myheimat fragt nach: Die Brücke an der Gersthofer Bahnhofstraße wird von April bis September gesperrt. Welche Auswirkungen hat das auf Sie? Hätte man es Ihrer Meinung nach auch anders lösen können?

Täglich bewegen sich auf ihr mehr als 11.000 Autos, mehr als 53.000 fahren unter ihr hindurch. Nun muss sie dringend instandgesetzt werden: Die Brücke der Gersthofer Bahnhofstraße über die B2. Von April bis September wird sie dafür gesperrt – die wichtigste Ost-West-Direktverbindung in Gersthofen ist somit gekappt. Das hat weitreichende Folgen für die Autofahrer. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke während der gesamten Bauzeit überqueren.

Mich betrifft die Sperrung Gott sei Dank nicht, aber ich denke sie wird massive Verkehrsprobleme verursachen. Die Sperrung muss man einfach in Kauf nehmen, weil es äußerst wichtig ist, die Brücke instand zu halten. Außerdem ist eine kurze Komplettsperrung auf jeden Fall besser als eine lange Teilsperrung.
Cornelia Kneidl, Gersthofen

Uns persönlich betrifft die Sperrung nicht. Die Zeit wird zeigen, welche Auswirkungen sie auf den täglichen Verkehr hat.
Sidika und Muammer Hucuptan, Gersthofen

Mich betrifft die Sperrung nicht, ich kann mir aber vorstellen, dass es Menschen, die täglich zur Arbeit beispielsweise nach Hirblingen oder Langweid müssen, große Probleme bereiten wird. Man hätte die Umfahrung meiner Meinung nach besser über die alte B2 auf die neue B2 leiten können.
Wolfgang Heyl, Gersthofen

Ich bin von der Sperrung betroffen und finde sie sehr schlecht, weil ich dadurch jeden Tag zur Arbeit einen Umweg fahren muss, der die Fahrt bei viel Verkehr um 10 Minuten verlängern kann. Ich denke aber, dass es schwierig ist, die Situation anders zu lösen.
Deniz Faytoncu, Gersthofen



+++ gersthofer Stimmungsbarometer +++

Ich finde an Gersthofen super, dass man alles zu Fuß erreichen kann. Es gibt gute Einkaufsmöglichkeiten und Anbindungen. Was ich besonders schön finde ist, dass man hier das Gefühl hat, dass Gersthofen ländlich, aber doch städtisch ist.
Sinan, Gersthofen

Mir gefällt es überhaupt nicht in Gersthofen. Es ist schmutzig und überall liegen Zigarettenstummel herum. Gerade die Bauernstraße ist von Flaschen und Dreck von Silvester verdreckt. Wenn man weiter runter zum Kanal läuft, sieht man alles voller Hundekot. Außerdem sind die Kotbeutelbehälter immer leer. Auch die Busanbindungen sind hier sehr schlecht, man muss bis zu 20 Minuten auf den Bus warten.
Frau Schuster, Gersthofen
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin "gersthofer" | Erschienen am 07.05.2016
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2 Kommentare
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Mike Zehrfeld aus Schwabmünchen | 04.05.2016 | 11:05  
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Basti S. aus Aystetten | 05.05.2016 | 11:58  
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