Bahnhofsgebäude liegt in den „letzten Zügen“

Das Gersthofer Bahnhofsgebäude liegt in den letzten Zügen
Nun ist es so weit: das Gersthofer Bahnhofsgebäude fällt im März der Spitzhacke zum Opfer. Das aus dem Jahr 1845 stammende Gebäude war in den letzten Jahrzehnten nicht mehr genutzt worden und befand sich in einem desolaten Zustand. Beleuchtung und baulicher Zustand des Bahnhofs insgesamt ließen nachts das Ein- und Aussteigen zu einem kleinen Abenteuer werden. Traurige Berühmtheit erreichte das Gebäude, indem es 2010 zum „Gammeligsten Bahnhof Bayerns“ erklärt wurde. Die Pläne für den neuen Bahnhof sehen ein Tunnel unter den Gleisen zum Parkplatz, Aufzug vom Tunnel zu den Bahnsteigen sowie barrierefreien Zugang zu den Gleisen vor.

Die Bürger haben Gelegenheit, die Baupläne (Entwürfe) noch bis zum 16. März im Rathaus einzusehen. Sie können dort Vorschläge und Wünsche vorbringen.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.gersthofer | Erschienen am 05.03.2016
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Werner Aßner aus Affing | 21.02.2016 | 19:36  
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