Große Erfolge bei Gaumeisterschaften und Helga-Feneberg-Pokal

Isabel Rogg, Amelie Rogg, Sarah Marksteiner, Paulina Michel (hinten von links), Maja Wimmer, Lena Köbbert, Madline Schneider (mitte von links) sowie Melina Paula qualifizierten sich für den Landesentscheid

Bei den diesjährigen Gaumeisterschaften der Rhythmischen Gymnastik, die zum wiederholten Male in Augsburg stattfanden, starteten insgesamt 22 Gymnastinnen des TSV Gersthofen und machten es der Konkurrenz aus Augsburg, Friedberg, Firnhaberau und Gablingen alles andere als leicht, die ersten Plätze für sich zu entscheiden.
Bei den Kleinsten in der P4 stellte der TSV Gersthofen zwei Mannschaften. Obwohl einige Gymnastinnen zum Teil ihren ersten Wettkampf absolvierten und noch dazu in kürzester Zeit neue Übungen lernen mussten, schlugen sich alle hervorragend und belegten den ersten und zweiten Platz.
Auch in der P5 war die Nervosität vor und während des Wettkampfes aufgrund der neuen Übungen sowie der sehr starken und erfahreneren Konkurrenz groß. Trotzdem gaben alle Mädchen ihr Bestes und landeten auf dem guten vierten Rang.
Die Gymnastinnen der P6 und P8 hatten da mehr Glück, denn bei allen lief der Wettkampf reibungslos, was ihnen nicht nur die verdienten ersten beiden Plätze, sondern auch die Qualifikation zum Landesentscheid im November in Unterpfaffenhofen-Germering bescherte.
Die Mädchen der Rhythmischen Sportgymnastik nahmen ebenfalls erfolgreich an einem Wettkampf teil, den es in dieser Form allerdings vorher noch nie gab. Beim sogenannten Helga-Feneberg-Pokal, der vom Ausrichter SV Obertraubling zu ehren ihrer erst verstorbenen Abteilungsleiterin ins Leben gerufen wurde, behaupteten sich sieben Gersthofer Mädchen in ihrem jeweiligen Jahrgangsstufen. In der SWK musste Sophia Wagner im Jahrgang 2005 ein paar große Verluste ihres Reifens hinnehmen, behielt aber trotzdem die Nerven und belegte den sehr guten 5. Rang. Ähnlich viel Pech hatte ihre Vereinskollegin Katja Kramer im Jahrgang 2004, denn sie wurde aufgrund eines großen Punkteverlustes Neunte.
Im Jahrgang 2003 überzeugte Sophie Schaar mit einer sehr sauber geturnten Übung ohne Handgerät und einer nahezu perfekten Reifenkür, wofür sie die Höchstwertung in ihrer Wettkampfklasse erhielt und ihr den hervorragenden zweiten Platz einbrachte. Ebenso über einen Treppchenplatz durfte sich Irina Golubkowa freuen, die ihre Nervosität diesmal im Griff hatte. Mit ihrer sehr ausdrucksstarken und gefühlvollen Übung ohne Handgerät verzauberte sie sowohl die Kampfrichter als auch die Zuschauer und wurde verdient Dritte. Knapp dahinter platzierten sich Evelyn Stelma, Mariagrazia Chirulli und Alicia Kramer auf dem vierten, fünften und siebten Platz.
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