Museum Wiesbaden: Schau-Vergleich Alexej von JAWLENSKY & Josef ALBERS: Farbe – Abstraktion – Serie; bis 05. 02. 2012

JAWLENSKY-Poträt: NICHT von AvJ. arsMUTANTE als HOMMAGE werner hahn (nach AvJ). 9-1-12.
 
Straße bei MURNAU - Landschafts-Glühen bei JAWLENSKY - wie es MIR gefällt. a&s-p-Bild.
 
MUTANTE ars evolutoria - HOMMAGE an JAWLENSKY. 8.1.12. werner hahn.
 
ars evolutoria Gemälde werner hahn: Stil-Varianten der Ars evolutoria dar: „Expressionistischer Evolutionismus" oder „Neo-Expressionismus der ars evolutoria" bezeichnet. Im Bild sehen wir fünf entwicklungsverwandte „Bilateralia". HP wh. Vgl. mit Farben expressiv Jawlensky Porträt-Variante.
 
Abbildung aus werner hahns SymmetrieBUCH (1989/engl. 1998, ebook 2011) - Fig. T 502 Kap. 11.6.7.: ars mutante ALBERS/Konstellation zu Doppelspiegel-Experiment. )
 
COLORIERUNG ars evolutoria eines Werkes von JAWLENSKY - siehe Hinweis LINK Hofheim Ausstellung GZ im Text. Abb. ebenda.

„KUNST ist Sehnsucht zu GOTT“
(Alexej von Jawlensky)

1937 wurden 65 seiner Werke beschlagnahmt; diffamiert als ENTARTET (NAZI & "Entartete Kunst" googeln).

Wikipedia informiert in http://de.wikipedia.org/wiki/Alexej_von_Jawlensky

Alexej von JAWLENSKY

Ursprünglich Alexei Georgijewitsch Jawlenski; * 13. März/ 25. März 1865 in der Nähe von Torschok (Russland); † 15. März 1941 in Wiesbaden): A.v. J. war ein russisch-deutscher Maler. 1930 beantragte er die deutsche Staatsbürgerschaft; die erhielt er 1934. 1937 wurden Gemälde beschlagnahmt und abtransportiert! Von den NAZIs als ENTARTETE KUNST denunziert.

Jawlensky zählt als Maler des Expressionismus zum Umfeld der von Wassily Kandinsky und Franz Marc initiierten Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter. (Mehr ebenda.)

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten erhielt Jawlensky 1933 Ausstellungsverbot in Deutschland. Er schickte vermehrt Bilder zu Ausstellungen in die USA.

Jawlenskys Gesundheitsustand verschlechterte sich; die zunehmende Lähmung von Hand- und Kniegelenken zwangen ihn, in sehr kleinen Bildformaten zu malen. Er arbeitete an den abstrakten Portraits, den so genannten "Meditationen".

Jawlensky wurde aufgrund seiner Mitgliedschaft in deutschen Künstlervereinigungen deutscher Staatsbürger. 1935 besuchte er auf einer Schweizreise Paul Klee in Bern und begann, seine MEMOIREN zu diktieren.

1937 wurden 65 seiner Werke beschlagnahmt

Sie wurden von den Nationalsozialisten als "entartet" diffamiert. Während eines Aufenthalts in München besuchte er die Ausstellung "Entartete Kunst", wo auch einige seiner Werke gezeigt wurden. Jawlensky wurde gehunfähig und verließ kaum noch sein Studio. Er beendete 1937 seine Memoiren. Aufgrund der vollständigen körperlichen Paralyse musste er ab 1938 das Malen aufgeben.

Am 15. März 1941 starb Alexej von Jawlensky in Wiesbaden.

Siehe auch http://www.jawlensky.ch/ - Reihe «Bild und Wissenschaft»: Forschungsbeiträge zu Leben und Werk Alexej von Jawlenskys.
Band 3 / Herausgegeben von:
Alexej von Jawlensky-Archiv AG, Locarno.

