Spaziergang im Spätsommer ...
... am Lech entlang und im Auwald.
... am Lech entlang und im Auwald.
Ja, Corinna, der Herbst ist (fast) da...! Ich mag ihn sehr - schenkt uns unglaublich schöne Farben! Und, wenn wir Glück haben, einen Altweibersommer! Warten wir's ab!
Danke für die Bilder, Corinna!
Warum @Petra und Corinna, heißt diese Jahreszeit eigentlich "Altweibersommer"?
Sehr schöne Bilder , vor allem der Radweg und der Lehrpfad
Auf, liebe Leute, schnappt Euch Eure Liebe und geht an den Lech oder andere Herbstlandschaften zum Spazierengehen und Wunder-der-Natur-betrachten!
Während der Radtour noch herrliche Herbstfotos, sehr schön
Schöne Aufnahmen, auch am Ilsesee ist es im Herbst sehr schön.
Herzliche Grüße Willi
Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff „Altweibersommer“ für diese spätsommerliche Warmwetterphase geläufig, wobei dieser sich hauptsächlich auf die zu dieser Jahreszeit zahlreichen Spinnweben bezieht, die besonders im Sonnenlicht und mit Morgentau bedeckt die Landschaft förmlich einzuweben scheinen.
Der Begriff "weiben" stammt vermutlich aus der germanischen Mythologie und steht für das Knüpfen von Spinnweben.
Die glänzenden Fäden glitzern im Sonnenlicht wie lange, silbergraue Haare.
Früher glaubten die Leute, so erzählen es alte Sagen, dass alte Weiber (damals war das noch kein Schimpfwort für alte Damen) diese "Haare" beim Kämmen verloren hätten und dass dies das Wirken der "Nornen", der alten Schicksalsgöttinnen, die die Lebensfäden der Menschen spinnen, war. Alten Menschen, an denen solche Spinnfäden hängen bleiben, sollten sie Glück bringen.
Mit der unglaublichen Intensität und Farbenpracht eines echten nordamerikanischen Indian Summers lassen sich die europäischen Varianten der „späten Sommer“ allerdings kaum vergleichen.
(aus: http://www.garten-literatur.de)
Ein paar eingefärbte Laubblätter und mildes Wetter allein machen noch keinen Indian Summer.
Viele der nordamerikanischen Laubbäume, allen voran der Ahorn, weisen eine deutlich intensivere Orange- und Rotfärbung ihrer Blätter auf als viele ihrer europäischen Artgenossen.
Ein weiteres Merkmal für einen echten Indian Summer ist eine ganz spezielle Wetterlage, die man so in Europa ebenfalls selten vorfindet. Eine stabile Hochdrucklage sorgt für blauen Himmel und Sonnenschein, der die Temperaturen tagsüber noch leicht auf über 20°C ansteigen lässt.
Dazu weht meist ein milder Wind aus südlichen oder südwestlichen Richtungen. Die Nächte dagegen können schon empfindlich kühl werden, vereinzelt kann es auch Frost geben, was unter Umständen zu einer noch intensiveren und schneller voranschreitenden Blätterfärbung führt.
(aus: http://meteorologie-klimatologie.suite101.de)
@ Danke Corinna für die Erläuterungen zum Altweibersommer
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