Hansjörg Durz hat ein offenes Ohr für die Anliegen der Industrie

Der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz (Mitte) informierte sich vor Ort im Industriepark Gersthofen. Er wurde begleitet von Holger Amberg (links, Geschäftsführer der MVV Enamic IGS Gersthofen) und Dr. Leonhard Unverdorben (rechts, Standortleiter der Clariant Gersthofen).
Sichere Energieversorgung für die Chemieproduktion im Fokus der Gespräche des Bundestagsabgeordneten im Industriepark Gersthofen

Am 15. Mai war Hansjörg Durz, Mitglied des Deutschen Bundestages (CSU), zu Besuch im Industriepark Gersthofen und ließ sich dort das Gelände mit seinen zwölf Unternehmen sowie einen Produktionsbetrieb der Clariant Produkte (Deutschland) GmbH zeigen, in dem seit über 100 Jahren Spezialchemikalien hergestellt werden.

Ein Schwerpunktthema des Gespräches waren die Energiewende und die Novelle des EEG (Erneuerbare Energien)-Gesetzes. Die Auswirkungen betreffen die Standortbetreibergesellschaft MVV Enamic IGS als Energieversorger genauso wie die stromintensiven Betriebe der chemischen Industrie, die im Industriepark Gersthofen angesiedelt sind. Holger Amberg (IGS) und Dr. Leonhard Unverdorben (Clariant) zeigten an verschiedenen Beispielen auf, dass für Industrie und Energieversorger die Planungssicherheit für Investitionsvorhaben einen gleichermaßen hohen Stellenwert hat.

"Für die chemische Industrie ist eine bezahlbare und sichere Energieversorgung ein entscheidender Standortfaktor und sichert unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit unsere Existenz", betonte Dr. Leonhard Unverdorben und bat um Unterstützung durch die Politik.

Als Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages ist es Durz besonders wichtig, in den Dialog mit den Unternehmen aus dem Wahlkreis zu treten. "Wir müssen die Wertschöpfungskette erhalten und damit auch die Arbeitsplätze vor Ort sichern", bekräftigte der Abgeordnete und dankte für die Informationen aus erster Hand.
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