Wir erleben ein Konzert der musikalischen Spitze...

Einige Preisträger auf der Bühne
Mit diesen Worten fasste 1. Vorsitzender des Landesausschusses Bayern "Jugend musiziert" Rüdiger Schwarz seine Bewunderung für die ausgezeichneten Leistungen der Preisträger zusammen. In einem Abschlusskonzert zeigten junge Musiker in der voll besetzten Stadthalle Gersthofen ihr hohes Können. Zuvor wurden fünf Tage lang aus ca. 900 Nachwuchsmusikern im Rahmen des Landeswettbewerbs "Jugend musiziert" die besten Talente ermittelt.

In ihren Grußworten wiesen die Gastredner, darunter 2. Bürgermeister Karl-Heinz Wagner auf das hohe Niveau des Wettbewerbs hin. Alle sprachen ihren Dank für die reibungslose Durchführung der Großveranstaltung aus. Besonderes Lob wurde Walter Hochmuth vom Jugendorchester Gersthofen zu teil, der mit seinen 200 ehrenamtlichen Helfern die Durchführung des Wettbewerbs mit Bravour organisierte. Unterstützung auch von der Musikschule, den Gersthofer Schulen und dem Kulturamt der Stadt Gersthofen. Mit einem Zuschuss in Höhe von 10.000 Euro beteiligte sich die VR-Bank Handels- und Gewerbebank, Preise stifteten die Kreissparkasse Augsburg und die Bayerische Versicherungskammer.

Der musikalische Teil sah 13 Programmpunkte vor, in denen 24 Preisträger ihre Meisterstücke spielten. Zwei Gesangsdarbietungen boten stimmliche Highlights. Es fällt schwer, einige Beiträge hervor zu heben - alle waren auf ihre Art meisterlich. Gut gefielen z. B. Katharina Bubmannn und Carmen Steinmeier mit ihren Beiträgen "Sweet Blues" (Bubmann) und "Whirlwind" (Steinmeier) an der Harfe. Ihren übermächtig großen Instrumenten entlockten sie zarte und wiederum aufrüttelnde Töne, die das Publikum absolut "mucksmäuschenstill" werden ließ. Oder Manuel Schubert der auf seiner Gitarre mit "Eruption" ein wahres Klangfeuerwerk hervor zauberte. Sophia Schambeck zeigte in "Commentarii" das harmonische Zusammenspiel von zwei Flöten. Max Dollinger sang "Papagena" mit wohlklingender Baritonstimme und passender Gestik. Stefanie Burkart, Magdalena Ferstl, Annika Miller und Anna-Lena Neukirchner gefielen mit der flotten Interpretation von "Charanga di Xiomara Reyes".

Schwarz hatte nicht umsonst ein Konzert der musikalischen Spitze versprochen. Und Hochmuth, dem nach eigenem Bekunden, mehrere "Steine vom Herzen" aufgrund des reibungslosen Ablaufes gefallen sind, kann sicher sein, dass sich der Stress gelohnt hat. Wie schon Karl-Heinz Wagner sagte: "Gersthofen ist eine Musikstadt".
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin gersthofer | Erschienen am 03.05.2014
myheimat-Stadtmagazin gersthofer | Erschienen am 18.12.2014
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Matthäus Felder aus Lichtenstein | 02.05.2014 | 11:14  
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