ARD/ZDF-causa-WULFF/Merkel: PRESSEfreiheit & KUNSTfreiheit und FALL BUNDespräsident Christian WULFF. MERKEL in ErklärungsNOT - LACHnummer-Folge

Fernseh-Interview: WULFF lehnt RÜCKTRITT ab! a&s-p.bild. werner hahn.
 
WULFF weiß es: "Pressefreiheit" bezeichnet das RECHT von Rundfunk, Presse und ONLINE-Medien auf FREIe Ausübung ihrer Tätigkeit: Das Veröffentlichen OHNE ZENSUR von Informationen und Meinungen soll „Pressefreiheit“ gewährleisten. TROTZDEM...
 
„Pressefreiheit“ gewährleisten - ARD/ZDF-Verhör 4-1-12. a&s-p-BILD. werner hahn.
Politische EVOLUTION: Entwicklung der Causa Wulff zur Causa Merkel - wenn Veränderungen innerhalb des politischen Systems zu dessen allmählichen Wandel führen ...:

WULFF weiter in der KRITIK: GLAUBwürdigkeit verspielt – TV-ARD/ZDF-Interview & Staatsoberhaupt als LACH-NR ?! – TRANSPARENZ: Nein Danke! – „Bild“Boulevardismus zum K… - Politische KULTUR ADE – UN-demokratische POLITIKer – Verunsicherung der Bürger-Mehrheit – Polit-Medien-DESASTER (…)

Die "Bild"-Zeitung:

Sie - das ach so "seriöse" Volks-Blatt -

hat nach einem Bericht des Deutschlandfunks der Aussage von Bundespräsident Christian WULFF – ARD/ZDF-Interview („VERHÖR“ v. 4.1.12) widersprochen, er habe mit seinem Anruf bei Chefredakteur Kai Diekmann eine Berichterstattung zu seiner Hausfinanzierung nicht verhindern wollen. Der stellvertretende Chefredakteur Nikolaus Blome sagte nach Angaben des Senders, "den Satz von Herrn Bundespräsident Wulff, ich wollte die Berichterstattung nicht verhindern, das haben wir damals deutlich anders wahrgenommen." Blome bezeichnete WULFFs Mailbox-Nachricht als "große Dummheit". Er erklärte: "Und es war ein Anruf, der ganz klar das Ziel hatte, diese Berichterstattung zu unterbinden“!

SPD, Linke und Grüne weiteren Aufklärungsbedarf. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel forderte Kanzlerin Angela Merkel auf, dessen Eignung für das höchste Staatsamt zu überprüfen. "Das ist keine Causa Wulff mehr, das ist eine Causa Merkel."

"Pressefreiheit" bezeichnet das RECHT von Rundfunk, Presse und ONLINE-Medien auf FREIe Ausübung ihrer Tätigkeit:

Das Veröffentlichen OHNE ZENSUR von Informationen und Meinungen soll „Pressefreiheit“ gewährleisten. Als „WITZFIGUR“ kristallisiert sich derzeit Christian WULFF heraus. Ich forderte in der Gießener Zeitung:

Zwischenruf: JETZT REICHT’s aber! Herr WULFF gehen SIE – HUT nehmen bitte … UNGLAUBLICHes zu Weihnachten – zum JAHRESWECHSEL
(von Werner Hahn am 28.12.2011)

Ich bezog mich zunächst „nur“ auf die Enthüllungen zur KREDIT-Affäre – nun kommt es seit Tagen schlimmer: als „Naiv, dreist, stillos“ beschreibt DER SPIEGEL die FAKTEN zur PRESSE-Affäre: Das Medienecho auf Christian Wulffs Verhalten sei „verheerend“. Über Pressefreiheit reden und dann versuchen, einen kritischen Artikel per Anruf zu verhindern: Damit habe sich der Bundespräsident ins AUS manövriert, kommentieren die Leitartikler - selbst in Niedersachsen.

Doch schon die bis dahin bekannten Fakten ließen die Leitartikler der großen und kleinen Zeitungen zürnen, auch in MITTELHESSEN (GZ z.B.):

Statt „WEIHNACHTEN & POLITIKer-Verdrossenheit MEHREN?“ muss es nunmehr NEUJAHR & POLITIKer-Verdrossenheit MEHREN heißen:
Siehe http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/60...

Christian Wulff: So etwas tut man nicht, schon gar nicht als Bundespräsident - dieses Urteil war noch eines der harmloseren. WULFFs Überforderung spiegelt sich – wie auch das Presse-Echo auf die jüngsten Enthüllungen – in Werner SONNEs Aussagen (ARD) wider:

IN
http://www.tagesthemen.de/multimedia/video/video10...

SO KANN ES NICHT WEITERGEHEN ...

03.01.2012 07:19 Uhr
Werner Sonne (ARD) über die Reaktionen der Medien und der Politik zu Wulff.

In DEUTSCHLAND gewährleistet der

Artikel 5 des Grundgesetzes

für die Bundesrepublik Deutschland die Pressefreiheit gemeinsam mit der Meinungsfreiheit, der Rundfunkfreiheit und der Informationsfreiheit.

