Wachse von Clariant interessieren auch die Politik: Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz zu Besuch bei Clariant in Gersthofen

MdB Hansjörg Durz (links) freute sich über die Informationen aus erster Hand, die er von Standortleiter Dr. Leonhard Unverdorben bei Clariant in Gersthofen erhalten hatte. (Foto: Clariant)
Clariant, ein weltweit führendes Spezialchemieunternehmen, konnte am 12. August den Politiker Hansjörg Durz (CSU) in Gersthofen begrüßen. Als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages ist es dem Abgeordneten besonders wichtig, regelmäßig in einen engen Dialog mit den Unternehmen aus seinem Wahlkreis zu treten und sich auf der "Arbeitsebene" vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen.

In einer Gesprächsrunde mit Standortleiter Dr. Leonhard Unverdorben, Heinz Mergel von der Industriepark-Betreibergesellschaft MVV Enamic IGS und weiteren Clariant Experten diskutierte Hansjörg Durz wichtige energiepolitische Themen und Herausforderungen. Dazu gehören zum Beispiel die Effekte der Kraft-Wärme-Kopplung im Hinblick auf Energie-Effizienz, die Herausforderungen von erneuerbaren Energien für eine energieintensive Produktion rund um die Uhr sowie Stromnetzentgelte und die Netznutzung.

Dr. Unverdorben brachte seine Erwartungen an die Politik zusammenfassend zum Ausdruck: "Für einen großen Stromverbraucher wie Clariant sind dauerhaft verlässliche gesetzliche Regelungen und eine sichere Stromversorgung die Voraussetzungen, dass durch Planungssicherheit Produktionsstandorte global tätiger Unternehmen in der Region längerfristig gesichert werden. Hierfür brauchen wir die Unterstützung durch die Politik".

Clariant präsentierte dem Abgeordneten eine neue Produktionsstraße des Wachsmahlbetriebes, in der ein Teil der in Gersthofen hergestellten Wachse zu feinsten Pulvern vermahlen werden. Die Wachsfeinstpulver – auch Ceriduste genannt – sind eine wichtige Produktgruppe der Wachsproduktion in Gersthofen mit Wachstumspotenzial und kommen weltweit in Autolacken und Druckfarben zum Einsatz.

Standortleiter Unverdorben dankte Hansjörg Durz für sein Interesse, den konstruktiven Dialog und die Unterstützung für die schwäbischen Wirtschaftsunternehmen.
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