Umgestaltung unseres Gartens

Schon im Frühjahr 2012 haben wir
im Team der Kita St. Elisabeth und mit den Kindern überlegt, was wir an und in unserem Garten verändern müssten, dass die Kinder in ein tieferes Spiel finden können.
Diese Überlegungen haben wir dann unserem Träger mitgeteilt und gehofft, dass Mittel im Jahr 2013 zur Verfügung gestellt werden können. Dem war dann aber nicht so. Zusammen mit unserem Elternbeirat haben wir beschlossen, einen Gartenarchitekten zu beauftragen, der unser Vorhaben und die anfallenden Kosten aufs Blatt bringt. Wir haben uns mit drei Gartenarchitekten ausgetauscht und letztendlich für die Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin Frau Gokorsch entschieden. (Sie hat auch schon den Garten im Hedwigs-Kiga umgebaut.)
Mit diesem Kostenvoranschlag haben wir dann bei den Mittelanmeldungen der Stadt Gersthofen im Jahr 2013 nochmal unser Glück versucht. Die Mittel wurden uns nun für das Jahr 2014 zugeteilt.
Die Gartenbaufirma Eberle rollte am Freitag, den 23.05.2014, mit ihren Fahrzeugen und Geräten an.
Ein Bauzaun wurde vom Bauhof aufgestellt, so dass wir mit den Kindern einen Teil unseres Gartens auch während der Umbauarbeiten nutzen konnten.
Und dann ging es richtig los.
Die Kinder fanden es äußerst interessant, was sie über die Fenster in den Gruppenzimmern beobachten konnten.

Als erstes entstand ein Kinder-Hochbeet zur Bepflanzung.
Außerdem können die Kinder Johannisbeeren ernten und genießen.
Danach entstand der Fuß-Fühlpfad. Die Kinder können verschiedene Bodenbeschaffenheiten spüren und erfahren.
Eine neue Fahrzeug-Bahn wurde gebaut. Mit den kleinen Hügeln und Senken werden die Kinder in vielerlei Hinsicht herausgefordert und gefördert.
Die Fahrbahn bekam eine richtige Asphaltdecke.
Mit der „unterirdischern“ Röhre entstand ein ganz neuer Spielbereich mit Balancier-Landschaft.
Unser "wildes Eck": Hier haben die Kinder nun die Möglichkeit, mit verschiedenen (Natur)Materialien und Werkzeugen zu bauen und zu werkeln.
Die Büsche werden nun an die Zaunfeldern gepflanzt. Die Kinder werden dadurch vor ungewollten Blicken geschützt und erhalten gleichzeitig, Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten.
Zu guter Letzt bekam unser Eingangsbereich eine Schönheits-OP. Nun wirkt der Eingang einladender und wir werden schon von außen als Kindertagesstätte erkannt!
Auch der Platz zum Fußballspielen wurde zur Schaukel hin mit verschiedenen Sträuchern begrenzt. Dadurch ist der gefährliche Schaukel-Schwungbereich gesichert.
1
1
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
57.322
Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.07.2014 | 07:20  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.