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Willi Hembacher
Nicht nur Hasen und die Vogelwelt treibt es auf die großen Flächen in der Lechau.
Rehwild in größeren Gruppen genießen das satte Grün.
Leider waren heute auch bei trübem Wetter, die ersten Traktoren mit Chemikalien unterwegs.
Milde 13° C, läßt nach dem kurzen Schneetreiben am Ostersonntag, alles wieder zum Leben erwachen. Die Feldhasen genießen, das frische Grün in vollen Zügen. So manch anderer ist auch auf Streifzügen !!
Bis auf das Titelbild (da hab ich mich herangepirscht) wurden alle Aufnahmen vom Auto aus geschossen, mein eigentliches Ziel war die Rohrammer, die sich leider nicht sehen lies.
Die milden Tage vor Ostern, ließen die hiesige Hasenpopulation in Höchstform auflaufen, ein Dank an die örtliche Jägerschaft, bei uns gibt`s halt doch noch Häger - nicht nur schießwütige Jäger, das Verhältniss zeigt pro Natur, ein überaus gesundes Verhältnis.
Ich konnte in den letzten Tagen in der Lechau (auf kurzem Weg), an einem Tag (genauer 2 Stunden bei geringer ha Zahl) bis zu 25 Felhasen beobachten, dies steht in...
Gersthofen: Gasthof Hillebrand | Einladung zur Jahreshauptversammlung, am Samstag, den 28.April 2012, 20:00 Uhr - im Gasthof „Hillebrand“ Gersthofen, Bauernstrasse
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Berichte
3. Ehrungen
4. Anträge und allgemeine Aussprache
Anträge zur Versammlung sind bis spätestens 14.04.2012 beim 1. Vorstand H. Arne Ziessow schriftlich einzureichen.
A. Ziessow
1. Vorstand
Auch Bleikehlchen genannt (Familie der Braunellen), führt ein sehr verstecktes Dasein und ist nur selten zu sehen. Viel öfter hört man es im Frühling, aber auch der Gesang hält sich dezent im Hintergrund.
Siehe auch mein Beitrag : http://www.myheimat.de/gersthofen/natur/die-heckenbraunelle-prunella-modularis-neue-bilder-nun-auch-vom-weibchen-d418668.html
Der etwa 18 cm große Vogel ist aufgrund des drastischen Bestandsrückgangs in der Roten Liste für die Bundesrepublik Deutschland in der Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht) gelistet, auch für das Bundesland Bayern.
In Trupps bis zu zehn und mehr Vögeln, suchen sie auf unseren Feldflächen ihre Nahrung, ihr glänzend, schillerndes Gefieder läßt ihre Pracht richtig erkennen. Bald wird die Balz beginnen, um ihr wirkliches Ziel, die Fortflanzung zu gewährleisten.
Ein Landwirt im Lech-Ried, hat die letzte Deckung auf freier Fläche eingehäxelt, somit konnte ich 8 Rehe und ettliche Feldhasen beobachten.
Dadurch, daß links und rechts die Felder bearbeitet wurden, waren die Tiere in einer Zwangslage (links> ein Traktor, rechts> ein Traktor, im Hintergrund ein Bach und vorne ich).
Ein schöner Anblick zum Feierabend.