Rosenblüte und ein Rezept für Hagebuttenlikör

Rose

Ein wunderschönes Foto Corinna,
die Rose, die Königin der Blume....
Farbenfroh und voller Pracht
hat sie der für uns Herrgott gemacht,
lässt sie erblühen gar wunderbar
manches mal übers halbe Jahr.....
Wir können ja den Duft konservieren - vielleicht troestet sie das?
Badesalz vom Toten Meer plus dunkle Rosenblüten, frisch geerntet, aber trocken, hin und wieder die Dose schütteln. Trocken und dunkel aufbewahren... = tolles Weihnachtsgeschenk!
Die jetzige Saison lädt dagegen ein zum Hagebuttenlikör...
Rezept gefällig?
500g Hagebutten
150g brauner Zucker
0,7l Weinbrand
Saft einer Zitrone
3 Gewürznelken
1/2 Zimtstange
Die Hagebutten waschen, abtropfen lassen, halbieren und leicht zerdrücken.
In ein Gefäß füllen, die Flasche Weinbrand und den Zucker dazugeben.
Das Ganze eine Woche, abgedeckt, bei Zimmertemperatur stehen lassen.
Danach alles durch einen Kaffeefilter filtern.
Nun kann der Likör in Flaschen abgefüllt werden,
er sollte mindestens vier Monate ruhen.
Es können auch noch ein paar ganze Hagebutten hinzugefügt werden, damit das Auge auch etwas zu sehen hat.
meine Variante hat noch Kardamon als Gewürz ;-) Steht schon auf der Fensterbank. Ich liebe es die Geschenke der jeweiligen Jahreszeit zu verarbeiten...
Und wann lädt Ihr uns ein zum Kosten und Probieren???
Schmeckt bestimmt lecker....
wirklich ein tolles Photo . . .
beflügelt die Königin der Blumen doch immer wieder unsere Phantasie, ist Botin von Sehnsucht, Liebe und Begehren . . .
Wunderschön, man sollte der Natur für immer danken.
Rosen wirken schön im Garten, verführerisch und sinnlich in der Küche und Kosmetik, sind hilfreich in der Hausapotheke, haben eine lange Geschichte, erfreuen in der Vase, verzaubern die Tage .... !!!!
Grüße: johann
Ich liebe diese Farbe, und noch so wunderschön fotografiert, einfach grosse Klasse ...
Finde die Rose ähnelt einem Herz.... ;-)
SCHÖN
Es hat die Rose sich beklagt,
Daß gar zu schnell der Duft vergehe,
Den ihr der Lenz gegeben habe.
Da hab ich ihr zum Trost gesagt,
Daß er durch meine Lieder wehe,
Und dort ein ewiges Leben habe.
Friedrich von Bodenstedt