Pfingstausflug - mit dem Fahrrad nach Rügen !

Fahrradtour nach Rügen

Hallo Stephan, ich fuhr nur das Begleitfahrzeug und war für die
Verpflegung, Getränke + Vitamine sowie die täglich wechselnden Quartiere zuständig.
Die Mannschaftskasse mit allen anfallenden Ausgaben war
zu betreuen, bei drei Pannen schnell zur Stelle sein und
"nebenbei" durfte ich noch knipsen! Hat Spaß gemacht. :-) )
Wie lang war die Strecke und wie schnell habt ihr das geschafft?
Hallo Martin, dein Interesse freut mich -
wir sind am Pfingst-Samstag ab Gersthofen/Batzenhofen 08.00h ab und sind am vergangenen Samstag eben mit
einem Mercedes-Sprinter von Stralsund , 11.00h ab und
waren um 21.00h wieder hier.
Die Truppe fuhr zwischen 110 - 180km pro Tag , je nach
Witterung und Höhenunterschiede.
Nach dem reichhaltigen Frühstück in den Pensionen waren
täglich nur gegen 10.00h eine Kaffeepause , Mittags gab es
zwei Wurstsemmeln und Bananen/Äpfel und gegn 15.00h
wieder einen Cappuccino.
Nach dem Eintreff im Quartier war zwingend sofort ein
Bier "Pflicht" , dann wurden die Räder total geputzt,poliert
und wieder eingeölt und erst dann gingen alle zum duschen,
Abendessen und kleinen Spaziergang zur Lockerung.
Um 07.30h war gemeinsames Frühstück und ab 08.30h
ging es wieder auf die Tour.
In den Quartieren wurden wir überall sehr freundlich aufgenommen und abends wie auch beim Frühstück
sehr verwöhnt - es war eine echte Freude!
Entschuldigung - die Strecke ist einfach 910km bis Stralsund
und bis zum Kreidefelsen auf Rügen nochmal 65 km einfach.
Gruß Heinrich
Das nenne ich eine ordentliche Leistung! Gerade in Zeiten immer neuer Dopinggeständnisse ist es wichtig, dass die Radsportvereine mit positivem Beispiel voran gehen und zeigen, zu welchen Leistungen man mit normalem Training in der Lage ist.
Hallo Karl-Heinz,
habe dir gestern noch geantwortet - Verbindung war jedoch
zu schlecht -
stimmt, heute war ich wieder zwei Stunden beim Doppel -
jedoch gebe ich zu, es war ein sehr interessantes Erlebnis,
diese Hobby-Radler täglich zu erleben - mit all den
kleinen Schwierigkeiten, die einfach nicht planbar sind.
Z.B. sind auf der Radweg-Karte doch Wege, die für
"Rennräder" doch nicht so geeignet sind oder die Ortsdurchfahrten gerade in den östlichen Dörfern mit ihrem
besonderen Kopfsteinpflaster verlangt schon einiges ab.
Gerade das "Vorne-fahren" verlangt natürlich viel Kraft
und da erkennt man schon , wer sich dabei "etwas" zurückhält bzw. wer freiwillig länger vorne bleibt !
Der tägliche Zusammenhalt von einem solchen Team ist beeindruckend! Gruß Heinrich
Heinrich, welcher Fahrer bist Du?
Gruß Stephan