Eduard Oswald zu Besuch im Industriepark

Beim Besuch im Industriepark Gersthofen überreichte MdB Eduard Oswald (Mitte) dem IGS-Geschäftsführer Dr. Hermann Teufel die Erinnerungsmedaille des Deutschen Bundestages; links Geschäftsführer Holger Amberg.

Dr. Hermann Teufel erhält Auszeichnung

Wie spannend die Entwicklung vom Chemiewerk zum Industriepark sein kann, erlebte der Bundestagsabgeordnete Eduard Oswald am Dienstag, 13. Juli, bei einem Besuch im Industriepark Gersthofen, dem ehemaligen Werk der Hoechst AG. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundestag informierte sich vor Ort über die wirtschaftliche Situation der Unternehmen, die Ausbildung von Nachwuchskräften sowie die Aktivitäten der Betreibergesellschaft IGS (Industriepark Gersthofen Servicegesellschaft).

Holger Amberg, Geschäftsführer der IGS, machte deutlich, welche Maßnahmen die IGS in der Vergangenheit zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Standortsicherung durchgeführt hat. Dazu zählt die Errichtung des EBS (Ersatzbrennstoff)-Kraftwerkes, das die produzierenden Unternehmen am Standort seit einem Jahr mit preisgünstigem Prozessdampf versorgt. Und so dazu beiträgt, dass die Firmen im Wettbewerb bestehen können. Daneben wurden auch Themen wie die Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes, die Entwicklung bei den Energiesteuern oder der Handel mit CO2-Zertifikaten diskutiert. Für die politische Entscheidungsfindung seien Informationen und Einschätzungen aus der Praxis ein besonders wichtiger Baustein, betonte Oswald.

Anerkennung für intensive Verbandsarbeit

Lob und Anerkennung für die jahrelange und intensive Tätigkeit für den Standort und für seine ehrenamtliche Tätigkeit in verschiedenen Verbänden sprach MdB Eduard Oswald im Rahmen seines Besuches dem IGS-Geschäftsführer Dr. Hermann Teufel aus. Er überreichte ihm zum Dank für sein Engagement die Erinnerungsmedaille des Deutschen Bundestages.

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