.... er ist nicht ganz zu sehen ...
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.
Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar .....
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scheint tatsächlich der Mond zu sein und außenherum der helle Schatten. Ansonsten wirkt er recht einsam da oben. Cori zeigt Ihn uns, damit wir ihm gut zureden und er seine Aufgabe als Nachtwächter am Himmel auch weiterhin ausübt.
toll was du aus seiner kleinen Digi rausgeholt hast. Nachts zu fotografieren möglichst noch ohne Blitz ist nicht einfach. Daher
meine Gratulation zu dieser fabelhaften Aufnahme.
Hallo, Corinna!
Genau dieses Bild hatte ich gestern abend auch im Visier. Habe aber dann doch nicht abgedrückt. Danke für die schöne Aufnahme und noch einen schönen Abend
Rosmarie
Mein Gott, Corinna,
wie kommst Du nur auf dieses Gedicht? Vorgestern hatte meine Tochter Sonja an der Uni Augsburg ihre Zwischenprüfung im Fach Deutsch, Thema u.a.: Mondgedichte.
Dieses war natürlich auch dabei. Ich habe es vor einiger Zeit an unseren "Mobilfunk"-Physiker Volker Schorpp weitergesandt, und der hat genau diese Strophe auf seiner Homepage eingestellt. Link:
Wenn man die Strophe ganz links unten im Bild anklickt, bekommt man das ganze Gedicht von Matthias Claudius.
Auch die Seite "Wie das Waldsterben in die Städte kam" sollte man sich mal genauer ansehen. Wir recht doch Claudius damals schon hatte! Übrigens gibt es dazu ein parodistisches
"Gegengedicht" von Peter Rühmkorf, das identisch beginnt ("Der Mond ist aufgegangen ..."). Hier ist der Link dazu, für Interessierte: http://erlangerliste.de/parodie/ruhm.html (das 4. Gedicht)
Du kannst Gedanken lesen, Corinna! Alle Achtung!
(... oder feinste Schwingungen aus dem morphogenetischen Feld entnehmen?)
Ja, Roland, das ist ja ein interessanter Zufall.
In deinem Link passt die Strophe des Gedichtes, von Claudius, auch wunderbar.
Nicht alles, was wir nicht sehen können, muss so sein.
Ich werde einmal Ausschau halten, nach geschädigten Bäumen.
Schönen Samstag noch.
Gruß, Corinna
Ein schöner Wunsch, Corinna,
doch wenn man sich mal unsere Bäume in den Wäldern oder in den Städten genauer ansieht und weiß, worauf man dabei achten muss, dann vergeht einem oft der schönste Spaziergang. Natürlich darf man die Baumschäden (fast) nie monokausal sehen; aber bei den alten Argumenten (Luftschadstoffe, Windbruch, Trockenheit, Pilzbefall, Miniermotte ...) stehenzubleiben und die Augen vor neuen Argumenten (Hochfrequenz-Schäden) zu verschließen, geht nicht länger. Ich habe über unsere erste Baum-DVD ja vor langem einen Bericht bei myheimat eingestellt
(Link: http://www.myheimat.de/landsberg/beitrag/8159/wald...),
ein weiterer wird bald folgen. In der neuen DVD tritt Dr. Volker Schorpp eine klare Beweisführung an, die Schäden an den Bäumen durch Hochfrequenz eindeutig beweist - vor allem durch asymmetrische Schädigungen in den Städten durch Reflexion der Strahlung an Fenstern, Häusern, Dächern usw.
Kein Schädling, kein saurer Regen, kein Trockenstress usw. können quadratische, ovale Schäden usw. verursachen.
Dennoch, ein schönes Wochenende - und mögen Dir noch ein paar wirklich gesunde Bäume begegnen, liebe Corinna!
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