Wortlaut des Art. 5 GG:

(1)Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Dass „KUNST und Wissenschaft, Forschung und Lehre“ angeblich „frei“ seien in der BRD, habe ich in unzähligen Kommentaren & Essays widerlegt. Der „FALL DOCUMENTA“ ging in die Geschichte der JUSTIZ ein – mal googeln:
Siehe z.B.:

Causa documenta: Zum FALL DOCUMENTA kritisierte Prof. Dr. Friedhelm Hufen (Universität Mainz) in der renommierten NJW den Kasseler VG-Gerichtsbescheid („Muss Kunst monokratisch sein? Der Fall documenta“; vgl. NJW 17/1997 S.1112-1114 - auch NJW 22/1993).

(http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/causa-doc... – documenta-BUCH : "DOCUMENTA vor Gericht ...":

Dazu auch:
Hessischer "URKNALL" zu einer documenta Reform? – Dr. Thomas Spies (SPD MdL Hessen): Erkenntnis & ANTWORT kommt spät – nach 2 Jahren !!!

von Werner Hahn am 20.08.2011 303 mal gelesen / 3 Kommentare / 11 Bilder

(http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/55... LINKS ebenda mehr)

Auch GZ:

dOCUMENTA (13) - MAHNMAL der 101 Verrisse d12 (BUERGELiade) & DEMOKRATIE-Vitalisierung durch Transmoderne/Ultramoderne
von Werner Hahn am 27.09.2011 347 mal gelesen / 4 Kommentare

IN http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/56...

Bundespräsident Christian Wulff gerät momentan auch wegen des Vorwurfs unter Druck, er habe einen Bericht über seine Kreditaffäre verhindern wollen:

Politiker und der Deutsche Journalistenverband übten Kritik am Staatsoberhaupt. Wulff hat nach Darstellung der "Bild"-Zeitung einem Redakteur der Zeitung mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht, sollte das Blatt einen Artikel über die Kreditaffäre veröffentlichen. Das Blatt bestätigte Berichte, nach denen Wulff am 12. Dezember aus dem Ausland Chefredakteur Kai Diekmann angerufen und eine längere Nachricht auf dessen Handy-Mailbox hinterlassen habe.

(SO IST DAS: Von Chefredakteur Kai Diekmann KENNE ICH (GZ-Reporter) KEINE Handy-Nr . ...!)

"Der Bundespräsident zeigte sich darin empört über die Recherchen zu dem Hauskredit und drohte unter anderem mit strafrechtlichen Konsequenzen für den verantwortlichen ,Bild'-Redakteur", heißt es in einem Beitrag. Die "Bild"-Zeitung erscheint wie die "Welt" bei Axel Springer. Eine Sprecherin des Bundespräsidenten bezog zum Telefonat nicht konkret Stellung, erklärte aber –

NICHT ALS WITZ gemeint:

"Die Presse- und Rundfunkfreiheit ist für den Bundespräsidenten ein hohes Gut. Er hat deshalb zu den Krediten für sein Eigenheim und zu Urlaubsaufenthalten Transparenz hergestellt, Erklärungen abgegeben und mehrere Hundert Medienanfragen beantwortet."

Axel Springer AG, Öffentlich-rechtliche Medien, BRD, Deutschland, EU, Europa, Fernsehen, Freiheit, Gleichgeschaltete Medien, Manipulation, Mediale Ausschlachtung, Medien, Meinungsfreiheit, Meinungsmache, NPD, Politik, Pressefreiheit, Propaganda, Scheindemokratie, Staatsgewalt, Systempresse, Umerziehung, unfreie Presse (...)

Begriffe, die in diesem Zusammenhang diskutiert werden könnten.

Siehe DAZU http://deinweckruf.wordpress.com/2010/10/24/report...

Man BEACHTE: WULFF MUSS die dOCUMENTA (13) mit MP BOUFFIER eröffnen:

Zu DIEKMANN als Kurator und BILD sowie den 60 STAATs-Künstlern der BRD (ohne DDR-Kunst) und der Kunstfreiheitsgarantie (GG Art. 5 Abs. 3):

Siehe den ZEIT-Online Artikel: „60 Jahre BRD-STAATs-Künstler, KUNSTFREIHEITs-Garantie und Kunst-MARKT-Führer“ sowie „Zur 60-Jahre/Werke-SKANDAL-Ausstellung (Gropiusbau): Kunst-MARKT & Kultur-STAAT“. Kurator SCHMERLING, der Finanzier RWE sowie die „BILD“-Zeitung“ (= Medienpartner) fand und 100.000 Euro vom Staat bekam, ist zu Recht für den AUSSCHLUSS der OST-Kunst angegriffen worden. Die Kanzlerin sollte wissen, dass es in BRD & DDR auch Persönlichkeiten gab und gibt, die die deutsche Kunst- und Kulturlandschaft entschieden mitpräg(t)en, aber nicht KUNST-MARKT- und STAATS-Künstler sind. Die als Unabhängige Großes leisten.

Quelle und MEHR - auch zu MERKEL & Kunstfreiheit:

http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2...
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8 Kommentare zum Beitrag
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W. H. aus Gladenbach am 04.01.2012 um 15:22 Uhr  
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