Ebenda eine ausführliche BIOGRAFIE; man erfährt hier u.a.:
1902 malt JAWLENSKY nach der Rückkehr in München figurale Bilder.

ENTWICKLUNG

Jawlenskys Malerei ist beeinflusst durch Anders Zorn. Lovis CORINTH besucht ihn und rät, ein Gemälde zur Berliner Sezession zu schicken, wo es auch ausgestellt wird. 1903 TREFFEN mit Marianne von Werefkin in Paris. In München lernt Jawlensky in diesen Jahren den Zeichner Alfred KUBIN kennen, dessen Frau er 1906 porträtiert.

Er machte die Bekanntschaft mit dem Philosophen Theodor Lipps, dessen Vorlesungen über Ästhetik auch den Münchner Künstlerkreisen bekannt waren. Und 1904 - während des Sommeraufenthalts in Reichertshausen - malt Jawlensky eine Reihe glühender Landschaften. Er wird bekannt und befreundet mit dem Maler Wladimir Bechtejeff (1878-1971). Im Hause des jungen Künstlers Felix vom Rath, der 1905 verstarb, sieht Jawlensky erstmals ein Gemälde von Paul GAUGUIN, «Reiter am Strand von Tahiti».

Bilder zu JAWLENSKY publiziert GOOGLE:
http://www.google.de/search?q=jawlensky&hl=de&prmd...

JAWLENSKY 1905:
Im März entstehen in Füssen eine Reihe Landschaften.

In seinen Lebenserinnerungen (erstmals publiziert in: Clemens Weiler, Jawlensky. Köpfe, Gesichte, Meditationen. Hanau 1970) schreibt Jawlensky, er sei im Frühjahr in die Bretagne gefahren, wo er Landschaften und Köpfe malte, habe anschließend zehn Gemälde im Pariser Salon d’Automne in der russischen Abteilung ausgestellt. Diese Ausstellung fand erst ein Jahr später statt; im Ausstellungskatalog von 1906 (publiziert in: Donald Gordon, „Modern Art Exhibitions“ 1900-1916, München1974) sind zehn Gemälde Jawlenskys unter der Benennung «Etudes (Bretagne)» zu finden.
Laut den Lebenserinnerungen reist Jawlensky nach der Ausstellung 1905 in Paris (richtig ist 1906) nach Sausset in Südfrankreich, wo er Landschaften malt; nach Weihnachten kehrt er über Genf, wo er Ferdinand HODLER besucht, nach München zurück.

1906 hält sich Jawlensky vier Wochen in St. Petersburg auf, wo er neun Gemälde ausstellt und auch selbst hängt. Zehn Werke Jawlenskys werden in Paris im Salon d’Automne ausgestellt. Gleichzeitig sieht Jawlensky die große GAUGUIN-Retrospektive, die im Salon gezeigt wird. Er begeistert sich hier für die französischen Künstler wie Gauguin, Cézanne und Vlaminck. J. macht spätestens 1906 die Bekanntschaft von MATISSE.

Im Frühherbst malt Jawlensky in Wasserburg am Inn, wo überwiegend Landschaften und Portraits entstehen. Jawlensky setzt sich mit der Malerei CÉZANNEs auseinander, dessen Einfluss im Werk noch 1907 deutlich zu spüren sein wird.


1907 Bekanntschaft mit Paul Sérusier. Und 1908: Dank des Entgegenkommens der Witwe Theo van Goghs kann Jawlensky das Gemälde van Goghs «La maison du Père Pilon» erwerben. Mit der Familie, Marianne von Werefkin, Wassilij KANDINSKY und Gabriele MÜNTER verbringt Jawlensky den Sommer in MURNAU.


1909 macht Jawlensky die Bekanntschaft von Rudolf STEINER: Begründer der Anthroposophie. In diesen Jahren lernt er auch Ida Kerkovius, August Macke kennen. Zum zweiten Mal hält er sich im Sommer mit der Familie und den Malerfreunden des vorhergehenden Jahres in MURNAU auf. In diesem Jahr erfährt seine Malerei eine bedeutende Entwicklung, die vor allem in seinen grossformatigen Portraits ihren Höhepunkt erreicht.

