschiehte alltäglich eine kleine Kettenreaktion. Wenn die Sonne kommt, öffnet sich der Löwenzahn und breitet sich zu einer gelben Terrasse für Kleinstinsekten aus. Die finden sich dann auch gleich ein und bedienen sich.
Trotz Wind, ohne Stativ und Bauchlage sind mir ein paar Aufnahmen gelungen.
Warum bekommen Tiere keinen Sonnenbrand? Kann man lesen, wenn man blind ist? Wie haben Cowboys früher ihre Mahlzeiten zuzbereitet? Und warum gibt es auf dem Flohmarkt keine Flöhe?
Die Antworten auf diese und 360 weitere Fragen kannst du hier nachlesen. Und gleichzeitig erfährst du, was all diese Dinge mit dir und deinem Leben und mit Gott zu tun haben. Ein ganz schön schlaues Andachtsbuch für Kinder ab 8...
Wenn man Gemüse in feine Streifen schneidet, nennt man das "Julienne". In einem französichen Buch wurde diese Schneideart (laut Wikipedia) im Jahr 1722 erstmals erwähnt. Also nichts Neues unter der Sonne. Mir ist der Begriff allerdings erst durch die modernen Kochsendungen ins Blickfeld gerückt. Jedenfalls geht die Zubereitung
schnell und ist sehr lecker.
Für meine Möhren-Julienne schneide ich Möhren mit einem...
Marburg: Dammühle | Unser hessisches Hinterland ist einfach schön. Das konnte ich beim heutigen Ausflug mit passendem Frühlingswetter wieder einmal feststellen.
Nur drei Kilometer westlich von Marburg liegt der Ortsteil Wehrshausen. Dort befindet sich inmitten einer wunderschönen Landschaft das Ausflugsrestaurant "Dammühle" mit seinem Biergarten am Mühlenbach und einem einzigartigen Ausblick auf Wald und grüne Wiesen.
Ein kurzes...
Einige hundert Frauen aus ganz Deutschland kamen am Samstag in der Evangeliumshalle in Marburg-Wehrda zusammen, um den Bundesfrauentag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden zu erleben.
Das Rahmenprogramm wurde unter anderem von dem wohl vielfältigsten, christlichen Darstellungskünstler Europas "Mr. Joy" gestaltet, der mit seinen Illusionskünsten, seinen Jonglagen und Täuschungen das weibliche Publikum begeisterte. Er...
Du darfst wissen, du bist einmalig,
ein unverwechselbares Original.
Du darfst wissen,
es ist gut so, wie du bist
mit deinen Begabungen,
Begrenzungen und Verletzungen.
Du darfst wissen,
für alle Schuld und alles Versagen
gibt es Versöhnung.
Du darfst wissen,
deine Zukunft liegt
in guten, starken Händen.
Du darfst wissen,
ein Gespräch mit Gott
gibt neue Kräfte und Perspektiven.
Du darfst wissen,
Gott...
Wenn man so durch den Wald spaziert, merkt man, dass die Natur noch etwas hinterherhinkt. Das Herbstlaub ist noch nicht vom Grün überwachsen. Aber es ist am Werden.
Hier ein paar April-Impressionen von Fischteichen in einem Ortsteil von Bad Endbach. Es sind drei Fischteiche hinter- und untereinander. Es ist sehr friedlich und still dort und Wasser hat ja immer etwas Beruhigendes.
Gießen: Botanischer Garten Senckenbergstraße | Seit einigen Tagen, die mit Wärme und Sonne die Natur zum Leben erweckt haben, blüht und grünt es unaufhörlich.
Der Botanische Garten in Gießen konnte am Sonntag über Besucher nicht klagen. Überall waren dort Blumen und Bäume in ihren typischen Frühlingsfarben erblüht und wurden bestaunt und natürlich auch fotografiert. An manchen Stellen musste ich warten, bis ich an die Reihe kam, denn auch andere Fotofreunde wollten...
Marburg: Neuer botanischer Garten | Um eine reiche Fotoausbeute an Blüten und Blättern zu haben, braucht es noch ein paar Tage Zeit, denn das große Sprießen beginnt gerade erst. Bei frühlingshaft warmen Temperaturen lohnte sich der Weg für viele Besucher in den Botanischen Garten in Marburg trotzdem. Überall sah man die Vorzeichen der kommenden Frühlingspracht. Hummeln saugten den ersten Nektar und sorgten für das typische Brummen in den Blümchen, die sich...
Sehnsüchtig erwartet und freudig willkommen geheißen wird das Frühlingserwachen wohl zur Zeit bei allen Menschen. Das kleinste Blümchen wird bestaunt und die ersten Insekten müssen sich auf Fotojagd einstellen. Allerdings sind die Narzissen spät dran und so ganz unbeschadet haben sie die frostige Zeit nicht überstanden. Sie sehen schon beim Aufblühen welk aus.
Trotzdem wollen wir sie genießen, die Blüten und Knospen und...
Es sind nur noch eine Handvoll Teelöffel und Kuchengabeln aus Silber, die zu Lebzeiten meiner Eltern im täglichen Gebrauch waren und die ich aufgehoben habe. Für mich als Kind waren sie so selbstverständlich da, dass ich nie nachgefragt habe, woher sie eigentlich stammen. Sie haben nämlich eine Gravur. Der Schriftzug "Café" und der Mädchenname meiner Mutter verzieren die Rückseite des Besteckes. Der Gedanke, dass es da in...
Wer schon mehrmals umgezogen ist, kennt bestimmt das Problem, dass manches einfach spurlos verschwindet oder auch weggeworfen wird. Einige Dinge schaffen es aber glücklicherweise, im Bestand zu bleiben. Diese agbebildeten Dinge sind mir persönlich sehr wertvoll und deshalb bin ich froh, dass sie nicht weggekommen sind. Es ist ein kleines Büchlein mit Widmungen meiner Mutter und einer Tante und mein erstes Schmuckstück, ein...