Gablingen an der Schmutter - wo d` Leut´ freundlich und munter !

Eine Perle an der Schmutter
 
St. Martin mit dem Fugger Schloß

Gablingen -
eine Perle im schönen Schmuttertal !

Jedoch -
viele Perlen ziehen an einem Strang
in Richtung " Zusammenhalt ",
Gemeinschaft und Toleranz -
was viele gute Beispiele jährlich beweisen.

Die Rede ist von den tollen Vereinen
und
von ebensolchen Bürgern und Bürgerinnen
der Gemeinde Gablingen im Augsburger Landkreis.

Der " Klammerhaken "
im Wappen der Gablinger
Faschingsfreunde D´Glammhogga
( siehe Foto )
bedeutet Zusammenhalt und zeigt in aller Deutlichkeit
die eigene Vorgabe in der harmonischen Gemeinde.

Gute Beispiele sind die jährlichen Faschingsumzüge
bzw. der jährliche Auf - u. Abbau einer lebenden Krippe
am Waldesrand zu Lützelburg - einem Ortsteil v. Gablingen.

- weitere Beispiele sind
- der SV Gablingen mit seiner ehrgeizigen Jugendarbeit
- der ständigen Rufbereitschaft von der freiwilligen Feuerwehr
- dem Gablinger Musikverein
mit seiner Jugendkapelle " BaHiGa "
(Gemeinschaft v. Batzenhofen-Hirblingen-Gablingen)
- dem bekannten Shanty - Chor aus Lützelburg
- dem Red-White Bayernfanclub Glammhogga
- dem vielseitigen Theaterverein Gablingen
und den erfolgreichen Schützenvereinen
" Diana Gablingen" und " Grünholder Schützen "
die in 2009 ihr 50-jähriges Jubiläum feiern!

Natürlich sind noch der Reit - u. Fahrverein "St. Martin",
der Obst- u. Gartenbauverein,
die Jagdgenossenschaft Gablingen,
der Imkerverein Gablingen,
der Kameraden - u. Soldatenverein
sowie der Auto - u. Motorradsportclub AMC
mit gleicher Wertigkeit zu vermerken.

Nachweisbar 865 Jahre alt ist der Ort Gablingen,
so ist aus einer aufwendig erarbeiteten Chronik nachzulesen.
Vom frühen Handel - u. Gewerbe wird geschrieben
und dass die Bäcker und Metzger das ganze Umland
versorgt und sogar bis Hirblingen beliefert haben!

Von einer " Herrschaft Gablingen " wird
aus dem Jahre 1771 erzählt und der zuständigen
Gerichtsbarkeit der Grafschaft Fugger von Wellenburg.

Über die Entstehung des Gablinger Schlosses
ist durch eine Niederschrift aus dem Jahre 1500 bekannt -
als Ulrich u. Wolfhart von Knöringen des Vaters Erbe
teilen mussten und Wolfhart das Schloß bekam.

Schon im Jahre 1527 ging es bereits
in den Fuggerschen Besitz über.

Die Grünholder Sage:

Das Geschlecht der Grünholder
soll der Sage nach in der Nähe Gablingens ein Schloß
besessen und während des Dreißigjährigen Krieges
dort gelebt haben.
Grünholder selbst wird als Musterbeispiel
eines schlechten Menschen dargestellt.

Lediglich seine Gemahlin Anna
sei die Güte selbst gewesen.

Unter den Streichen der Schweden fand
Grünholder seinen verdienten Tod.
Anna habe den Krieg überlebt und sei
vor den Schweden geflohen.
Hätte Anna Grünholder der Sage nach
nicht ihren gesamten Waldbesitz der Gemeinde Gablingen
vermacht, wäre sie längst in Vergessenheit geraten.

So wird bis in heutiger Zeit ihr Name in Ehren gehalten
und zu ihrem Gedächtnis ein Jahrtag gehalten!

1927 wurde der erste Maibaum in Gablingen
von der Musivereinigung aufgestellt
und an den Mai-Abenden traf man sich zum Rosenkranz
in der bereits 1896 erbauten Lourdesgrotte
an der Batzenhofer Straße.

Mögen in der Gemeinde Gablingen
noch viele schöne Feste gefeiert werden -
das wünschen euch von Herzen
eure myheimat-Bürgerreporter !


Wo Störche verweilen
und den Menschen Glück verheißen
dort möcht` ich leben
und gerne " glücklich" teilen !

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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin gersthofer | Erschienen am 25.03.2009
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4 Kommentare zum Beitrag
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Pamela Weber aus Gersthofen am 08.03.2009 um 19:01 Uhr  
54
Rudi Tausend aus Gablingen am 09.03.2009 um 12:12 Uhr  
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Heinrich Wörle aus Gersthofen am 09.03.2009 um 17:54 Uhr  
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Albert Brandl aus Neusäß am 11.03.2009 um 18:57 Uhr  
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