Jugendarbeit
Als Vorsitzende des Arbeitsausschusses Jugendarbeit stehe ich mit Stadtjugendpfleger Markus Wolf in guter Verbindung.
Unser Arbeitsgremium - 5 Stadträte/Stadtjugendpfleger/ 1 Vertreter der Verwaltung - befasst sich mit Themen wie Stadtjugendzentrum, Stadtjugendpflege, Jugendarbeit, Schul- und Jugendsozialarbeit, Schülerferienprogramm, Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden und Stadtjugendbeirat. Wir treffen uns ca. alle 8 Wochen um gängige Themen zu besprechen.
Die Themen, die im Arbeitsausschuss diskutiert und vorbehandelt werden, sind dann in der Regel vom Hauptausschuss der Stadt abzusegnen.
Die Zusammenarbeit mit dem Gersthofer Jugendbeirat macht mir besondere Freude. Hier erlebe ich, wie angehende Erwachsene also Jugendliche, sich mit Freude und Begeisterung einsetzen für ihr "jugendliches Gersthofen"
Ich nehme u.a. beim Jugendbeirat (7 Mitglieder/ alles Schülerinnen u. Schüler mit dem Hauptwohnsitz in Gersthofen u. Stadtjugendpfleger Markus Wolf) eine "beratende Funktion" ein. So bin ich jeweils auch bei den Sitzungen des Jugendbeirates mit dabei. Wir treffen uns in Abständen von ca. 3 - 4 Wochen im Stadtjugendzentrum um aktuelle Themen und Probleme zu behandeln.
Wie können die Teenager in Gersthofen unter einen Hut gebracht werden? Diese Frage stellt sich bei diesem Jugendgremium immer wieder.
Zur Zeit ist das Event dieses Jugendbeirates in Planung: "Eine Riesenparty für die Jugend in Gersthofen"! Als ziemlich schwierig erweist sich, das Finden einer Räumlichkeit für die Veranstaltung. Vom Europaweiher über Feuerwehrhaus, TSV-Turnhalle und vieles mehr wurde ins Auge gefasst. Favoritisiert wurden dann verschiedene leerstehende Betriebs- u. Lagerhallen in Gersthofen. Mit den einzelnen Besitzern setzte man sich in Verbindung um zu verhandeln. DJ, Gruppen, Catering, Deko usw. müssen organisiert werden. Die Planung läuft! Wenn die Örtlichkeit feststeht, wird ein fester Termin gesetzt und bekanntgegeben!
Der Jugenbeirat ging auch einem Problem der Bevölkerung aus dem Westen nach: "Beförderung von Schülern durch die städtischen Omnibusse". Die eingesetzten Busse der Linie 56 seien morgens und mittags an Schultagen überfüllt! Seitens des Gremiums wurden die Stadtwerke Gersthofen gebeten zu prüfen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Situation zu verbessern.
Die Stadtwerke Gersthofen gingen mit einem Antwortschreiben wie folgt darauf ein:
Auf Anregung des Elternbeirates der Pestalozzischule vor ca. 4 Jahren führte man aus Sicherheitsgründen für das westliche Stadtgebiet eine getrennte Beförderung von Grund- u. Hauptschülern ein. Seitdem werden die Grundschüler in einem Gelenkomnibus und die Hauptschüler und Gymnasiasten in einem Standartomnibus befördert. Gemäß früherer Zählungen fahren täglich insgesamt ca. 200 Schüler (120 Grundschüler, 60 Hauptschüler u. 20 Gymnasiasten). Nach neuen Angaben aus dem Gymnasium fahren z.Zt. 48 Schüler aus den westlichen Stadtteilen mit dem Bus. Real ist es jedoch, dass nicht alle davon mit dem täglichen Buss zur Schule fahren.
Die Standartomnibusse fassen je nach Hersteller 90 - 98 Personen, die Gelenkomnibusse 150 - 160 Personen (Sitz- u. Stehplätze). Theortisch würde die Kapazität ausreichen, wenn nicht die Trennung zwischen Grund- u. Hauptschülern bestünde.
Contra - erging seitens der Geschäftsleitung der Stadtwerke an den Jugendbeirat die Aufforderung, sich bei den jungen Busfahrern dafür einzusetzen, dass das Verhalten der Schüler untereinander zivilisierter abläuft, damit die derzeitige Trennung aufgehoben werden kann und die Fahrgäste sich wieder gleichmäßig auf beide Fahrzeuge aufteilen können.
Somit eine neue Aufgabe an den Jugendbeirat!
Weitere Aktionen um Jugend zusammenzuführen sind angedacht:
Eine" Aktion gegen Gewalt und Drogen"! Des weiteren "ein Tag der offenen Tür im Jugenzentrum " mit Rahmenprogramm - mit Einbindung der Gersthofer Vereine sowie der Gersthofer Schulen. ...
Es ist wirklich wünschenswert, dass das Engagement der Gersthofer Jugendvertreter Unterstützung und Anerkennung findet. Denn Erfolge motiveren!



Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .