Fokus Kunstszene heute: Joachim GAUCK & dOCUMENTA (13)-Eröffnung; was Volker BOUFFIER zum d13-Riesenevent der CCB sagt

HEUTE wird das Grußwort zur Eröffnung der "documenta 13" gesprochen: am 9. Juni 2012 - Bundespräsident Joachim GAUCK wird die dOCUMENTA (13) eröffnen. Fissionage - nodisage - sfumatage
Joachim GAUCK & dOCUMENTA (13)

„Ich bin sicher, dass ein Teil ihrer Überlegungen Eingang in die Diskusssion über die Zukunft der documenta finden wird.“ (So KÜHNE-HÖRMANN, KUNSTministerin, zu werner hahn Offenem Brief.)

HEUTE wird das Grußwort zur Eröffnung der "documenta 13" gesprochen: am 9. Juni 2012 - Bundespräsident Joachim GAUCK wird die dOCUMENTA (13) eröffnen. Er hat auf meinen OFFENEN BRIEF bisher nicht geantwortet – siehe (1).

Es wird natürlich einen Rundgang bei der Eröffnung der "documenta 13" geben: Die Akkreditierung für Medienleute endete am Donnerstag, 7. Juni 2012, 10.00 Uhr. Es wurde dazu aufgefordert:

Journalistinnen und Journalisten melden sich bitte unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort und Medium bei der Pressesprecherin der documenta und des Museums Fridericianum, E-Mail: gallus@documenta.de, Ansprechpartnerin ist Frau Henriette Gallus.

IN:
http://www.bundespraesident.de/DE/Presse/Terminkal...

MP Volker BOUFFIER (Hessen, CDU) wurde im Artikel – ein OFENER BRIEF – Antworten zu geben; um „Documenta-Demokratisierung“ ging es – siehe:

OFFENER Brief an den MP in HESSEN Volker BOUFFIER: Als Aufsichtsrat-Mitglied der documenta-Institution / dOCUMENTA (13) sorgen Sie bitte für „Förderung des allgemein Besten“ der KUNST
von Werner Hahn am 22.03.2012 / 243 mal gelesen / 9 Kommentare / Literatur siehe (2)

BOUFFIER deligierte an Frau Eva KÜHNE-HÖRMANN (Staatsministerin zuständig für KUNST): An werner hahn äußerte sie sich zur documenta ZUKUNFT ... siehe VIDEOS you tube - web werner hahn - mehr:

Unter „Kunst - Das Schöne und Wahre und auch nicht so Schöne“ der SZ lesen wir in: http://www.sueddeutsche.de/kultur/weltkunstschau-i... :

wernerhahn schreibt GRENZAUFHEBUNG - ein KUNST-Skandal ...

VOR Joachim GAUCKs d13-Eröffnung

IN http://www.zeit.de/2012/24/Kunst-Documenta?comment...

RAUTERBACH / DIE ZEIT: “es ist eine GRENZAUFHEBUNG"

Die Documenta (13)-SCHÖNrederei kann man angesichts wirtschaftlicher Interessen in HESSEN verstehen. Siehe dpa-Kassel, HNA Kassel, hr & kulturzeit (Medienpartner der CCB-d13); daher: „Unbedingt hinfahren!“ – „Viel Lob für die documenta“ (angeblich).

Hanno RAUTERBACH – ein kritischer Kunstkritiker DIE ZEIT – diagnostiziert MEHR als GRENZÜBERSCHREITUNG:“es ist eine GRENZAUFHEBUNG. Natur ist Kultur, und Kultur ist Natur“ (ein „Mantra“ - heiliges Wort/Gebet) verfolgt einen.

Von „documenta Infarkt“ (art-Infarkt der documenta 13) spreche ich. Siehe eBOOK Hinweise zur d13 (Anti-documenta…)

Eine d-REFORM muss jetzt – nach LEIFELDrücktritt am Ende der d13 – kommen: Eva KÜHNE-HÖRMANN (Kunst/Wissenschafts-Ministerin in Hessen) an werner hahn – zur documenta ZUKUNFT ... siehe VIDEOS you tube web werner hahn mehr ... Sie sagt zu Hahn:

„Ich bin sicher, dass ein Teil ihrer Überlegungen Eingang in die Diskusssion über die Zukunft der documenta finden wird.“

Die Kulturszene Kassels sei düpiert, war zu lesen. Spötter erinnern mit dem Spruch "l'art c'est moi" / "die Kunst bin ich"(CCB-d13) - an die Usancen des absolutistisch regierenden Sonnenkönigs.

Und Carolyn Christov-Bakargiev hat pünktlich zur Eröffnung ihrer Weltausstellung am 9. Juni eine Debatte angestoßen, die ihr sicher mehr Ärger bringt als freudige Neugier: zur Debatte documenta 14 mehr....

VIDEO: ARS EVOLUTORIA & DOCUMENTA DEMOKRATISIERUNG ART-and-SCIENCE Teil I

http://www.youtube.com/watch?v=-mozMEn9fy8 – 37 Aufrufe bisher

IN
http://www.volker-bouffier.de/inhalte/2/aktuelles/...
schreibt BOUFFIER - ich zitiere:

08.06.2012 – Land / Themengebiet: Kunst und Kultur:

documenta (13) öffnet ihre Pforten - Volker Bouffier: "An Hessen führt auch in der Kunst kein Weg vorbei"

„Ich freue mich auf die ersten persönlichen Eindrücke zu den nunmehr vorgestellten 300 Teilnehmern und der rund 50 Ausstellungsorte bei der offiziellen Eröffnung am Samstag im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck und 100 spannende Tage, die viele Besucher nach Kassel ziehen werden“, erklärte Ministerpräsident Volker Bouffier.

„Kassel wird nun für 100 Tage wieder zum Ort der Beschäftigung mit der aktuellen Kunst. Hier kann eine Orientierung in der Debatte um Positionen der Kultur von heute gefunden werden. Hier können die Perspektiven für die Zukunft erkundet werden. Die documenta gibt Anstöße für die Besucher, die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen – selbst wenn sie für uns manchmal unbequem oder irritierend sein können. Aber um ihrem Anspruch der Standortbestimmung in unserer Gesellschaft gerecht werden zu können, kann es auch nicht Ziel einer documenta sein, allen und jedem zu gefallen, womöglich noch um jeden Preis: Eine documenta muss auch irritieren und Diskussionen auslösen“, so der Ministerpräsident weiter.

Die stetig wachsenden Besucherzahlen der vergangenen Kunstausstellungen zeigen die große Resonanz der Menschen auf eine der bedeutendsten und international bekanntesten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst weltweit. So werden zur documenta 13 wieder rund 750.000 Besucher erwartet.

Auch und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei die Förderung der zeitgenössischen Kunst – neben der Pflege des klassischen Kulturerbes – wichtig. Denn Kunst und Kultur spiegeln nicht nur den Zustand einer Gesellschaft, sondern können auch deren Entwicklung vorantreiben. Ohne Kunst und Kultur wären wir in jeder Hinsicht ärmer. Kunst und Kultur seien längst zu wichtigen Standortfaktoren geworden. Deshalb habe die Landesregierung im Kulturhaushalt im Gegensatz zu anderen Ländern trotz der schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen keine Kürzungen vorgenommen. Für die documenta habe das Land 4,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, hinzukommen großzügige Beiträge der Stadt Kassel und der Kulturstiftung des Bundes sowie zahlreicher Sponsoren, denen besonderer Dank gelte. Kassel sei auch deshalb so attraktiv, weil hier ein lebendiges kulturelles Leben herrsche, erläuterte Ministerpräsident Volker Bouffier.

„An Hessen und Kassel führt auch in der Kunst kein Weg vorbei. In diesem Sinn wünsche ich mir, dass die documenta 13 ein überwältigender Erfolg wird und möglichst viele Menschen von überall nach Kassel kommen, um an diesem Ereignis teilzunehmen und sich von diesem Angebot inspirieren zu lassen“, sagte der Ministerpräsident abschließend.


Informationen rund um die documenta 13 finden Sie unter http://d13.documenta.de.

Fotos: Nils Klinger (unter http://d13.documenta.de zur Verfügung gestellt)

Schlagworte ebenda: Volker Bouffier, Landesregierung, Hessen, Kassel, Joachim Gauck, Besucher, documenta, Kunstausstellung, Kunst- und Kultur

Literatur & Links

(1)
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/67...
(2)
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/63...
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W. H. aus Gladenbach am 08.08.2012 um 19:11 Uhr  
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