Jawlensky, Kandinsky, Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Adolf Erbslöh, Alexander Kanoldt, Alfred Kubin und die Kunstliebhaber Heinrich Schnabel und Oskar Wittenstein gründen die bekannte «Neue Künstlervereinigung München».
Kandinsky wird erster und Jawlensky zweiter Vorsitzender.

Die erste Ausstellung der Gruppe findet im Dezember in der Modernen Galerie Thannhauser statt: Publikum und Presse bezeichnen die Schau als SKANDAL. Der Sammler Karl Ernst Osthaus veranlasst in Hagen eine größere Ausstellung mit Werken Jawlenskys und Kandinskys.

Jawlensky hat sich bereits einen Kreis von Sammlern seiner Werke aufbauen können.

1910 - Jawlensky und Franz MARC begegnen sich. Nachdem dieser die zweite Ausstellung der «Neuen Künstlervereinigung» sieht, wird er 1911 ebenfalls Mitglied der Gruppe. 1910 ist der letzte Sommeraufenthalt in Murnau. 1911 ist Jawlensky kurz zu Besuch bei Franz Marc in Sindelsdorf/Oberbayern. Im Dezember treten Kandinsky, Marc, Münter, Kubin und Macke aus der «Neuen Künstlervereinigung» aus; Kandinsky und Marc gründen den «Blauen Reiter».

1912:
Jawlensky, Werefkin und Bechtejeff treten aus der «Neuen Künstlervereinigung» aus; Jawlenskys Werke werden von Kandinsky und Marc im «Blauen Reiter» ausgestellt, obwohl er der Gruppe nicht offiziell beigetreten ist. In diesem Schaffensjahr ist Jawlensky äußerst produktiv, es entstehen die starken, sinnlichen Portraits im typisch quadratischen Format.

Jawlensky lernt Paul KLEE und Emil NOLDE kennen, deren Werke er sehr schätzt, und mit denen ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird. Er erwirbt das Gemälde «La Ville, no. 1» von Robert DELAUNAY.

1918 zieht Jawlensky mit der Familie und M. v. Werefkin ins Tessin nach Ascona. Jawlensky beginnt die Reihe der «Abstrakten Köpfe» zu malen, die er erst 1935 beenden wird.

1924
Emmy Scheyer vereint Alexej von Jawlensky, Wassilij Kandinsky, Paul Klee und Lyonel Feininger, die sie durch Jawlensky kennen gelernt hatte, in der Gruppe «Die Blaue Vier» und reist als Vertreterin der vier Künstler am 8. Mai in die Vereinigten Staaten.

1925
Im Januar besuchen Kandinsky und Nina Kandinsky Jawlensky in Wiesbaden. Im April ist Jawlensky erneut bei Otto Ralfs. George Grosz sowie Max Peiffer-Watenpuhl besuchen Jawlensky in Wiesbaden. Die Bekanntschaft mit Josef ALBERS folgt, der ihm nach 1933 aus den Vereinigten Staaten schreibt.

1927
Im Februar/März unternimmt Jawlensky eine Reise nach Berlin und Dresden, wo er auch eine groß Nolde-Ausstellung besucht. Jawlensky begegnet der Wiesbadener Malerin Lisa Kümmel, die ihm in den nächsten Jahren helfen wird, sein Werk zu ordnen und zu katalogisieren, und die ihm auch bei seiner Korrespondenz behilflich ist. Er macht die Bekanntschaft der Sammlerin und Kunstmäzenin Hanna Bekker vom Rath.

DAZU mein GZ-Artikel:
Atelier-Atmosphäre: Gelungene Ausstellung „BRÜCKE und Blaues Haus“ im Stadtmuseum HOFHEIM am Taunus
von Werner Hahn am 17.11.2010 / 891 mal gelesen / 2 Kommentare IN:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/41...

