offline
Michelle Dreier
.
... zur Freude
... zum mal wieder richtig herzlich Lachen
... die Weihnachtsgans zu geniesen
... für die Mama von der Familie
... für den Papa für sich alleine
... für einen Spaziergang
... zum Geschenke auspacken
... um Nachzudenken
... allen Zwängen zu entfliehen
und zu guter Letzt
... um was von Euch hören zu lassen
Lassts Euch gut gehen
und vergesst uns nicht
Alles liebe
Helmut und Dagmar
Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit werden die Schaufenster der Galeria Kaufhof in Hannover „lebendig“ – eine liebevoll gestaltete Szenerie mit Steiff Weihnachtsschaustücken lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.
Wer hier verweilt, der vergisst für einen Moment den Weihnachtsstress ;-)
Die ehrenamtliche, freiwillige und uneigennützige Mitarbeit ist seit jeher das unverwechselbare Merkmal des Roten Kreuzes. Wenn wir auch weiterhin überall unsere Hilfe garantieren wollen, ist das Rote Kreuz auf engagierte, hilfsbereite Menschen angewiesen. So freute sich die Gersthofer Bereitschaft besonders darüber im Frühjahr sechs und nochmals im Oktober 2011 drei weitere neue Sanitäter zu Ihrer bestandenen Prüfung...
Bei Plätzchen, Lebkuchen und leckerem Punsch trafen sich die jungen Menschen mit Behinderung für dieses Jahr zum Abschluss um gemeinsam einen schönen Abend verbringen zu können. Bei schön gedecktem Tisch, weihnachtlich duftendem Punsch genossen alle die Musik von Rudi Kammerer der die Feier musikalisch abrundete. Gemeinsam wurden weihnachtliche Lieder gesungen, genascht und viel gelacht. Ein richtiges Highligt war der...
Winfinder, so der Name eines Gewinnspielanbieters, der im Jahr tausende Verbraucher abzockt.
Jetzt sind auch meine Eltern „dran“ und ich nehme das zum Anlass vor diesen Machenschaften zu warnen!
Schon einige Tage vorher wurde in automatischen Bandansagen ein „Brief mit wichtigen Geldangelegenheiten“ angekündigt.
Wer nicht reagiert, wird in langen Bandansagen beschimpft, endlich die Schulden zu bezahlen. Es wird...
... und die kleine Maus füllt mühsam ihre Vorratskammer. Nichts ist geeigneter, als sich über die Maiskolben im Kamin meiner Eltern herzumachen. Sie scheint genau nebenan zu wohnen - zwischen den Holzscheiten.
Durch die Scheibe konnte ich beobachten, wie sie sich abmühte, den Maiskolben zu bewegen - und tatsächlich - sie hat es geschafft ;-)
Ganz stolz präsentierte mir mein Papa, was er mit Grace während ihres Urlaubs in Bergen geübt hat.
Ich möchte Euch das Ergebnis nicht vorenthalten ;-)
Bei der Entkernung einer Dachgeschoßwohnung entdeckte mein Sohn die Hamburger Morgenpost vom 22. Januar 1966.
Gemeinsam und neugierig blätterten wir durch das gut erhaltene Exemplar.
Hier ein paar Schlagzeilen für Euch... Viel Spaß beim Lesen wünscht Petra