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Hermann Oehmig
Wildblumen des Sommers am Wegrand, einige Aufnahmen vom Europaweiher. und einige vom Auwald. Egal wo es auch ist, die Natur erfreut uns überall mit ihrer Schönheit.
Von der Sonne beleuchtet.
Er ist nicht besonders groß aber sehr schön. Am vorderen Teil sind herrliche Wiesen in denen jetzt die bunten Sommerwildblumen blühen. Libellen schwirren zwischen dem Schilf umher. Die Wassertropfen des Springbrunnens inmitten des Sees glitzern im Gegenlicht wie Diamanten. Im hinteren Teil des Sees werden die Stämme der Bäume wegen der Biber durch Drahtgitter geschützt.
Enten und eine Schwanenfamilie mit ihren Jungen kann...
Die Sumpfgladiole blüht wieder.
Ab Ende Juni verwandeln Sumpfgladiolen die Königsbrunner Heide im Naturschutzgebiet Stadtwald Augsburg in ein purpurrotes Blütenmeer. Es ist ein sehr seltenes Schwertliliengewächs, die Experten schätzen den Bestand etwa auf eine halbe Million.Somit ist in Augsburg weltweit das größte Vorkommen der Sumpfgladiole. Magerwiesen und Kiefernwälder bestimmen hier das Landschaftsbild. Verschiedene...
Blumen verblühen, so auch die Orchideen wie Knabenkraut und Hummelragwurz im Lechauwald. Es ist Sommer geworden. Mit seinen dunkelblauen Blüten blüht nun der Kreuzenzian. Eine wahre Pracht auf den dortigen Magerwiesen. Himmelblaue Bläulinge flattern nur noch selten umher. Dafür sieht man häufig den großen Kohlweißling, Grünaderweißling, Schachbrettfalter und noch andere Schmetterlinge.
In den Feuchtgebieten fliegen die...
Der Sonnenuntergang, ein immer wieder faszinierendes Naturschauspiel.
Meist mit schönen Wolkenstimmungen verbunden durch die die letzten Sonnenstrahlen hindurchbrechen.
Blumenpracht im Stadtpark.
Nun steht die Sonne hoch am Himmel, am Weg - und Uferrand leuchten die Farben der Widlblumen, Schmetterlinge flattern umher und am Biotop schwirren Libellen in der Luft, sie mögen dieses warme Sommerwetter besonders gerne. In Gablingen selbst, der Ortschaft in diesem Schmuttertal haben auf dem Kirchturm die Störche für ihre Jungen zu sorgen.
Langsam neigt sich die Sonne an der Schmutter dem Horizont zu, die Schatten werden länger und die Störche suchen noch einmal für ihre Jungen nach Futter. Still wird es in der Natur, der Gesang der Vögel ist verstummt. Bald bricht die Nacht herein.
Oft unscheinbar stehen sie am Wegrand und doch leuchten sie mit ihren schönen und zarten Farben in ihrer ganzen Pracht.
Der Abendhimmel mit seinen Wolken, glutrot und orangefarben leuchtend.
Ein schönes Farbenspiel.
Ein Spaziergang in den Wald mit seinen Bäumen wie Buchen, Eichen und Fichten ist ein schönes Erlebnis. In den angrenzenden Getreidefelder leuchten immer wieder Mohnblumen wie kleine Farbtupfer und am Ackerrand wächst die Kamille und das Johanniskraut.
Ob Schmetterlinge, Libellen oder schöne Wildblumen, sie alle scheinen kleine Wunder der Natur zu sein.
Schwäne und Enten sorgen sich nun um ihre Jungen und schwimmen auf dem See ihre Runden. Sie sind an die Spaziergänger gewöhnt und sind deshalb sehr zutraulich. Ein bisschen Futter tut sein übriges und wird gerne angenommen. Zu nahe kommen darf man den Schwanenjungen allerdigs nicht, sonst bekommt man es mit dem Schwanenvater zu tun. Die Schwanenmutter ist nicht mehr zu finden, sie soll angeblich einen Fremdkörper verschluckt...