Dazu BILD http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/hommage-a...
Hommage an den expressiven Farbensinn des Malers Alexej JAWLENSKY. RUHENDER AKT - Bleistift 1912 - evolutionisiert a&s-neo-expressionistisch. 17/11/10. Und werner hahn BILD: Hommage an die BRÜCKE-Maler im Stil des "Neuen Stils" von E.L. Kirchner; siehe LINKs im Artikel. a&s v. 17/11/10.
Vgl. : Phänomen EXPRESSIONISMUS & GEISTIGES in Wiesbaden: Abstraktheit ohne Formen – ein Irrweg?!
von Werner Hahnam 12.11.2010 790 mal gelesen /10 Kommentare / 17 BILDER mit

Nr 17: Neo-Expressionismus der ars evolutoria. Wie eine bilaterale Gestalt (vorne links) entwickelt wurde, veranschaulicht die EVO-DEVO-ART-Abbildung zuvor (SW).

Vgl. auch: http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2...

Ebenda: Anmerkung (1):
Alexander KLAR ist der neue Direktor des Museums Wiesbaden: „Das Museum ist nicht nur Jawlensky“, sagte der Wiesbaden-Neuling. Am 1. November trat der 42-Jährige seine Stelle als neuer Direktor an. „Er kratzt an der herausgehobenen Stellung des deutsch-russischen Künstlers im Haus, das eine bedeutende Jawlensky-Sammlung beherbergt“, ist zu lesen. KLAR will verspürt haben, „dass das Land Hessen etwas aus dem Museum Wiesbaden machen“ wolle. Denn immerhin sei es eines von drei hessischen Landesmuseen – die beiden anderen befinden sich in Kassel und Darmstadt.

Alexej von JAWLENSKY - MOMENTAN AKTUELL - Museum Wiesbaden

http://www.museum-wiesbaden.de/kunstsammlung/samml...

Alexej von Jawlensky - Selbstbildnis, 1912 - Dauerleihgabe der Landeshaupt Wiesbaden: Dieses Bild nutzte ich, um ein ARS EVOLUTORIA Bild zu kreieren: Neo-Expressionismus der ars evolutoria. Siehe BILDERSTRECKE-arsMUTANTEN-Serie.

Siehe Bilderserie auch mit Buchtiteln, Alexej von Jawlensky Strasse bei Murnau, Briefmarke …

Alexej von Jawlensky in WIESBADEN - verheerende Kulturpolitik der NAZIs:

Der Werkkomplex um den Künstler Alexej von Jawlensky, der von 1921 bis zu seinem Tod 1941 in Wiesbaden lebte, bildet heute einen der großen Schwerpunkte im Museum Wiesbaden.
Dies sei „keineswegs selbstverständlich, da eine erste zu Lebzeiten des Künstlers aufgebaute Jawlensky-Sammlung zwischen 1933 und 1937 aufgrund der verheerenden Kulturpolitik der

Nationalsozialisten

völlig aufgelöst wurde“!.

Alle Werke, die sich noch 1932 als Leihgabe oder Eigenbesitz im Museum Wiesbaden befanden – immerhin mehr als 20 Gemälde –, wurden an die Besitzer zurückgegeben bzw. 1937 beschlagnahmt und abtransportiert!

Die heutige Wiesbadener Jawlensky-Sammlung, die mit insgesamt über 100 Werken neben der des Norton Simon Museums in Pasadena (USA/Kalifornien) „die umfangreichste zum Werk des Künstlers darstellt, konnte in den letzten 25 Jahren hinsichtlich Qualität und Werkauswahl zur bedeutendsten Sammlung weltweit ausgebaut werden“.
Alle Entwicklungsstufen des Künstlers – seine frühe Münchner Phase, der Murnauer und Schwabinger Aufbruch, die Schweizer Exilzeit sowie die wichtige Wiesbadener Periode – sind mit Hauptwerken vertreten. Hinzu kommt, dass „im Museum Wiesbaden neben dem malerischen auch das graphische Werk äußerst facettenreich in hervorragender Qualität – u.a. Selbstporträts, Bildnisse und Landschaften – bewahrt wird“.

