Ziergras im Schnee

Schaut immer noch edel aus!

...das hat aber auch eine ordentliche Schneemasse auf die Mütze bekommen :-))
Beide Fotos haben ihre schönen seiten.
Gruss Willi
Unter dem schweren Schnee biegt sich heute mancher Strauch - es taut hier überall, und bald bleibt wohl von dem vielen Schnee nicht viel übrig!
Doch was ist im Winter schöner als Garten und Landschaft von Schnee bedeckt?
Grüße aus Donauwörth
Wolfgang
Jetzt hast du aber ein sehr schönes Winterfoto und der Vergleich zwischen Herbst und Winter,gut dargestellt und fotografiert.Hübsches Gedicht noch rundet die Szenerie ab.
Gruß Hermann.
Nix da - gras !!!
Es handelt sich eindeutig um die abgelegte wollhaube eines exemplares des wollhaubigen wiesendrachens. Immer, wenn es kalt wird, wirft dieses mittelgroße wesen seine haube ab und rennt den ganzen winter barhäuptig durch die lande bzw. wiesen und felder. Zum frühjahr hin wächst ihm dann eine neue haube nach.
Die aufnahme ist ein sehr seltener glücksfall !
So weiss so neu so strahlend schön.
Hoffentlich habt ihr lange Freude daran.
Und besonders die Kinder sollen Spass haben wie es das Gedicht so herrlich, fröhlich beschreibt.
G. Elsbeth
.. schaut von der Ferne aus wie ein, vom Frost überraschter und erstarrter, Bilch, den der Schnee zugedeckt hat ( zumindest an den hinteren Körperteilen)
Wie die Zeit doch vergeht
Der Schnee einiges bedeckt
Der Wind darüber fegt
Der Winter alles versteckt
winterlichen Gruss
Brigitte Obermaier
Ja, der Winter zaubert in der Natur solche schöne Gebilde
Gruß Stephan
Gut fotografiert und beide Fotos gezeigt
Und der Kommentar dazu von Hans -Werner,
alles stimmig
beide Bilder sind auf ihrer Weise zauberhaft.
Bei dem Schneebild dachte ich auf den ersten Blick ; ein Kätzchen würde dadrunter stecken...
Ein schönes Gedicht und die Bilder passen dazu.
So sah es im Oktober aus:

http://www.myheimat.de/gersthofen/beitrag/56976/zi...
Der erste Schnee
Ei, du liebe, liebe Zeit,
ei, wie hat´s geschneit, geschneit!
Rings herum, wie ich mich dreh´,
nichts als Schnee und lauter Schnee.
Wald und Wiesen, Hof und Hecken,
alles steckt in weißen Decken.
Und im Garten jeder Baum,
jedes Bäumchen voller Flaum!
Auf dem Sims, dem Blumenbrett
liegt er wie ein Federbett.
Auf den Dächern um und um
nichts als Baumwoll´ rings herum.
Und der Schlot vom Nachbarhaus,
wie possierlich sieht er aus:
Hat ein weißes Müllerkäppchen,
hat ein weißes Müllerjöppchen!
Meint man nicht, wenn er so raucht,
dass er just sein Pfeifchen schmaucht?
Und im Hof der Pumpenstock
hat gar einen Zottelrock
und die ellenlange Nase
geht schier vor bis an die Straße.
Und gar draußen vor dem Haus!
Wär´ nur erst die Schule aus!
Aber dann, wenn´ s noch so stürmt,
wird ein Schneemann aufgetürmt,
dick und rund und rund und dick,
steht er da im Augenblick.
Auf dem Kopf als Hut ´nen Tiegel
und im Arm den langen Prügel
und die Füße tief im Schnee
und wir rings herum, juhe!
Ei, ihr lieben, lieben Leut´,
was ist heut´ das eine Freud´!
(Friedrich Wilhelm Güll)