Deutscher Expressionismus und die Sammlung Hanna Bekker vom Rath

Zusätzliches Gewicht erhält die Abteilung Klassische Moderne durch die Sammlung Hanna Bekker vom Rath, die im Jahr 1987 ans Haus gebunden werden konnte:

Zu den bedeutenden Expressionisten Ernst Barlach, Lovis Corinth, Lyonel Feininger, Natalia Gontscharowa, Ernst Ludwig Kirchner, Paula Modersohn-Becker, Otto Mueller oder Emil Nolde kamen durch diese für das Museum wegweisende Erwerbung Ende der 1980er Jahre noch Hauptwerke von u.a. Willi Baumeister, Max Beckmann, Erich Heckel, Wassily Kandinsky, August Macke und Karl Schmidt-Rottluff hinzu.
Der Ankauf ist untrennbar verbunden mit dem Namen der Sammlerin und Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath, die viele Künstler, deren Kunst während des Nazi-Regimes als „entartet“ galt, im so genannten Blauen Haus (Hofheim im Taunus) beherbergte. SIEHE MEINEN GZ-Artikel dazu.

Alexej von JAWLENSKY und Josef ALBERS:
Farbe – Abstraktion – Serie
Bis 05. Februar 2012
In der umfangreichen Sonderausstellung „Alexej von Jawlensky und Josef Albers. Farbe – Abstraktion – Serie“ begegnen sich erstmals zwei Künstler, deren Gemeinsamkeiten bisher noch nicht wirklich entdeckt worden sind.

Die gemeinsame Klammer zwischen dem nie zur Gänze abstrakt arbeitenden Jawlensky und den Werken Albers’, in welchen es keine Verweise mehr auf Gegenständliches gibt, sei „zum einen die Farbe in ihrer eigenen Dynamik und zum anderen das ausdrückliche Arbeiten in Serien“.

Beide Künstler, die in der Ausstellung mit jeweils rund 50 Arbeiten vertreten sind, werden in allen Facetten ihres Werks – Gemälde, Zeichnung, Druckgrafik – präsentiert. JAWLENSKY wird in WIESBADEN jetzt vorgestellt mit Hauptwerken aus seinen Münchner, Schweizer und Wiesbadener Jahren, ALBERS mit exemplarischen Arbeiten des noch im Gegenständlichen verhafteten Frühwerks (aus seinen Bottroper, Berliner und Münchner Jahren) sowie aus den späteren Serien „Violinschlüssel, Adobe und Homage to the Square“. Mit letzteren ist Albers in den 1950er Jahren international bekannt geworden und hat durch seine Lehrtätigkeit am Black Mountain College in North Carolina/USA auf eine Vielzahl von nachfolgenden Künstlern prägend gewirkt.

Die Begriffe Farbe, Abstraktion und Serie sind innerhalb der Entwicklung beider Künstler zentral:

Alexej von Jawlensky (1864–1941) und Josef Albers (1888–1976) haben sich mit besonderer Intensität der Farbe, ihrer meditativen wie ihrer subjektiven optischen Wirkung gewidmet. „Es ging ihnen über die reine Wahrnehmung hinaus um geistige und emotionale Inhalte, die sie durch Farbe darstellten, wenn auch auf unterschiedliche Art: amorphe Farbflächen bei Jawlensky und geometrische Formen bei Albers“ - Dieses Gemeinschaftsprojekt des Museum Wiesbaden mit dem Josef Albers Museum – Quadrat Bottrop wird von der Josef and Anni Albers Foundation in Bethany/USA mit Leihgaben unterstützt.

Weiter unten im LINK finden Sie die Kurz-Biografien der beiden Künstler.

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